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Nachrichten aus Deutschland : Frau von Auto erfasst und für hirntot erklärt - Täter begeht Fahrerflucht

Unfallopfer hirntot und Täter begeht Fahrerflucht +++ Kleines Mädchen ertrinkt in Gelsenkirchener Schwimmbad +++ Brand-Erbisdorf: Tote Frau entdeckt +++ Nachrichten aus Deutschland.

Das angefahrene Kind starb zwei Wochen nach dem Unfall an seinen schweren Kopfverletzungen

Das angefahrene Kind starb zwei Wochen nach dem Unfall an seinen schweren Kopfverletzungen

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Aschau im Chiemgau: Frau von Auto erfasst und für hirntot erklärt

Auf dem Heimweg von der Diskothek ist im oberbayerischen Aschau im Chiemgau eine 23-Jährige von einem Auto erfasst und später im Krankenhaus für hirntot erklärt worden. Der Fahrer des Wagens sei geflüchtet, teilte die Polizei weiter mit.

Anders als ihr Begleiter sei die Frau am Sonntagmorgen auf der Straße heimgelaufen - möglicherweise, weil diese bei den winterlichen Straßenverhältnissen besser geräumt gewesen sei als der Gehweg. Kurz vor 4 Uhr sei die 23-Jährige dann von dem Auto erfasst und auf die Gegenfahrbahn geschleudert worden. Der Fahrer des Wagens habe nicht angehalten, sondern sei weiter in Richtung Ortsmitte gefahren.

Die Polizei ermittelt und hat eigenen Angaben zufolge bereits ein Fahrzeugteil sichergestellt, bei dem davon auszugehen sei, dass es zum Fahrzeug des flüchtigen Fahrers gehöre.

Gelsenkirchen: Fünf Jahre altes Mädchen ertrinkt in Schwimmbad

Tragödie in Gelsenkirchen: Ein fünf Jahre altes Mädchen ist in einem Schwimmbad ertrunken. Eine Bademeisterin hatte das Kind am Samstag auf dem Boden eines 128 Zentimeter tiefen Lernschwimmbeckens wahrgenommen, wie ein Polizeisprecher am Samstagabend sagte. Sie habe das Mädchen umgehend geborgen und versucht, es zu reanimieren. Das Kind starb im Krankenhaus. 

Das Mächen stammt aus Syrien, wohnte in Dortmund und war bei Verwandten zu Gast. Es war zusammen mit seinem Vater, seinem Onkel und einem weiteren Erwachsenen im Schwimmbad, sagte der Polizeisprecher weiter. Zur Gruppe gehörten weitere fünf Kinder. Alle stammen den Angaben zufolge aus Syrien. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, sei noch völlig offen, so der Sprecher weiter. Die Familie und die Bademeisterin würden betreut. Die Ermittlungen dauerten an.

Allein in den ersten acht Monaten des Jahres 2018 waren nach vorläufigen Zahlen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 445 Menschen beim Baden tödlich verunglückt. In Nordrhein-Westfalen waren es 55 Menschen. Risikogruppen seien Kinder und Flüchtlinge, so die DLRG. Viele könnten nicht richtig schwimmen.

Brand-Erbisdorf: Tote Frau entdeckt

Eine tote Frau ist in Brand-Erbisdorf (Sachsen) in der Nähe einer Kleingartenanlage gefunden worden. Ein alarmierter Notarzt habe nur noch ihren Tod feststellen können, teilte die Polizei mit. Zeugen hatten die Frau am Morgen neben der Zuger Straße in Höhe der Kleingartenanlage "Am Konstantin" entdeckt. Nach Angaben der Polizei ist unklar, was sich an der Verbindungsstraße nach Freiberg zutrug und wie die Frau ums Leben kam. Weder eine Straftat noch ein Unfall sei auszuschließen.

Für die Ermittlungen durch den Verkehrsunfalldienst, Kriminaltechniker und einen Rechtsmediziner war die Kreisstraße K7731 mehrere Stunden lang gesperrt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, denen die junge Frau eventuell als Fußgängerin aufgefallen ist oder die andere Beobachtungen an der Straße gemacht haben.

Plettenberg: Kleinkind stirbt durch Gewalteinwirkung - Pflegevater in U-Haft

In NRW steht ein Pflegevater unter Verdacht, ein einjähriges Kind so schwer verletzt zu haben, dass es am Donnerstagmorgen im Essener Universitätsklinikum verstorben ist. Der Tatverdächtige sowie die Pflegemutter seien kurz nach Bekanntwerden des Vorfalls festgenommen worden, teilte die Polizei mit.

Den Angaben der Beamten zufolge hatten die aus Plettenberg stammenden Pflegeeltern das Kleinkind am Mittwochabend in eine Klinik in Lüdenscheid gebracht. Aufgrund der Schwere der Verletzungen sei es jedoch noch in der Nacht per Hubschrauber nach Essen geflogen worden, wo es am Morgen darauf verstarb. Eine Obduktion habe ergeben, dass der Tod des Kindes auf Gewalteinwirkung zurückzuführen sei, so die Polizei, die sich in ihren Ermittlungen derzeit auf den Vater konzentriert. Er sollte noch am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Vorwurf: Körperverletzung mit Todesfolge. Ein Tatverdacht gegen die Mutter habe sich indes nicht erhärtet, sodass die Frau inzwischen wieder auf freiem Fuß sei, heißt es. Weitere Details gaben Staatsanwaltschaft und Polizei zunächst nicht bekannt.

Freinsheim: Mann ruft Rettungsdienst und attackiert ihn anschließend

Ein 22-Jähriger hat in der Pfalz erst Rettungssanitäter für sich selbst gerufen und diese dann angegriffen. Sie wurden am Bahnhof in Freinsheim (Kreis Bad Dürkheim) leicht verletzt, wie die Polizei weiter mitteilte. Der junge Mann habe am Mittwochabend die Helfer alarmiert. Zwei Zeugen seien bei ihm gewesen, dann habe der 22-Jährige das Bewusstsein verloren. Während der Erstversorgung durch die Sanitäter erwachte der Mann Ermittlungen zufolge, schlug um sich und versuchte, die Hilfskräfte zu attackieren.

