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News vom Wochenende: Erneut Massenproteste in Hongkong - Polizei reagiert mit Wasserwerfern

Demonstranten blockieren Haupteingang der IAA +++ Dänen spenden 2,4 Millionen Euro für das Pflanzen neuer Bäume +++ Trainerlegende Rudi Gutendorf ist tot +++ Die News vom Wochenende im stern-Ticker.

Proteste in Hongkong, Polizei setzt Wasserwerfer ein

Am 15. Wochenende in Folge ziehen die Demonstranten durch Hongkong und trotzen dabei auch dem Strahl eines Wasserwerfers

DPA

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Polizei in Hongkong setzt Tränengas uns Wasserwerfer ein (12.38 Uhr)

  • Magnitz tritt als Bremer AfD-Chef zurück (10.16 Uhr)

  • Demonstranten blockieren Haupteingang von IAA (9.54 Uhr)

  • SPD will eine Millionen zusätzlicher Ladesäulen für E-Autos (1.54 Uhr)

  • Dänen spenden 2,4 Millionen Euro für das Pflanzen neuer Bäume (1.15 Uhr)

Die News vom Wochenende im stern-Ticker: 

+++ 15.09 Uhr: Junge spießt sich in Slowakei auf Zaun auf +++

Dramatischer Unfall in der Slowakei: Ein Junge ist beim Spielen so unglücklich von einem Baum gestürzt, dass er sich auf der Spitze eines Metallzauns aufgespießt hat. Der herbeigerufene Notarzt seilte sich von einem Rettungshubschrauber zur Unglücksstelle ab, um dem Neunjährigen so schnell wie möglich helfen zu können. Das Unglück ereignete sich bereits am Samstag in der Gemeinde Liptovska Teplicka bei Poprad (Deutschendorf) im Osten der Slowakei, wie eine Sprecherin der Flugrettung am Sonntag mitteilte. Der Junge sei nach der Stabilisierung der Vitalfunktionen mit schweren Bauch- und Wirbelsäulenverletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.

+++ 13.34 Uhr: Boot auf dem Kongo-Fluss gesunken - viele Tote befürchtet +++

Nach einem Bootsunglück auf dem Fluss Kongo nahe der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa werden mehr als 30 Tote befürchtet. Die Polizei ging nach Angaben eines Sprechers davon aus, dass sich 102 Passagiere an Bord befanden, als das Schiff am Sonntagmorgen sank. 76 Menschen konnten demnach gerettet werden.

Das Schiff war von der nordwestlichen Provinz Mai-Ndombe auf dem Weg in die Hauptstadt. Warum es sank, war zunächst unklar. Bootsunfälle sind nicht selten im Kongo und anderen zentralafrikanischen Regionen. Oft sind die Wasserstraßen nicht ordentlich gekennzeichnet. Viele Boote fahren zudem überladen und in schlechtem Zustand.

+++ 12.38 Uhr: Polizei in Hongkong setzt Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten ein +++

Trotz eines Demonstrationsverbots sind in Hongkong erneut zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Einige Aktivisten griffen Polizisten mit Steinen und Brandsätzen an, wie ein AFP-Reporter berichtete. Die Polizei in der chinesischen Sonderverwaltungszone feuerte Tränengas ab und setzte Wasserwerfer ein, um die Demonstranten zurückzudrängen.

Zuvor hatten bei einer Kundgebung vor dem britischen Konsulat in Hongkong hunderte Demokratie-Aktivisten Schutzzusagen und mehr Unterstützung von der ehemalige Kolonialmacht verlangt. Die Demonstranten sangen die britische Nationalhymne und schwenkten den Union Jack sowie die Flagge der ehemaligen britischen Kolonie Hongkong. Sie hielten Schilder hoch, auf denen sie der britischen Regierung vorwarfen, zu wenig Druck auf Peking auszuüben.

+++ 10.16 Uhr: Magnitz tritt als AfD-Chef in Bremen zurück +++

Der AfD-Politiker Frank Magnitz hat sein Amt als Vorsitzender des Bremer Landesverbandes niedergelegt. Dies teilte er den Parteimitgliedern am Samstagabend in einer E-Mail mit, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Er kündigte an, auf dem Parteitag an diesem Sonntag nicht für ein Parteiamt zu kandidieren. Über den Rücktritt hatten zunächst Radio Bremen und der "Weser-Kurier" berichtet.

