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Café im Trump-Tower: Eine Frau war bei Trump Pizza essen - und, nunja, jetzt gibt es auch darüber Witze

Donald Trump prägt vieles mit seinem Namen, unter anderem den Trump Tower und ein Restaurant darin. Dort wird auch Pizza serviert. Und wenn die Pizza nicht schmeckt, sagt das für so manche auch etwas über den Präsidenten der USA aus.

Donald Trump serviert Pizza im Trump Tower - nicht jedem gefällt der Anblick

Donald Trump serviert Pizza im Trump Tower - nicht jedem gefällt der Anblick

Bei einem Präsidenten, der bei allem polarisiert, überrascht es nicht, wenn sich die Leute plötzlich über seine Pizza unterhalten. Natürlich ist es nicht Donald Trumps Pizza, die in New York serviert wird, aber in seinem Hochhaus, im Trump Tower, gibt es eben eine Pizzeria. Und so kommt es, dass Menschen, die die Pizza (nach den Fotos zu urteilen sogar zu Recht) kritisieren, es gleich mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten aufnehmen. Steht ja sein Name drauf. Und ist ja auch verlockend, wenn man sich für schlechtes Essen direkt an der höchstmöglichen Stelle beschweren kann.

Trump-Pizza: "Hatte schon bessere aus der Mikrowelle"

So passierte es jedenfalls Annie Karni. Sie ist Reporterin für "Politico" im Weißen Haus und flog zum Besuch nach New York. Sie war "froh, wieder in New York" zu sein, "besonders für die berühmte Pizza aus dem Trump Tower". Dazu stellte sie das Foto einer etwas lieblos anmutenden Margherita. Und weil viele Menschen in den USA momentan offenbar so mit Trump hadern, dass sie sich selbst über schlechte Pizza im Namen des Präsidenten freuen, teilten zahlreiche Nutzer den Tweet von Annie Karni. "Ich hatte schon bessere Mikrowellen-Pizza", schrieb jemand, ein anderer meinte: "Hört auf das Pizza zu nennen, das ist Teig mit Ketchup und dadrauf liegt was auch immer er braucht, um Orange auszusehen". Natürlich übertrugen manche die Pizza aufs Politische: "Jesus Christus, dieser Mann kann nicht mal Pizza vernünftig machen", twitterte jemand. Und ein anderer schrieb: "Diese Pizza sagt alles, was du über Trump und Amerika wissen musst. In 1000 Jahren zeigst du ihnen nur ein Foto der Pizza und sie werden Bescheid wissen".

Bleibt eigentlich nur noch die Frage nach dem Preis zu klären. Auf der Karte des Restaurants wird sie bei 11,50 Dollar gelistet. Dort steht zudem "Ofen-Pizza, perfekt für eine Person". Aber gut, um die Größe ging es ausnahmsweise mal nicht. Wobei man das von Trumps Pizza sicherlich am ehesten erwarten würde. Neben der größten Vereidigungsfeier und der größten Hexenjagd würde sich sicher die "größte Pizza der Welt. Period!" gut machen.


feh
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.