Diese nahmen Abstand, seien aber von ihrem Patienten bis in die Unterführung verfolgt worden. "Hier fiel er die Treppen hinunter, stand direkt wieder auf, trat auf die Sanitäter ein und nahm die 28-jährige Rettungssanitäterin in den Schwitzkasten", teilte die Polizei mit. Ihr 40-jähriger Kollege sowie ein Passant konnten die Frau demnach aus ihrer Lage befreien. Schließlich sei es gelungen, den Mann am Boden zu halten, bis die Polizei eintraf. Die Beamten fesselten ihn. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Angreifer einen Wert von 1,7 Promille. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Ottendorf-Okrilla: Tod im Fahrerhaus - lebloser Lkw-Fahrer vom Kollegen gefunden

Ein Lastwagenfahrer hat auf einem Parkplatz an der A4 einen Kollegen tot im Fahrerhaus von dessen Lkw gefunden. Wie die Polizei Görlitz mitteilte, stand der Laster mehrere Tage auf dem Parkplatz am Eichelberg nahe Ottendorf-Okrilla (Landkreis Bautzen). Der rumänischen Spedition sei anhand von Ortungsdaten aufgefallen, dass der Transporter einige Tage nicht bewegt worden war. Sie schickte den Kollegen dorthin.

Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Vermutlich hatte er den Angaben zufolge ein gesundheitliches Problem. Bei dem Toten handelt es sich wahrscheinlich um einen 56-jährigen Rumänen. Das legen Ausweisdokumente im Fahrzeug nahe. Eine Obduktion soll dies abschließend klären.

Stolberg: Unfall mit fünf Toten - Fahrer wich Radaranlage aus

Kurz vor Weihnachten kamen bei einem schweren Verkehrsunfall in Stolberg bei Aachen fünf Menschen ums Leben. Nun hat die Polizei die Ursache für das tragische Geschehnis aufklären können. Demnach verursachte ein Autofahrer die Kollision, weil er nicht geblitzt werden wollte und daher einer Radaranlage auswich. 

Der 20-Jährige war laut Polizeiangaben am 22. Dezember nach Mitternacht deutlich schneller als zulässig mit seinem Auto unterwegs und machte an einer Radaranlage einen Schlenker auf die Gegenspur, um den Kontakt für die Radaranlage in der Fahrbahn zu umfahren. Genau zu dem Zeitpunkt kam ihm ein Auto entgegen, in dem eine Frau und ihre 16 und 17 Jahre alten Kindern saßen.

Ob der 17-jährige Sohn im Rahmen des begleitenden Fahrens am Steuer war oder die 44 Jahre alte Mutter, konnte die Polizei nicht klären. Die Person am Steuer lenkte nach links, um dem entgegenkommenden Auto auszuweichen. In dem Moment zog aber auch der 20-Jährige auf die rechte Spur. Beide Fahrzeuge stießen nach Polizeiangaben frontal zusammen.

Das Auto der Familie ging nach Polizeiangaben in Flammen auf, die Frau und ihre Kinder verbrannten. In dem Fahrzeug des Unfallfahrers starb eine 21-jährige Frau, zwei Tage später ein 22 Jahre alter Mitfahrer. Der Fahrer selbst und eine 20 Jahre alte Mitfahrerin überlebten schwer verletzt.

Bretzfeld: Vermisstes Mädchen verbrachte Nacht im Wald

Ein rund einen Tag lang vermisstes Mädchen aus Bretzfeld bei Heilbronn hatte sich die Nacht über im Wald versteckt. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Die Zehnjährige aus dem Hohenlohekreis war am Mittwoch auf dem Heimweg von einer Freundin verschwunden. Die Polizei suchte mit dutzenden Spürhunden, Beamten und einem Hubschrauber nach dem Mädchen. Ein Fahrradfahrer entdeckte die Zehnjährige schließlich am Donnerstag in einem Waldstück. Der Rettungssanitäter hatte sich mit seinem Rad auf die Suche nach dem Kind gemacht. Die Zehnjährige war leicht unterkühlt. "Sonst ging es ihr gut", hieß es von der Polizei.

Essen: Bahnmitarbeiter beraubt und vor Zug gestoßen

In Essen hat ein Unbekannter einen Bahnmitarbeiter beraubt und ihn anschließend auf die Schienen gestoßen. Wie die Polizei mitteilte, fuhr zu diesem Zeitpunkt gerade ein Zug in den Bahnhof ein. Der Lokführer leitete eine Schnellbremsung ein und kam noch rechtzeitig vor dem 36-Jährigen zum Stehen. Dem Bericht nach hatte der Geschädigte den Verdächtigen zuvor in einem anderen Zug kontrolliert. Nach der Einfahrt in den Bahnhof traten beide Männer auf den Bahnsteig, wo es zu einem Handgemenge kam. In dessen Verlauf entriss der Unbekannte dem Kontrolleur den Rucksack und stieß ihn ins Gleisbett. Anschließend konnte er unerkannt flüchten. Den Rucksack ließ er in einem Gebüsch zurück.

Der Vorfall ereignete sich bereits im September 2018. Weil die Suche nach dem Verdächtigen bislang erfolglos blieb, leitete die Bundespolizei nun eine Öffentlichkeitsfahndung ein. Bilder und weitere Informationen gibt es hier.