+++ 10.15 Uhr: Trotz Demonstrationsverbots: Tausende protestieren wieder in Hongkong +++

Trotz des Verbots einer Großdemonstration sind in Hongkong wieder Tausende Regierungskritiker auf die Straße gegangen. Demonstranten aller Altersgruppen schlossen sich dem Marsch an, der in der Nähe des Regierungssitzes entlang zog. Die Polizei schritt zunächst nicht ein. Es ist das 15. Wochenende in Folge, an dem in der chinesischen Sonderverwaltungsregion demonstriert wird.

+++ 10.05 Uhr: Iran weist US-Vorwürfe zu Angriffen auf saudische Ölraffinerie +++

Der Iran hat Vorwürfe von US-Außenminister Mike Pompeo vehement zurückgewiesen, das Land sei an den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien beteiligt gewesen. Pompeos Unterstellungen seien absurd, unerklärlich und daher auch halt- und wirkungslos, sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi. Was im Jemen passiere, sei der Widerstand der Jemeniten gegen die Kriegsverbrechen der von den Saudis angeführten Militärkoalition, sagte der Sprecher laut Nachrichtenagentur Isna.

+++ 10.02 Uhr: Globaler Klimastreik: Schon mehr als 2000 Städte weltweit angemeldet +++

Von Aachen bis Zwickau, von der Antarktis bis Venezuela: Für die globale Streikwoche für mehr Klimaschutz, die am Freitag beginnt, haben Aktivisten schon Proteste in mehr als 2000 Städten in 129 Staaten angekündigt. Das geht aus einer Übersicht der Klimaschutzbewegung Fridays for Future hervor. Allein in Deutschland sind in Dutzenden Städten mehr als 400 Aktionen und Demonstrationen geplant.

Die von der Schwedin Greta Thunberg angestoßene Protestbewegung wird von Schülern und Studenten getragen. Sie fordern von der Politik mehr Ehrgeiz im Kampf gegen die Erderhitzung und die drohende Klimakatastrophe. Vor allem müsse gemäß dem Pariser Klimaabkommen die globale Erwärmung auf unter 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit eingedämmt werden.

+++ 09.54 Uhr: Mehrere hundert Menschen blockieren Haupteingang von IAA +++

Mehrere hundert Demonstranten des Bündnisses "Sand im Getriebe" haben den Haupteingang der IAA in Frankfurt blockiert. In weißen Anzügen hielten sie Plakate mit Forderungen wie "Autokonzerne entmachten" und "Die Straße ist besetzt - Verkehrswende jetzt" in die Höhe.

Ziel sei es, "den Ablauf der IAA mit friedlichen Blockaden zu stören", teilte das Bündnis mit. "Wir setzen damit ein deutliches Zeichen gegen das zerstörerische Verkehrssystem, für das die weltgrößte Automesse nach wie vor steht."

+++ 09.22 Uhr: Vorgezogene Präsidentschaftswahl in Tunesien begonnen +++

In Tunesien hat die erste Runde der Präsidentschaftswahl begonnen. Rund zwei Dutzend Kandidaten bewerben sich nach dem Tod von Staatschef Béji Caïd Essebsi um den Einzug in den Präsidentenpalast in Tunis. Der Ausgang der zweiten freien Präsidentschaftswahl seit der friedlichen Revolution im Frühjahr 2011 gilt als völlig offen.

Neben Islamisten und Laizisten haben in der ersten Runde auch Populisten und Anhänger von Ex-Diktator Zine El Abidine Ben Ali gute Chancen. Die stärkste Partei im tunesischen Parlament, die moderat islamistische Ennahda, stellt mit dem kommissarischen Parlamentspräsidenten Abdelfattah Mourou erstmals einen eigenen Kandidaten. Er wird als Top-Favorit im selben Atemzug mit Regierungschef Youssef Chahed, Verteidigungsminister Abdelkarim Zbidi sowie dem umstrittenen Medienmogul Nabil Karoui genannt. Karoui sitzt in Haft, darf aber trotzdem als Kandidat antreten. Gegen den 56-Jährigen, der nur wenige Wochen vor der Wahl verhaftet worden war, wird wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt.

+++ 08.52 Uhr: Migranten der "Ocean Viking" in Lampedusa angekommen +++

Auf der italienischen Insel Lampedusa hat in der Nacht die Landung der Migranten von Bord des Rettungsschiffes "Ocean Viking" begonnen. Bis zum Sonntagmorgen sei etwa die Hälfte der 82 Bootsflüchtlinge an Land gelangt, meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Sie wurden mit kleinen Booten der Küstenwache an Land gebracht, da die "Ocean Viking" selbst auf Reede blieb.

