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Skurriler Feueralarm: Motorradfahrer übt Burnouts in seinem Büro

Weil ein Rauchmelder anschlug, rückten in München Feuerwehr und Polizei zu einem Bürogebäude aus. Dort entdeckten sie keinen Brand, sondern einen Mann, der mit seinem Motorrad Spaß im Büro hatte.

Viel Lärm um Rauch: Ein Motorradfahrer bei einem Burnout (Symbolbild)

Viel Lärm um Rauch: Ein Motorradfahrer bei einem Burnout (Symbolbild)

Ein Angestellter hat in seinem Büro in München mit einem Motorrad Fahrtricks absolviert - und mit einem durchdrehenden Hinterrad so viel Qualm verursacht, dass der Rauchmelder auslöste. Daraufhin rückten sofort Feuerwehr und Polizei aus, wie die Beamten am Freitag mitteilten.

Sie stellten fest, dass der Angestellte auf dem Teppich in seinem Büro einen sogenannten Burnout gemacht hatte - "das ist, wenn man die Vorderradbremse beim Motorrad anzieht und dann Gas gibt. Dadurch dreht der Hinterreifen durch", erläuterte ein Polizeisprecher. "Das gibt schwarze Streifen und qualmt ganz fürchterlich."

Rätselhafte Aktion

Auch eine Vollbremsung habe der Mann durchgeführt. Weil es keinen Brand gab, rückten die Einsatzkräfte rasch wieder ab. Wie der Mann das Motorrad am Donnerstagabend in das Büro gebracht hatte und warum er ausgerechnet dort die Fahrmanöver durchführte, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.

tkr / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(