Döbeln: Drei Festnahmen nach Explosion vor AfD-Büro

Nach einer Explosion vor dem AfD-Büro in Döbeln sind drei Tatverdächtige festgenommen worden. Dabei handele es sich um drei Deutsche im Alter von 29, 32 und 50 Jahren, wie das Landeskriminalamt (LKA) in Dresden mitteilte. Nähere Angaben machte die Behörde zunächst nicht. Die schnelle Einbindung der Task Force Gewaltdelikte des LKA und die zielführenden polizeilichen Maßnahmen der Polizeidirektion Chemnitz hätten sehr schnell zur Festnahme der drei Tatverdächtigen geführt, teilte der Präsident des LKA Petric Kleine mit. Die Explosion ereignete sich am Donnerstag um 19.20 Uhr vor dem Parteibüro. Am Gebäude entstanden erhebliche Schäden an der Tür und an der Fensterscheibe. Verletzt wurde niemand.

Blankenburg: Ein Toter nach Streit

Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten in Blankenburg (Sachsen-Anhalt) ist ein 30 Jahre alter Mann schwer verletzt worden und noch am Tatort seinen Verletzungen erlegen. Der Streit war am Donnerstagabend ausgebrochen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Die Polizei hat insgesamt sechs Personen vorläufig festgenommen, zwei Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren und vier Männer im Alter von 20, 26, 38 und 42 Jahren. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unbekannt. Alle Tatverdächtigen sind Deutsche. Die Ermittlungen dauern an.

Berlin: Polizei erwischt betrunkene Einbrecher

Die Polizei hat in Berlin-Weißensee zwei mutmaßliche Einbrecher bei einem versuchten Diebstahl ertappt. Am Donnerstag habe ein Zeuge zunächst die offene Tür einer Lagerhalle in der Lehderstraße und davor abgestellte Gegenstände bemerkt, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Zeuge wählte den Notruf und wenig später konnten Polizisten einen 44-Jährigen und einen 51-Jährigen festnehmen. Nach Angaben der Polizei waren die beiden mutmaßlichen Diebe bei ihrer Tat betrunken.

Hamburg: Mann bricht aus Psychiatrie aus und in Wohnhaus ein

Die Flucht eines 50-Jährigen aus der Psychiatrie eines Krankenhauses in Hamburg-Schnelsen hat den Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos ausgelöst. Der psychisch auffällige Mann sei am Donnerstagabend aus der Klinik geflohen und in eine Doppelhaushälfte eingebrochen, wo er sich verschanzt und randaliert habe, sagte ein Polizeisprecher. Da die Gefahr bestanden habe, dass sich der 50-Jährige dabei selbst verletzt, seien die Spezialisten vom SEK hinzugerufen worden. Die Beamten überwältigten den Mann und brachten ihn zurück in das Krankenhaus.

Die "Hamburger Morgenpost" hatte am späten Donnerstagabend berichtet, dass der 50-Jährige mit Hilfe einer Axt durch sein Zimmerfenster geflohen sei. Nach Informationen des "Hamburger Abendblatt" soll es sich bei dem Mann um einen Straftäter handeln. Die Bewohner des Hauses, in dem sich der Mann verschanzt hatte, waren zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht zu Hause.

Flensburg: Fischkutter aus der Förde geborgen

Einsatzkräfte haben am Donnerstag einen havarierten Fischkutter aus der Flensburger Förde geborgen. Der etwa sieben Meter lange Kutter wurde mit einem Schwerlastkrahn an Land gehoben, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Im Einsatz waren auch Taucher der Berufsfeuerwehr. Sie war am Vormittag alarmiert worden, weil der Kutter aus noch unbekannter Ursache Kiel oben liegend im Wasser lag. Verletzt wurde laut Feuerwehr niemand. Zuvor hatte NDR 1 Welle Nord über die Havarie berichtet.


 Nachrichten von Donnerstag, 3. Januar

Hannover: Jugendlicher tritt 47-Jährigen eine Rolltreppe hinunter

Er wollte helfen und wurde selbst schwer verletzt: In Hannover ist 47-Jähriger, der einem attackierten Mann zu Hilfe eilte, von Jugendlichen eine Rolltreppe einer U-Bahnstation hinuntergetreten worden. Man habe drei Verdächtige im Alter zwischen 15 und 18 Jahren festgenommen, teilte die Polizei mit.

Nach bisherigen Ermittlungen gehörten diese zu einer Gruppe von jungen Männern, die dort am Mittwochabend mit einem 37-Jährigen in Streit geraten waren und auf diesen einschlugen. Der Passant wollte dem Angegriffenen helfen, wurde aber selbst attackiert und floh daraufhin. Einer der jungen Männer holte ihn auf einer Rolltreppe ein und trat ihm in den Rücken. Er stürzte laut Polizei hinab und brach sich die Schulter.    

Zur Hilfe gerufene Polizisten nahmen später die drei Verdächtigen fest. Wer den 47-Jährigen auf der Treppe attackierte, war noch unklar. Die Beamten in der niedersächsischen Landeshauptstadt werteten unter anderem die Aufzeichnungen von Überwachungskameras aus, um die Frage zu klären.

Darmstadt: Leichenteile in Wohnung entdeckt

Ermittler der Kriminalpolizei haben in einer Wohnung in Darmstadt (Hessen) Leichenteile entdeckt. Die Polizisten waren demnach am Mittag von einem 34-Jährigen eingeschaltet worden, der in der Wohnung gemeinsam mit einer 40 Jahre alten Frau lebt. 

Ob es sich bei dem grausigen Fund um die sterblichen Überreste der 40-Jährigen handelt, müssten nun weitere Ermittlungen zeigen. Derzeit führe man Vernehmungen durch und untersuche die Wohnung auf Spuren, heißt es. Die Leiche soll zudem obduziert werden.

Mönchengladbach: Unbekannte setzen fahrendes Auto in Brand

Eine böse Überraschung hat am Neujahrsmorgen ein Autofahrer in Mönchengladbach (NRW) erlebt. Der Mann war laut Polizei mit seinem Fahrzeug in der Stadt unterwegs, als unvermittelt Flammen aus dem Motorraum schlugen. Der Fahrer habe daraufhin sofort gestoppt und die Feuerwehr alarmiert. Am Pkw entstand demnach ein Totalschaden in Höhe von 10.000 Euro.