Das Schiff wird von den Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen betrieben. "Die Teams von @SOSMedIntl und @MSF_Sea sind erleichtert, dass die Männer, Frauen und Kinder endlich einen sicheren Ort erreicht haben", schrieb SOS Méditerranée auf Twitter.

Ansa hatte unter Berufung auf italienische Regierungskreise zuvor gemeldet, Deutschland werde von den 82 Migranten 24 übernehmen. 24 weitere gingen an Frankreich und ebenfalls 24 blieben in Italien. Portugal würde acht und Luxemburg zwei Menschen übernehmen.

+++ 06.55 Uhr: Französisches Unternehmen will zwei Hotels in Syrien eröffnen +++

Ein französisches Unternehmen will im Bürgerkriegsland Syrien zwei Hotels eröffnen. Die beiden Häuser sollen demnächst in der Hauptstadt Damaskus eröffnen, wie die zum chinesischen Konzern Jin Jiang gehörende Louvre Hotels Group mitteilte. Es sei ein entsprechender Vertrag unterzeichnet worden mit der syrischen Nascha Investment Group und "einem Partner, mit dem Louvre Hotels im Nahen Osten zusammenarbeitet".

Die Vereinbarung stehe "in striktem Einklang mit dem Völkerrecht und allen internationalen Richtlinien in Bezug auf Syrien", hieß es in der Mitteilung weiter. Wie die Website "The Syria Report" berichtete, ist es das erste Abkommen mit einem westlichen Hotelbetreiber seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien 2011. Seitdem wurden mehr als 370.000 Menschen in dem Konflikt getötet.

+++ 05.18 Uhr: Ein Toter und 21 Verletzte bei Brand in Pflegeheim in Idar-Oberstein +++

Bei einem Brand in einem Pflegeheim im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein ist ein Mensch ums Leben gekommen. 21 weitere Menschen wurden verletzt, einer von ihnen schwer, wie die Polizei in Trier mitteilte. Beim Eintreffen der Rettungskräfte standen den Angaben zufolge bereits mehrere Zimmer im Obergeschoss des Pflegeheims in Brand. Das Feuer wurde inzwischen gelöscht. Zur Brandursache könnten noch keine Angaben gemacht werden, sagte ein Polizeisprecher.

+++ 03.48 Uhr: Ein Toter bei Brand in Berliner Mehrfamilienhaus +++

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Berlin ist ein Mensch ums Leben gekommen. In der Brandwohnung im Berliner Stadtteil Moabit sei ein Mensch leblos aufgefunden worden, teilte die Berliner Feuerwehr im Onlinedienst Twitter mit. Weitere Bewohner seien nicht in Gefahr gewesen. Das Feuer sei inzwischen gelöscht worden, teilte die Feuerwehr weiter mit.

+++ 01.54 Uhr: SPD will eine Million zusätzliche Ladesäulen für Elektroautos bis 2025 +++

Die SPD dringt in den Verhandlungen mit der Union zum Klimaschutzpaket auf eine Million zusätzliche Ladestationen für Elektroautos. Sie sollten bis 2025 an Straßen und öffentlichen Parkplätzen gebaut werden, sagte Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) der "Bild am Sonntag". Ein zentraler Faktor im Kampf gegen den Klimawandel sei der Umstieg auf abgasfreie Elektro-Autos.

"Damit E-Fahrzeuge in Deutschland gekauft werden, braucht es ausreichend Möglichkeiten, diese Autos auch mit Strom zu betanken", sagte Scholz demnach. Deshalb brauche Deutschland "so was wie ein Eine-Million-Ladesäulen-Programm".

+++ 01.15 Uhr: Dänen spenden 2,4 Millionen Euro für das Pflanzen neuer Bäume.

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Dänische Fernsehzuschauer haben während einer Wohltätigkeitssendung rund 2,4 Millionen Euro für das Pflanzen neuer Bäume gespendet. Die Spendensendung im öffentlich-rechtlichen Sender TV2 war nach Angaben der Veranstalter die erste dieser Art weltweit, die dem Klimaschutz gewidmet war. Ziel war es, 20 Millionen dänische Kronen (2,66 Millionen Euro) für eine Million Bäume aufzubringen.

Das Ziel wurde nur knapp verfehlt: Am Ende gingen Spenden für 914.233 Bäume ein. 20 Prozent der Spenden fließen in den Schutz des Waldes in Dänemark und im Ausland. "Eine Million Bäume ist aus globaler Sicht nicht viel. Aber die Idee ist, die Menschen darauf aufmerksam zu machen, was sie tun können", sagte Kim Nielsen, Gründer der Stiftung Growing Trees Network Foundation, die an dem Projekt beteiligt ist.

