Brandkatastrophe

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Der Schweizer Sänger Gjon's Tears

Schweiz: Gedenkkonzert für Opfer von Brandkatastrophe von Crans-Montana

Im Schweizer Lausanne ist am Mittwochabend ein Gedenkkonzert für die Opfer der Silvester-Brandkatastrophe im Skiort Crans-Montana abgehalten worden. An dem Konzert in der Halle Salle Métropole nahmen neben den Familien der bei dem Unglück verstorbenen Menschen sowie einigen Familien von Überlebenden fast 2000 Menschen teil. Bei der Brandkatastrophe waren 41 zumeist junge Menschen ums Leben gekommen, 115 weitere Menschen wurden verletzt.
Räumung

Räumung

Ein Mann fegt einen Weg vor dem Wohnkomplex Wang Fuk Court in Hongkong, in dem es Ende November 2025 zu einer schweren Brandkatastrophe gekommen war. Tausende Einwohner dürfen nun erstmals in ihre Wohnungen zurückkehren, um ihr Hab und Gut abzuholen.
Verbrannte Wohnung in Hongkong

Hongkong: Bewohner dürfen nach Brandkatastrophe erstmals ihre Wohnungen betreten

Zum ersten Mal seit der verheerenden Brandkatastrophe in einem Hochhauskomplex in Hongkong mit 168 Toten haben einige Bewohner der Wohnanlage Wang Fuk Court in ihre Wohnungen zurückkehren dürfen. Rund 6000 Menschen erhielten ab Montag jeweils dreistündige Zeitfenster, in denen sie ihre Wohnungen betreten und ihr Hab und Gut holen dürfen. Die Behörden hoffen, die rund 1700 Wohnungen könnten bis Anfang Mai durchsucht werden.
Schweigemarsch für die Opfer der Brandkatastrophe

Brandkatastrophe von Crans-Montana: Weitere Amtsträger im Visier der Ermittler

Nach der Silvester-Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana sind weitere Amtsträger ins Visier der Ermittler geraten. Es sollten vier weitere Mitarbeiter beziehungsweise frühere Mitarbeiter der Kommunalverwaltung als Beschuldigte befragt werden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Ermittlerkreisen. Zu ihnen zähle der für Sicherheit in Crans-Montana zuständige Gemeinderat. Damit laufen nun gegen insgesamt 13 Beschuldigte offizielle Ermittlungen.