Gegenüber ebenfalls informierten Polizisten gab der Mann später an, dass er kurz vor dem Ausbruch des Feuers offenbar über etwas gefahren sei. Eine Aussage, die ein Augenzeuge des Vorfalls bestätigen konnte. Dieser hatte beobachtet, wie zwei auf einem Gehweg stehende Männer gezielt einen noch unbekannten Gegenstand vor das vorbeifahrende Auto warfen, ehe dieses sofort Feuer fing. Die beiden Männer, von denen einer eine helle Jogginghose trug, seien nach der Tat zu Fuß in Richtung Korschenbroicher Straße geflüchtet, heißt es.

Nun sucht die Polizei nach den Tatverdächtigen, gegen die wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr in Verbindung mit Sachbeschädigung ermittelt wird. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.

nachrichten deutschland - brennendes auto in fahrt

An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro

Mülheim/Ruhr: Mann wirft Hund in Fluss

Die Polizei in Mülheim an der Ruhr in NRW sucht derzeit nach einem noch unbekannten Mann, der am vergangenen Samstagabend einen Hund über das Geländer der Schloßbrücke ins Wasser geworfen und so getötet hat. Zwei Zeuginnen beobachteten die Tat und alarmierten die Rettungskräfte, die das Tier letztlich rund 100 Meter von der Brücke entfernt nur noch leblos aus dem Fluss bergen konnten.

Die Beamten hoffen nun auf Hinweise auf den Mann, gegen den wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetzt ermittelt wird und der wie folgt beschrieben wird:

  • ca. 40 Jahre alt
  • etwa 185 Zentimeter groß und von schlanker Figur
  • rote Jacke
  • führte eine orangefarbene Hundeleine und ein Halsband mit sich

Wer nähere Angaben zu dem Tatverdächtigen oder den etwa 50 Zentimeter großen und hellbraunen Hund machen kann, soll sich unter der Rufnummer 0201/829-0 mit dem zuständigen Kriminalkommissariat in Verbindung setzen.

Deutschland: Fahrer von Geldtransportern setzen Streiks fort

Die Geldtransporter-Fahrer in Deutschland haben am Morgen ihren Streik fortgesetzt. In Ratingen in Nordrhein-Westfalen beteiligten sich am Vormittag rund 450 Menschen an einer Kundgebung, wie eine Sprecherin des NRW-Landesbezirks der Gewerkschaft Verdi sagte. Sie waren am frühen Morgen in den Ausstand getreten und dann zum Sitz des Arbeitgebers Prosegur gezogen, einem Sicherheitsdienstleister.  

Die Beschäftigten hätten mit ihrer Kundgebung eine "Botschaft nach Berlin" geschickt, sagte die Verdi-Sprecherin. Dort sollten gegen Mittag die Tarifverhandlungen fortgesetzt werden. Die Beschäftigten seien bereit, "für ein gutes Ergebnis weiter zu streiken", hofften aber auf eine Einigung. Auch in anderen Bundesländern sollte am Donnerstag erneut gestreikt werden.

Rendsburg: 27-Jähriger versucht, sein Fahrrad mit Benzin zu betanken

Eine Radtour endete für einen 27-Jährigen im schleswig-holsteinischen Rendsburg an Neujahr im Polizeigewahrsam. Wie das Portal "Retter.tv" mit Berufung auf die Polizei berichtet, hatte der Mann zuvor vormittags versucht, sein Fahrrad an einer Tankstelle mit Benzin zu betanken. Dabei hätte er sich selbst mit Benzin übergossen. Die alarmierte Polizei traf den Mann stark angetrunken im Kassenraum der Tankstelle an. Er erklärte, er glaubte, mit dem Auto unterwegs zu sein. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,44 Promille. Die Beamten nahmen den Ausflügler in Schutzgewahrsam. Dem Bericht zufolge blieb eine Rechnung von 0,74 Euro für das Benzin offen.

Weener: Zusammenprall zweier Autos - ein Toter, mehrere Schwerverletzte

Bei einem schweren Autounfall im ostfriesischen Weener sind drei Menschen lebensgefährlich und ein Mann tödlich verletzt worden. Zu den Verletzten gehört ein einjähriges Mädchen, wie die Polizei in der Nacht zum Donnerstag mitteilte. Zwei Autos waren am Mittwochabend aus bisher ungeklärter Ursache auf der Bundesstraße 436 zusammengeprallt und in einen Graben geschleudert worden. Ein 43-jähriger Autofahrer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

In dem zweiten Wagen saßen ein 26-jähriger Mann, eine 23-jährige Frau und das Kleinkind. Die Polizei geht einem Sprecher zufolge davon aus, dass es sich bei ihnen um eine Familie handelt. Alle drei zogen sich lebensgefährliche Verletzungen zu und mussten von den Einsatzkräften aus ihrem Wagen befreit werden. Das Mädchen und der Mann wurden per Hubschrauber in eine Unfallklinik geflogen, die Frau kam mit dem Rettungswagen in ein anderes Krankenhaus. Die Bundesstraße war rund dreieinhalb Stunden voll gesperrt.


 Nachrichten von Mittwoch, 2. Januar

Frankfurt/Main: Lkw-Fahrer rettet Schwerverletzte vor Feuertod

Ein Sattelzug-Fahrer hat drei schwerverletzte Unfallopfer am frühen Mittwochmorgen aus ihrem brennenden Auto gerettet. Nachdem das Auto in seinen Anhänger geprallt war, hatten beide Fahrzeuge Feuer gefangen. Dass der Mann und die zwei Frauen ohne Brandverletzungen aus dem brennenden Wagen kamen, sei alleine "dem geistesgegenwärtigen LKW-Fahrer zu verdanken", sagte ein Feuerwehrsprecher.