+++ 01.07 Uhr Söder attackiert Grüne: "Wir haben den Umweltschutz erfunden" +++

CSU-Chef Markus Söder hat die Grünen mit Blick auf ihr Kernthema scharf angegriffen. "Die Themen Umwelt- und Naturschutz haben die Grünen nicht gepachtet. Das Klima wird es auch noch geben, wenn die Grünen auf diesem Planeten längst nicht mehr aktiv sind", sagte der bayerische Ministerpräsident der "Bild am Sonntag". "Die Grünen sind eine Schönwetterpartei. Grün wählen muss man sich leisten können." Parteichef Robert Habeck müsse noch den Nachweis erbringen, dass er wirtschaftliche Kompetenz besitze. "Ich hätte große Sorge, dass Deutschland unter einem Kanzler Habeck viele Arbeitsplätze verliert und weit zurückfällt", sagte Söder.


News des Tages von Samstag, 14. September

+++ 23.42 Uhr: Trainer-Legende Rudi Gutendorf mit 93 Jahren gestorben +++

Der langjährige Fußball-Trainer Rudi Gutendorf ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Das bestätigte Gutendorfs Sohn telefonisch der Deutschen Presse-Agentur. "Wir verlieren in ihm jemand, der uns durch sein großes Herz und Positivität jeden Tag bereichert hat", hatte die Familie des Weltenbummlers zuvor in einer Mitteilung geschrieben. Der gebürtige Koblenzer starb am Freitagmorgen an Altersschwäche, wie sein Sohn Fabian erklärte. Mit über 55 Jobs in mehr als 30 Ländern wird Gutendorf im Guinness-Buch der Rekorde als Trainer mit den meisten internationalen Engagements aufgeführt. Er wurde mit zwei Bundesverdienstkreuzen ausgezeichnet.

+++ 23.39 Uhr: Weiterer Tory-Abgeordneter verlässt Johnsons Regierungspartei +++

Der britische Regierungschef Boris Johnson hat erneut einen Abgeordneten verloren: Der Abgeordnete Sam Gyimah verließ im Streit um den Brexit Johnsons regierende Tories. Der ehemalige für die Universitäten des Landes zuständige Staatssekretär schloss sich den oppositionellen Liberaldemokraten an, die gegen den EU-Austritt Großbritanniens sind.

Gyimah war im Streit um den Brexit im vergangenen Jahr bereits als Staatssekretär unter der damaligen Regierungschefin Theresa May zurückgetreten. Der 43-Jährige blieb aber Abgeordneter der Konservativen - bis Samstag: Seine Abkehr von Johnson und sein Beitritt zu den pro-europäischen Liberaldemokraten wurde beim Parteitag seiner neuen Partei im südenglischen Bournemouth verkündet.

+++ 21.48 Uhr: Trump und Netanjahu sprechen über Verteidigungsabkommen +++

Kurz vor der Parlamentswahl in Israel hat US-Präsident Donald Trump mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu telefoniert. Bei dem Gespräch sei es um ein mögliches gegenseitiges Verteidigungsabkommen gegangen, teilte Trump auf Twitter mit. Ein solches Abkommen würde das "fantastische Bündnis" zwischen den USA und Israel weiter zementieren. Er werde die Diskussion mit Netanjahu darüber bei einem Treffen am Rande der UN-Generalversammlung Ende des Monats fortsetzen. 

+++ 18 Uhr: Zusammenstöße bei "Gelbwesten"-Protest in Nantes +++

Bei einer Demonstration von "Gelbwesten" ist es im französischen Nantes zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Anhänger des Schwarzen Blocks hätten Fensterscheiben zerschlagen, hieß es von der Polizei. Die Einsatzkräfte hätten Tränengas eingesetzt. Bereits vor Beginn des Protests hatte die Polizei am Mittag 18 Menschen festgenommen. Bei verschiedenen Kontrollen habe man im Tagesverlauf Wurfgeschosse, Feuerlöscher und Pyrotechnik entdeckt.

+++ 17.02 Uhr: Weißes Haus bestätigt Tod von Osama bin Ladens Sohn +++

Kurz nach dem Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 hat US-Präsident Donald Trump den Tod des Sohns von Ex-Al-Kaida-Chef Osama bin Laden bestätigt. Hamsa bin Laden sei bei einem Anti-Terror-Einsatz "in der Region Afghanistan/Pakistan" getötet worden, teilte das Weiße Haus mit. Als hochrangiges Al-Kaida-Mitglied sei Hamsa bin Laden bei dem Terrornetz für Planungen und für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Terrorgruppen verantwortlich gewesen. Zum Zeitpunkt des Todes machte das Weiße Haus keine Angaben. 

