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Skurriler Feueralarm Motorradfahrer übt Burnouts in seinem Büro

Viel Lärm um Rauch: Ein Motorradfahrer bei einem Burnout (Symbolbild)
Viel Lärm um Rauch: Ein Motorradfahrer bei einem Burnout (Symbolbild)
© Picture-Alliance
Weil ein Rauchmelder anschlug, rückten in München Feuerwehr und Polizei zu einem Bürogebäude aus. Dort entdeckten sie keinen Brand, sondern einen Mann, der mit seinem Motorrad Spaß im Büro hatte.

Ein Angestellter hat in seinem Büro in München mit einem Motorrad Fahrtricks absolviert - und mit einem durchdrehenden Hinterrad so viel Qualm verursacht, dass der Rauchmelder auslöste. Daraufhin rückten sofort Feuerwehr und Polizei aus, wie die Beamten am Freitag mitteilten.

Sie stellten fest, dass der Angestellte auf dem Teppich in seinem Büro einen sogenannten Burnout gemacht hatte - "das ist, wenn man die Vorderradbremse beim Motorrad anzieht und dann Gas gibt. Dadurch dreht der Hinterreifen durch", erläuterte ein Polizeisprecher. "Das gibt schwarze Streifen und qualmt ganz fürchterlich."

Rätselhafte Aktion

Auch eine Vollbremsung habe der Mann durchgeführt. Weil es keinen Brand gab, rückten die Einsatzkräfte rasch wieder ab. Wie der Mann das Motorrad am Donnerstagabend in das Büro gebracht hatte und warum er ausgerechnet dort die Fahrmanöver durchführte, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.

tkr DPA

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