Da das Auto in den hinteren Teil des Sattelzuges fuhr, blieb der Fahrer in seiner Kabine unverletzt. "Nachdem der Lkw durch diesen Unfall zu stehen kam, hat der Fahrer versucht, die Türen zu öffnen", sagte der Sprecher. Um die drei Verunglückten aus dem brennenden Auto zu befreien, musste er allerdings erst noch einmal den Sattelschlepper zurücksetzen. Anschließend brachten die in der Zwischenzeit angekommenen Rettungskräfte die Verletzten in umliegende Krankenhäuser.

Das Auto brannte komplett aus. Auch der mit geschreddertem Holz beladene Sattelzug wurde durch die Flammen beschädigt. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch nicht bekannt. Auch der Zustand der Verletzten war zunächst unklar.

nachrichten deutschland - brennendes auto

Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen in er Nähe des völlig ausgebrannten Pkw

DPA

Antwerpen/Bremerhaven: Frachter verliert Container in Nordsee

Aufgrund des Sturmtiefs "Zeetje" hat ein Frachter, der sich auf dem Weg vom belgischen Antwerpen nach Bremerhaven befand, 30 Container in der Nordsee verloren. Wie das Havariekommando erklärte, trieben einige der Container zu den niederländischen Inseln Terschelling und Vlieland. Das Kommando suchte mit einem Ölüberwachungsflugzeug nach den über Bord gegangenen Containern, in denen sich unter anderem Autoteile befanden. 

Saalfeld: Radfahrer mit Drogen flüchtet vor Polizei und wird gefasst 

Mit Rauschgift und einem illegalem Böller in der Tasche hat ein 39-jähriger in Saalfeld (Thüringen) versucht, per Fahrrad vor der Polizei zu fliehen - vergeblich. Wie die Polizei mitteilte, holten die Beamten ihn mit dem Auto schnell ein. Daraufhin rannte der Mann fort, wurde aber schließlich gefasst. Eine Zigarettenschachtel, die er weggeworfen hatte, enthielt geringe Mengen illegaler Betäubungsmittel. Bei der Durchsuchung kamen ein weiteres Drogentütchen und der Böller zum Vorschein. Die Beamten erstatteten Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Sprengstoffgesetz.

Schwetzingen: 66-Jähriger befriedigt sich in Schwimmbad

Im baden-württembergischen Schwetzingen ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen 66 Jahre alten Mann, der sich in der Gemeinschaftsdusche eines Schwimmbades vor den Augen zweier Kinder selbst befriedigte. Laut Polizei war der Mann dem Vater der Kinder aufgefallen, weil er an seinem Geschlechtsteil herumspielte und dieses Verhalten "nicht Teil des Duschvorgangs" gewesen sei, schreiben die Beamten.

Zudem habe der 66-Jährige während der Tat immer zu den Kindern geschaut. Der Vater meldete die Situation der Badeaufsicht, die wiederum die Polizei informierte. Der Mann sei daraufhin noch im Schwimmbad gestellt worden. Die Ermittlungen gegen ihn laufen. 

Bersenbrück: 74-Jährige prallt mit Auto gegen Baum und stirbt

Eine 74-Jährige ist bei Bersenbrück (Niedersachsen) mit ihrem Wagen gegen einen Baum geprallt und dabei getötet worden. Die Frau sei in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen, teilte die Polizei am Mittwoch in Osnabrück mit. Sie starb nach dem Unfall am Neujahrstag noch am Unglücksort.

Plößberg: Mann verletzt Ex-Freundin mit Schwert

Weil sie zu Neujahr mit ihm Schluss gemacht hat, ist in der Oberpfalz ein 20-Jähriger auf seine Ex-Freundin mit einem Schwert losgegangen. Wie die Polizei mitteilte, wurde die 22-Jährige bei der Tat in Plößberg (Bayern) am frühen Dienstagmorgen verletzt. Sie hatte dem Mann mitgeteilt, dass sie sich wegen ihres neuen Freundes von ihm trennen werde.

Der 20-Jährige ging daraufhin nach Hause, holte sich dort das Schwert und ging damit auf die Frau sowie deren neuen Partner los. Die 22-Jährige wurde an der Hand verletzt. Der Frau und ihrem 27 Jahre alten Freund gelang es, den 20-Jährigen aus dem Haus zu drängen. Dort randalierte er noch eine Weile, später wurde er in seiner Wohnung von der Polizei aufgegriffen. Gegen ihn wird wegen Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Hamburg: Radfahrerin von Lkw erfasst und schwer verletzt

Eine 19-Jährige Radfahrerin ist bei einem Verkehrsunfall in Hamburg-Langenhorn von einem Kleinlaster erfasst und schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen wollte die junge Frau in der Nacht zum Mittwoch über eine Kreuzung fahren und stieß gegen den vorfahrtberechtigten Transporter, teilte die Polizei mit. Der 64-jährige Fahrer des Kleinlasters habe noch vergeblich versucht auszuweichen. Die Radfahrerin zog sich mehrere Frakturen zu. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Lebensgefahr bestehe nicht, hieß es. Der 64-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Herne: Mann verprügelt Geisterbahn-Mitarbeiter

Ein kurioser Fall beschäftigt die Polizei in Herne: Dort war eine Achtjährige während einer Kirmes mit einer Geisterbahn gefahren, bei der die Besucher auch von kostümierten, echten Personen erschreckt werden. Während der Fahrt, riss ein "lebendiger Geist" dabei dem jungen Mädchen die Mütze vom Kopf und erschreckte sie. Zu Hause berichtete sie unter Tränen ihrem Vater von dem Vorfall, der sich bereits am 29. Dezember ereignete. Wie die Polizei jedoch erst am Mittwochmorgen mitteilte, suchte der Vater daraufhin mit einem Verwandten den Kirmes-Mitarbeiter auf.  "Nach einem verbalen Streit gingen die anwesenden Personen massiv aufeinander los. Daraufhin musste der 25-Jährige aus Hannover in ein Krankenhaus gebracht werden. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den Vater.