+++ 14.42 Uhr: Rhine Clean Up" - Mehr als 20 000 Freiwillige säubern Rheinufer +++

Mehr als 20.000 Freiwillige haben am Samstag an beiden Rheinufern tonnenweise Müll gesammelt. Die Zahl der Teilnehmer habe sich damit im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, wie ein Sprecher der zweiten europaweiten Großputzaktion "Rhine Clean Up" sagte. Mit Müllsäcken, Handschuhen und Greifern räumten bei fast 200 Aktionen entlang des Flusses von der Quelle bis zur Mündung Freiwillige Abfall weg - etwa Glasflaschen, Windeln oder Plastiktüten.

2018 hatten Helfer 100 Tonnen Müll weggeschafft. "So viel war es wohl auch dieses Jahr, der Müll ist aber viel kleinteiliger geworden", sagte der Sprecher. Das sei ein gutes Zeichen: "Das Rheinufer ist deutlich sauberer geworden."

+++ 14.39 Uhr: Zahl der Unwetter-Toten in Spanien steigt auf sechs +++

Bei den schweren Unwettern an der spanischen Mittelmeerküste sind seit Mittwochabend mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Leiche des sechsten Opfers, eines 41 Jahre alten Mannes, sei in einem ländlichen Gebiet der Gemeinde Orihuela in der ostspanischen Provinz Alicante gefunden worden, teilten die Behörden mit. Einsatzkräfte des Militärs und der Polizei hätten im überschwemmten Gebiet auch das Motorrad geborgen, mit dem der Mann unterwegs gewesen sei, hieß es.

Am heftigsten betroffen von den Unwettern waren die Provinzen Murcia, Alicante und Valencia im Osten sowie die andalusischen Provinzen Almería, Málaga und Granada im Südosten des Landes.

+++ 14.35 Uhr: Österreichs Rechtspopulisten bestätigen Norbert Hofer als FPÖ-Chef +++

Zwei Wochen vor der österreichischen Parlamentswahl hat die FPÖ ihren Übergangsparteichef Norbert Hofer im Amt bestätigt. Mit großer Mehrheit stimmten die Delegierten beim FPÖ-Parteitag in Graz für Hofer. "Es ist unser Ziel, zur stärksten Partei in Österreich zu werden", sagte der ehemalige Verkehrsminister. "Weil wir es können." Hofer ist auch für eine Fortsetzung der Koalition mit der konservativen ÖVP von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz.

+++ 13.48 Uhr: Elf Tote bei Brand in brasilianischem Krankenhaus +++

Ein Feuer in einem Krankenhaus in Brasiliens Metropole Rio de Janeiro hat mindestens elf Menschen das Leben gekostet. Die Opfer wurden bereits im forensischen Institut identifiziert, wie Klinikdirektor Fabio Santoro sagte. Die Suche nach weiteren Toten sei eingestellt worden.

Das Feuer im Hospital Badim im Stadtteil Maracanã war am Donnerstagabend ausgebrochen, vermutlich wegen eines Kurzschlusses. Laut einem Bericht des Nachrichtenportals G1 befanden sich 103 Patienten zu dem Zeitpunkt in der betroffenen Abteilung des Krankenhauses.

+++ 13.34 Uhr: Babys mit Fehlbildungen: Gesundheitsministerium für rasche Klärung +++

Das Bundesgesundheitsministerium von Jens Spahn (CDU) hat sich zurückhaltend zu den Fällen von Babys mit fehlgebildeten Händen in Gelsenkirchen geäußert. Zu den konkreten Fällen lägen keine Erkenntnisse vor, teilte ein Ministeriumssprecher in Berlin mit. "Wenn es eine auffällige Häufung von Fehlbildungen bei Neugeborenen geben sollte, muss das so schnell wie möglich geklärt werden", erklärte er. Das Ministerium begrüße, dass das betreffende Krankenhaus Kontakt zur Berliner Charité aufgenommen habe.

Im Sankt Marien-Hospital Buer im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen waren zwischen Mitte Juni und Anfang September drei Kinder mit fehlgebildeten Händen geboren worden. Zuvor hatte es dort nach Angaben der Klinik jahrelang keinen einzigen Fall gegeben. Bei allen drei Kindern sei jeweils eine Hand betroffen. An dieser Hand seien Handteller und Finger nur rudimentär angelegt. In der Klinik wurden 2018 nach eigenen Angaben mehr als 800 Kinder geboren. Das Krankenhaus hat eine vertiefte Ursachenforschung angekündigt, die allerdings nur mit Einwilligung der Eltern stattfinden könne.