Norddeutschland: Starker Sturm hält Einsatzkräfte auf Trab

In Teilen Norddeutschlands hat am Neujahrsabend das Sturmtief "Zeetje" die Einsatzkräfte beschäftigt. In Hamburg musste die Feuerwehr zwei große umgefallene Bäume mit einem Kran von der Straße heben, wie ein Feuerwehrsprecher in der Nacht auf Mittwoch sagte. Die Bäume hatten unter anderem mehrere Autos beschädigt. Zudem holten Einsatzkräfte einen umgekippten Baum aus einer Stromleitung. An einem achtstöckigen Haus in der Hafencity musste ein Baugerüst samt Schutzplane durch die Feuerwehr gesichert werden. Insgesamt zählte die Feuerwehr in der Hansestadt über 30 Wettereinsätze bis zum späten Abend.

In Mecklenburg-Vorpommern wurden in den frühen Morgenstunden zwei Menschen in Autos bei Unfällen leicht verletzt, als sie auf Landstraßen gegen umgestürzte Bäume fuhren. Sie wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Auch in Schleswig-Holstein berichtete die Polizei von Wettereinsätzen, hier wurde zunächst niemand verletzt.


 Nachrichten von Dienstag, 1. Januar

Mönchengladbach: Fünfjährige hört Feuerknistern und rettet Elternhaus

Ein kleines Kind aus Mönchengladbach hat seine Familie zu Silvester offensichtlich vor einem verheerenden Feuer im Haus bewahrt. Nach Angaben der Feuerwehr hörte das fünf Jahre alte Mädchen kurz nach Mitternacht Knistergeräusche aus Richtung des Spitzbodens im Haus und machte seinen Vater darauf aufmerksam. Dadurch habe das Kind sein Elternhaus gerettet, hieß es. Alle Hausbewohner blieben demnach unverletzt. Es entstand laut Polizei aber ein Schaden von etwa 30.000 Euro.

Der hätte nach Feuerwehrangaben noch höher ausfallen können, wenn das kleine Mädchen nicht so geistesgegenwärtig reagiert hätte. Es sei gerade noch rechtzeitig gelungen, den Brand zu löschen. Andernfalls hätte das Feuer schnell auf das Dachgebälk übergreifen und zu einem Brand des ganzen Hauses führen können, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

Als Ursache schloss die Polizei nicht aus, dass Silvesterraketen das Haus getroffen haben.

Frankfurt: Mann ins Gleisbett gestoßen und am Herausklettern gehindert

In der Nacht zu Neujahr stieß ein 22-Jähriger am Frankfurter Hauptbahnhof offenbar einen 28-Jährigen unmittelbar bevor ein Zug einfuhr ins S-Bahn-Gleisbett. Wie die Polizei berichtet, war es zuvor zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen den beiden gekommen. Nachdem er seinen Kontrahenten auf die Schienen gestoßen hatte, soll der Jüngere sogar versucht haben, sein Opfer dort festzuhalten. Dank der schnellen Reaktion des Sicherheitspersonals sowie des Bahnführers wäre die einfahrende S-Bahn rechtzeitig zum Stehen gekommen, schreiben die Beamten weiter. Der Hintergrund der Tat ist noch unbekannt, der 22-Jährige wurde festgenommen.

Hamburg: Wütender Mob greift Rettungskräfte an

In Hamburg hat eine aufgebrachte Gruppe Menschen in der Silvesternacht Rettungskräfte daran gehindert, einer Person zu helfen, der mit einem Messerstich im Rücken auf dem Bürgersteig lag. Wie die Polizei berichtet, kamen die Feuerwehrleute nach einem anderen Einsatz am Ort des Geschehens vorbei, als sie das Opfer auf dem Gehweg entdeckten. Da sie von dem Mob mit Gegenständen beworfen wurden, blieben sie bis zum Eintreffen der Polizei im Einsatzfahrzeug sitzen. Diese rückte mit 15 Beamten an und konnte die Situation beruhigen. Die verletzte Person wurde anchließend von einem Notarzt versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Gewalttat blieben zunächst unklar.

Selb: 13 Katzen und Papagei aus verwahrloster Wohnung gerettet

13 Katzen und einen Papagei hat die Polizei in Selb aus einer stark verwahrlosten Wohnung gerettet. Nachbarn hätten sich über einen unerträglichen Gestank beschwert, teilte die Polizei am Dienstag mit. Durch ein Fenster im Erdgeschoss konnten die Beamten mehrere Katzen in der Wohnung sehen. Da der Halter der Tiere über Tage nicht mehr gesehen worden war und das Tierwohl gefährdet erschien, riefen sie die Feuerwehr. Diese öffnete die Wohnungstür. In Zusammenarbeit mit dem Tierheim wurden die Katzen und der Papagei geborgen, die weder Futter noch Wasser hatten. Gegen den Tierhalter wird nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Aichtal: Zehnjähriger stirbt bei Karambolage, ein weiterer Toter, 20 Verletzte

Bei einem schweren Unfall sind in Baden-Württemberg in der Silvesternacht zwei Menschen getötet und fast 20 weitere verletzt worden. Mindestens sechs Autos waren in die Karambolage verwickelt, wie eine Polizeisprecherin in Reutlingen am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Dabei starben demnach ein zehnjähriger Junge und ein 39-Jähriger. Der Unfall ereignete sich den Angaben zufolge gegen ein Uhr morgens auf einer Brücke bei Aichtal zwischen Stuttgart und Tübingen. Neun Menschen erlitten schwere Verletzungen, zehn weitere wurden leicht verletzt. Die Bundesstraße musste zunächst voll gesperrt werden, wurde am Morgen aber wieder freigegeben.      