+++ 13.33 Uhr: CDU will 5000 Euro Prämie für Thüringen-Rückkehrer +++

Thüringer, die ihren Wohnsitz zurück in ihre Heimat verlegen, sollen nach dem Willen der CDU eine Rückkehrprämie erhalten. Vorgeschlagen werden in dem auf einem Landesparteitag in Geisa beschlossenen CDU-Wahlprogramm 5000 Euro, wenn in Thüringen der Hauptwohnsitz angemeldet und eine Arbeit aufgenommen wird. "Das ist eine Einladung, wieder nach Hause zu kommen und hier die Zukunft zu gestalten", sagte CDU-Landeschef Mike Mohring.

+++ 13.11 Uhr: Sechs Tote nach Al-Shabaab-Anschlag in Somalia +++

In Somalia sind bei einem Anschlag der Terrormiliz Al-Shabaab sechs Menschen getötet worden, darunter waren zwei Regionalpolitiker des ostafrikanischen Landes. Nach Angaben der Regionalregierung explodierte am Samstagmorgen auf einer Straße in Zentral-Somalia rund 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Mogadischu eine Bombe und tötete zwei Politiker, drei ihrer Leibwächter sowie einen einheimischen Mitarbeiter einer Hilfsorganisation. Die Radikalislamisten von Al-Schabaab, die Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida haben, beanspruchten den Angriff über den Radiosender Al-Andalus für sich.

+++ 13.02 Uhr: Bericht: Deutsche in Türkei zu mehr als sechs Jahren Haft verurteilt +++

In der Türkei ist einem Bericht von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" zufolge eine deutsche Staatsbürgerin zu sechs Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Ein Gericht im südtürkischen Karaman sah es demnach als erwiesen an, dass die 51-Jährige sich wegen ihrer Verbindungen zur Gülen-Bewegung strafbar gemacht hat. Die Frau, die mehr als 20 Jahre in Südwestdeutschland gelebt habe, habe ausschließlich die deutsche Staatsbürgerschaft und sei 2013 in die Türkei gezogen. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es dazu auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, der Fall sei bekannt und man beobachte ihn aufmerksam. Weitere Einzelheiten wurden mit Hinweis auf die Persönlichkeitsrechte aber nicht genannt.

+++ 11.53 Uhr: Lkw kracht in Kleinbus - Mindestens sieben Tote in Russland +++

Ein Lastwagen ist in Russland gegen einen Kleinbus geprallt - mindestens sieben Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Zu dem Unfall kam es am Samstag in der Region Jaroslawl, die etwa 250 Kilometer nordöstlich von Moskau entfernt liegt. Mindestens 20 Fahrgäste seien verletzt worden, teilten die Behörden der Agentur Interfax mit. Auf Bildern von der Unglücksstelle ist zu sehen, wie der Kleinbus auf der linken Seite völlig demoliert wurde. Er landete nach dem Zusammenstoß im Straßengraben. Der Polizei zufolge soll der Lkw nicht auf seiner Fahrspur unterwegs gewesen sein.

+++ 11.19 Uhr: Gülen-verdächtig: Türkei lässt mehr als 200 Soldaten festnehmen +++

Die Türkei hat die Festnahme von 222 Soldaten im Inland sowie im türkischen Teil Zyperns angeordnet. Ihnen wird die Unterstützung des islamischen Predigers Fethullah Gülen vorgeworfen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Präsident Recep Tayyip Erdogan betrachtet den in den USA lebenden einstigen Weggefährten Gülen als Drahtzieher des Putschversuchs gegen seine Regierung im Juli 2016. Die Bewegung des Geistlichen klassifiziert er als Terrororganisation.

Nach Angaben von Anadolu wurden bei laufenden Razzien in 54 türkischen Städten und in Zypern zunächst 50 Verdächtige festgenommen. Die betroffenen Soldaten dienten demnach in verschiedenen Streitkräften des Landes.

+++ 09.59 Uhr: Sturm in der Ägäis: Erhebliche Verkehrsprobleme und Brände +++

Winde der Stärke acht bis neun haben in Griechenland erhebliche Probleme im Fähr - und Flugverkehr verursacht. Zudem brachen mehrere Wald- und Buschbrände aus. Fast alle Fährverbindungen in der Ägäis mussten eingestellt werden, teilte die Küstenwache mit. Der Sturm soll erst am Sonntagabend nachlassen.