Winsen an der Aller: 38-Jähriger sprengt sich Hand weg

Bei einem Unfall mit einem Böller sind am Silvesterabend in Winsen an der Aller (Kreis Celle) zwei Menschen verletzt worden. Ein 38-Jähriger habe sich nach ersten Erkenntnissen eine Hand weggesprengt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht zum Dienstag. Ein 54 Jahre alter Mann habe bei dem Unfall Verletzungen im Gesicht erlitten. Er konnte allerdings nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Wie es zu dem Unfall kam, der sich bereits gegen 19 Uhr ereignete, war noch unklar. Möglicherweise handelte es sich bei dem Böller um einen selbstgebauten Sprengkörper.

Oberhaid: Silvesterböller in Hosentasche gezündet

Bei einem Silvesterunfall im Stile einer Kettenreaktion ist im Landkreis Bamberg in Bayern ein 23-Jähriger schwer verletzt worden. Ein 26-Jähriger hatte nach Polizeiangaben in Oberhaid einen kleinen Kracher geworfen, der unglücklicherweise in der Tasche des Mannes landete. Darin sei wiederum Leuchtspurmunition gebunkert gewesen, die wegen der Hitze explodiert sei, teilte die Polizei mit. Der 23-Jährige wurde mit schweren Verletzungen am Bein und an einer Hand in eine Spezialklinik gebracht.

Iserlohn: Mann vom Nachbarn mit Armbrust attackiert

Mit einer Armbrust soll ein Mann in Iserlohn im Sauerland auf seinen Nachbarn geschossen und ihn leicht verletzt haben. Am Sonntagabend habe der 48-Jährige die Wohnungstür seines Opfers eingetreten und einen Pfeil mit der Armbrust abgeschossen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit. Das 31 Jahre alte Opfer wurde am Hals leicht verletzt und konnte mit einem Bekannten den Angreifer aus der Wohnung drängen. Die alarmierte Polizei habe den Schützen noch im Haus überwältigen könnten. Er habe unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Ein mögliches Motiv für den Angriff war zunächst unklar.

Dortmund: Polizisten mit Raketen beschossen

Polizisten in Dortmund sind in der Nacht zu Neujahr mit einer Silvester-Rakete beschossen und mit Flaschen beworfen worden. Zu den Angriffen auf die Beamten kam es nahe der Innenstadt aus einer Personengruppe heraus, wie die Polizei am frühen Morgen über Twitter mitteilte. Die Lage habe aber schnell wieder beruhigt werden können. Verletzt worden sei niemand, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann, der die Rakete geschossen habe, sei in Gewahrsam genommen worden. Weitere Personen sollten angezeigt werden.

Nürtingen: Ein Schwerverletzter nach Streit um Frau

Im Streit um eine Frau hat ein Mann seinen Nebenbuhler mit einem scharfen Gegenstand schwer verletzt. Die beiden Kontrahenten waren am frühen Sonntagmorgen in Nürtingen (Landkreis Esslingen) heftig aneinandergeraten, wie die Polizei in Reutlingen und die Staatsanwaltschaft in Stuttgart am Montag mitteilten. Das 31 Jahre alte Opfer wurde im Krankenhaus operiert. Mittlerweile besteht keine Lebensgefahr mehr. Der mutmaßliche Täter im Alter von 30 Jahren flüchtete zunächst, konnte dann aber gefasst werden. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen Verdachts des versuchten Totschlags.

Magdeburg: Feuerwerksdieb ertappt, weil Ladenbesitzer im Geschäft schlief

Damit hat ein mutmaßlicher Dieb von Silvesterfeuerwerk in Magdeburg wohl nicht gerechnet: Der 37-Jährige wurde laut Polizei am frühen Montagmorgen auf frischer Tat in einem Laden erwischt - weil der 50 Jahre alte Inhaber des Geschäfts dort in der Nacht vor Silvester übernachtet hatte. Wie die Polizei mitteilte, wurden bei dem 37 Jahre alten Mann eine Tasche mit Silvesterraketen und -knallern im Wert von rund 150 Euro sowie Einbruchwerkzeuge beschlagnahmt.

Travemünde: Frau aus Hafenbecken gerettet

Eine Frau ist in Lübeck-Travemünde in der Nähe des Fähranlegers aus Versehen ins Hafenbecken gefallen. Passanten gelang es am Sonntagabend, die 53-Jährige mit Hilfe eines Rettungsrings sowie einer Rettungsstange aus dem Wasser zu bergen, wie eine Polizeisprecherin am Montag mitteilte. Die Frau habe sich bei dem Sturz ein Bein gebrochen und sei ins Krankenhaus gebracht worden.


Nachrichten aus Deutschland vom 31. Dezember 2018:

Kiel: Einkaufswagen legt Zugverkehr lahm

Auf der Bahnstrecke zwischen Kiel und Eckernförde hat erneut ein auf den Gleisen abgestellter Einkaufswagen den Zugverkehr lahmgelegt. Kurz hinter einem Bahnübergang in Kiel überfuhr ein Zug am Montagmorgen den Einkaufswagen, wie ein Bundespolizeisprecher mitteilte. Da sich Metallteile im Unterboden verkeilt hätten, sei der Zug nicht mehr fahrbereit gewesen. Die rund zehn Fahrgäste mussten ihre Reise laut Polizei mit Taxis fortsetzen. Bis der beschädigte Zug abgeschleppt war, blieb die Bahnstrecke gesperrt.

Bereits am vergangenen Donnerstag hatte an der gleichen Stelle ein Einkaufswagen gestanden, der ebenfalls von einem Zug überfahren worden war und den Bahnverkehr behindert hatte. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gibt, prüft die Bundespolizei.

Bad Klosterlausnitz: Wolf auf der A9 überfahren

Am Samstagabend wurde auf der A9 nahe des ostthüringischen Bad Klosterlausnitz ein Wolf überfahren und getötet. Wie die Polizei berichtet, hatte ein Autofahrer zunächst einen toten Hund gemeldet, der sich bei einer Begutachtung vor Ort als Wolf herausstellte. Das Tier soll nun näher untersucht werden. Der Autofahrer, welcher mit dem Tier zusammengestoßen war, meldete sich bisher nicht bei der Polizei. Es konnte aber ein polnisches Kennzeichen in der Nähe des toten Tieres aufgefunden werden, teilten die Beamten mit.

Nachrichten Deutschland

Dieser Wolf wurde überfahren am Rand der A9 gefunden 

Schönau im Schwarzwald: Fahrer springt vor Unfall aus dem Auto

Mit Stuntman-Qualitäten hat ein Autofahrer im Schwarzwald sich selbst gerettet. Der Wagen des Mannes geriet auf völlig vereister Fahrbahn im Landkreis Lörrach ins Rutschen. Kurz bevor der Wagen eine Böschung herabstürzte und sich mehrfach überschlug, habe der 65-Jährige die Tür geöffnet und sich auf die Fahrbahn gerettet, teilte die Polizei in der Nacht zum Montag mit. Der Mann blieb unverletzt - an seinem Auto dürfte es hingegen nicht allzu viel zu reparieren geben: Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. "Das klingt nach einem Totalschaden", sagte ein Sprecher am Montagmorgen.

Heidelberg: Drei Menschen durch angebranntes Essen leicht verletzt 

Wegen angebrannten Essens haben drei Menschen in einer Heidelberger Wohnung Rauchgasvergiftungen erlitten. Ein Bewohner des Mehrfamilienhauses alarmierte am späten Sonntagabend wegen starken Rauchgeruchs aus der unter ihm liegenden Wohnung die Einsatzkräfte, wie die Polizei mitteilte. Die Bewohner der betroffenen Wohnung konnten das angebrannte Fett demnach aber noch vor Eintreffen der Polizei löschen. Drei Bewohner wurden leicht verletzt in einem Krankenhaus behandelt. Mehrere Menschen hatten das Haus vorsorglich verlassen. Sie konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Heppenheim: 18-Jähriger fährt Mutter auf Parkplatz tot

Auf der Flucht vor der Autobahnpolizei hat ein 18-Jähriger auf einem Parkplatz bei Heppenheim mit seinem Auto eine Frau totgefahren und deren Sohn schwer verletzt. Auch der Unfallfahrer selbst erlitt schwere Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Polizisten wollten den jungen Fahrer am Sonntagabend auf der Autobahn 5 kontrollieren - doch der 18-Jährige missachtete die Signale und raste davon.

Schließlich fuhr er auf einen Parkplatz und rammte dort ein geparktes Auto, welches durch die Wucht auf einen weiteren Wagen geschoben wurde. In dem gerammten Auto saßen eine 39-jährige Frau aus Düsseldorf und ihr zehn Jahre alter Sohn - der Vater war kurz zur Toilette gegangen. Die Mutter starb wenig später im Krankenhaus an ihren Verletzungen. Der Junge wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Wie sich herausstellte hatte der 18-Jährige keinen Führerschein, die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutprobe an.

Eibenstock: Sechsjährige stürzt aus Sessellift

Ein Mädchen ist im Erzgebirge aus einem Sessellift rund neun Meter in die Tiefe gestürzt. Das sechs Jahre alte Kind sei nach dem Unglück am Sonntagnachmittag in Eibenstock mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht worden, sagte ein Sprecher der Polizei Chemnitz. Über den Gesundheitszustand des Mädchens sei zunächst nichts bekannt geworden. Warum die Sechsjährige aus dem Lift gestürzt war, war ebenfalls noch unklar. Nach Informationen der "Freien Presse" war der Betrieb in der Ski-Arena vorübergehend eingestellt worden.

Reutlingen: Nachtbus überfährt Ampelanlage wegen Fuchs auf Fahrbahn

Ein Nachtbus hat in Reutlingen eine komplette Ampelanlage überrollt und zerstört. Wie die Polizei am Morgen mitteilte, wollte der 38 Jahre alte Busfahrer in der Nacht zum Sonntag einem Fuchs ausweichen - dabei verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug. Verletzte gab es bei dem Unfall nicht. Den Schaden bezifferte die Polizei mit etwa 65.000 Euro. Der nicht mehr fahrbereite Bus wurde abgeschleppt.

Gotha: 14-Jährige setzt mit Feuerwerk Couch in Brand

Mit Feuerwerkskörpern haben leichtsinnige Jungen in Gotha eine illegal entsorgte Couch in Flammen gesetzt, durch den Qualm erlitt ein 14-jähriges Mädchen eine leichte Rauchvergiftung. Das Mädchen sei dazu gekommen, als die zwei 12 und 16 Jahre alten Jungen unter freien Himmel einen Knaller auf das Sofa warfen, das in Brand geriet. Wie die Polizei am Sonntag weiter mitteilte, erwischten Beamten die Jungen noch an Ort und Stelle. Die Feuerwehr habe den Brand am Sonntag zudem schnell gelöscht. Ein Arzt habe das leicht verletzte Mädchen dann behandelt.

Hannover: Haftbefehl nach Vorfall auf Flughafen in Hannover

Der Mann, der beim Flughafen Hannover mit dem Auto auf das Vorfeld eingedrungen ist, sitzt in Untersuchungshaft. Ein Gericht habe am Sonntag einen Haftbefehl erlassen, teilte die Polizei mit. Der Mann hatte am Samstag den gesamten Flugverkehr stundenlang lahmlegt. Der Festgenommene schwieg zunächst jedoch zu der Tat, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Sonntag sagte. Seine Beweggründe blieben daher vorerst im Verborgenen. Der 21 Jahre alte Pole ohne deutschen Wohnsitz soll zur Tatzeit unter Drogeneinfluss gestanden haben. Trotz unklarer Motivlage gebe es "keinerlei Hinweise auf etwaige terroristische Hintergründe", berichtete die Polizei.

Quellen: "Retter.tv" /Presseportal

Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 24. bis zum 30. Dezember finden Sie hier: 


rös/jek/mod/wlk / DPA / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.