+++ 08.55 Uhr: Bootsflüchtlinge auf "Ocean Viking" dürfen in Italien an Land +++

Die mehr als 80 Migranten auf dem Rettungsschiff "Ocean Viking" im Mittelmeer dürfen nach Medienberichten in Italien an Land. Die italienische Regierung habe dem Schiff den Hafen der Insel Lampedusa zugewiesen, meldete die Nachrichtenagentur Ansa. Unklar sei noch, ob das von Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betriebene Schiff direkt dort einlaufen solle oder Boote der Küstenwache die Menschen an Land bringen würden.

Die "Ocean Viking" hatte am vergangenen Sonntag zunächst 50 Menschen gerettet. Danach übernahm sie weitere 34 Bootsflüchtlinge, die die Organisation Resqship zuvor aus Seenot gerettet hatte. Nur zwei Menschen, eine hochschwangere Frau und ihr Mann, durften bisher von Bord und wurden nach Malta gebracht.

+++ 08.13 Uhr: Fotograf des "Tank Man" auf Pekinger Tiananmen-Platz gestorben +++

Mit seinem berühmten "Tank Man"-Foto dokumentierte er die Niederschlagung der Proteste auf dem Pekinger Tiananmen-Platz: Der Fotograf Charlie Cole, der im Juni 1989 den Moment festhielt, als sich ein Mann einem Konvoi von Panzern entgegenstellte, ist im Alter von 64 Jahren in seiner Wahlheimat Indonesien gestorben, wie das US-Außenministerium mitteilte.

Cole, der aus Texas stammte, lebte seit einigen  auf der Ferieninsel Bali. Für sein Foto hatte er 1990 den World Press Photo Award gewonnen.

+++ 07.35 Uhr: Staatsmedien melden Drohnen-Angriffe auf zwei Öl-Anlagen in Saudi-Arabien +++

Zwei Öl-Anlagen in Saudi-Arabien sind nach Angaben von Staatsmedien von Drohnen attackiert worden. In den Einrichtungen des Staatskonzerns Aramco in Abkaik und Churais seien Feuer ausgebrochen, teilte die saudiarabische Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf das Innenministerium mit. Die Brände seien inzwischen unter Kontrolle.

Mitte Mai waren Drohnen-Angriffe auf zwei Ölpumpstationen in der Nähe von Riad verübt worden. Aramco setzte daraufhin aus Sicherheitsgründen vorübergehend den Betrieb seiner Ost-West-Pipeline aus. Zu den Attacken bekannten sich die vom Iran unterstützten schiitischen Huthi-Rebellen aus dem Nachbarland Jemen.

+++ 06.28 Uhr: Deutsche Airlines mussten 2018 fast sechs Millionen CO2-Zertifikate zukaufen +++

Deutsche Fluggesellschaften mussten im vergangenen Jahr im Zuge des europäischen Emissionshandels 5,8 Millionen CO2-Zertifikate zukaufen. Das berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf eine Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion.

2017 mussten die Unternehmen demnach noch 4,0 Millionen Zertifikate zusätzlich erwerben, 2016 waren es 4,2 Millionen. 2015 wurden 3,8 Millionen Euro zugekaufte Emissionsrechte gezählt - nach 3,7 Millionen im Jahr 2014.

Seit 2012 ist der Flugverkehr innerhalb Europas in den EU-Emissionshandels einbezogen. Mit dem System sollen die CO2-Emissionen in diesem Bereich auf den Wert des Jahres 2005 begrenzt werden.

+++ 05.00 Uhr: Mann ohne Bordkarte im Flieger: Flughafen Hamburg gesperrt +++

Ohne Bordkarte hat ein polizeibekannter Mann am Flughafen Hamburg in einem Flugzeug gesessen - und eine Suche nach möglichen gefährlichen Gegenständen ausgelöst. Der Sicherheitsbereich des Airports wurde dafür am Abend vorübergehend gesperrt. Gefunden wurde nichts, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Der Mann sei der Polizei übergeben worden. Er habe nicht nur keine Bordkarte bei sich gehabt, sondern auch keinen Ausweis und kein Handgepäck, so der Sprecher. Bundespolizisten sagte er, er sei auf dem Flughafen nicht kontrolliert worden.

+++ 05.08 Uhr: Deutschland will jeden vierten Bootsflüchtling aus Italien aufnehmen +++

Im Ringen um die Verteilung von Migranten auf europäische Staaten ist die Bundesregierung bereit, jeden vierten in Italien ankommenden Bootsflüchtling aufzunehmen. Das sagte Innenminister Horst Seehofer (CSU) der "Süddeutschen Zeitung". "Ich habe immer gesagt, unsere Migrationspolitik ist auch human. Wir werden niemanden ertrinken lassen." Die Gespräche liefen noch, wenn aber alles wie besprochen bleibe, "können wir 25 Prozent der aus Seenot geretteten Menschen übernehmen, die vor Italien auftauchen. Das wird unsere Migrationspolitik nicht überfordern." Zugleich werde er darauf dringen, gerettete Migranten noch in Italien einer Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen, kündigte Seehofer an.

+++ 04.57 Uhr: Riesen-Stau auf A2 - Viele Fahrer stecken über Nacht in Autos fest +++

Aufgrund einer stundenlangen Vollsperrung der A2 zwischen Westfalen und Hannover haben viele Autofahrer bis tief in die Nacht in ihren Wagen festgesessen. Rettungskräfte versorgten die Menschen in den Fahrzeugen, bis die Strecke nach Polizeiangaben gegen vier Uhr morgens am Samstag wieder freigegeben wurde. Seit Freitagvormittag war die Fahrbahn wegen eines Unfalls gesperrt gewesen. Zeitweise staute sich der Verkehr auf rund 20 Kilometern, auch auf den Ausweichstrecken ging nichts mehr. Noch bis in die Nacht hatte der Stau eine Länge von zehn Kilometern.

Nach dem Unfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto zwischen Bad Eilsen und Rehren war eine größere Menge Diesel in den offenporigen Asphalt geflossen. Dort musste der Asphalt erneuert werden, was bis in den Morgen dauerte.

+++ 03.23 Uhr: Französische Regierung senkt Wachstumsprognose für 2020 +++

Das französische Wirtschafts- und Finanzministerium hat seine Wachstumsprognose für das kommende Jahr gesenkt. Demnach wird Frankreichs Wirtschaft im Jahr 2020 um 1,3 Prozent wachsen und nicht um 1,4 Prozent, wie zunächst vorhergesagt. Die Regierung verwies auf die ungünstige Entwicklung der globalen und europäischen Konjunktur und die als Reaktion auf die Proteste der "Gelbwesten" angekündigte Ausgaben.

News im Video: Hurrikan "Dorian": Rettungskräfte bergen Leichen

+++ 01.30 Uhr: Tropensturm-Warnung für Katastrophengebiet im Norden der Bahamas +++

Für den Norden der Bahamas ist nach dem verheerenden Durchzug des Hurrikans "Dorian" eine Tropensturm-Warnung ausgesprochen worden. Das US-Hurrikanzentrum teilte mit, ein Tief in der Nähe der Karibikinseln werde sich am Samstag zum Tropensturm entwickeln. Meteorologen auf den Bahamas erklärten, die Inseln Grand Bahama und Abaco, die am schlimmsten vom Hurrikan "Dorian" getroffen worden waren, lägen auf der Route des Tropensturms. Es sei mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern und Starkregen zu rechnen, was zu neuen Überschwemmungen auf den Inseln führen könne.

+++ 00.13 Uhr: Mutter und Sohn nach Streit tot - Ehemann in Lebensgefahr +++

Bei einem Familienstreit im hessischen Hofgeismar sind eine 60-Jährige und ihr 32 Jahre alter Sohn ums Leben gekommen. Der Ehemann und Vater (62) der beiden Getöteten ist schwer verletzt und schwebte noch in Lebensgefahr. "Wir gehen derzeit davon aus, dass es sich um eine Familientragödie handelt", sagte ein Sprecher der Polizei in Kassel. Zu Motiv und Ablauf der Tat machten die Ermittler zunächst keine Angaben.

Wer wen verletzte, ist noch unklar. "Es gibt aber keine Hinweise, dass andere Personen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sind", erklärte die Polizei. Vater, Mutter und Sohn hätten zusammen in einem Einfamilienhaus gelebt. Kriminalpolizei und Spurensicherung untersuchten den Tatort.

+++ 00.04 Uhr: Koalitionsspitzen wollen am Donnerstag erneut über Klima beraten +++

Die schwarz-roten Koalitionsspitzen wollen unmittelbar vor der am kommenden Freitag geplanten entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts bereits am Donnerstag zu weiteren Beratungen zusammenkommen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am späten Freitagabend nach mehr als fünfstündigen Beratungen des Koalitionsausschusses aus Teilnehmerkreisen in Berlin. Weitere konkrete Ergebnisse des Treffens wurden zunächst nicht bekannt.

Am 20. September plant das Klimakabinett unter Vorsitz von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), ein großes Maßnahmenpaket vorzulegen, damit Deutschland nationale und international verpflichtende Klimaziele bis 2030 einhalten kann.

kng / DPA / AFP