HOME
+++ Ticker +++

News von heute: Mädchen angeblich missbraucht: Fünf Männer töten mutmaßlichen Täter

Spaniens Ex-König Juan Carlos wieder im Krankenhaus +++ Nordkorea setzt Raketentests fort +++ Bolsonaro schickt Armee zur Bekämpfung von Waldbränden in Amazonasgebiet +++ Brauerei-Verband fordert Pfandverdopplung für Bierflaschen +++ News des Tages im stern-Ticker.

 Assen, Niederlande: Rettungskräfte platzieren einen Bildschirm auf einem Spielplatz, auf dem ein Mann getötet wurde

 Assen, Niederlande: Rettungskräfte platzieren einen Bildschirm auf einem Spielplatz, auf dem ein Mann getötet wurde

Picture Alliance

Die wichtigsten Meldungen im Überblick:

  • Mädchen angeblich missbraucht - fünf Männer töten mutmaßlichen Täter (18.55 Uhr)
  • Russland testet bei Trainingseinheit Raketen im Polarmeer (17.08 Uhr)
  • Spaniens Ex-König Juan Carlos wieder im Krankenhaus (14.39 Uhr)
  • Neue Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizei in Hongkong (13.55 Uhr)
  • Größter Doppeldecker der Welt macht Bruchlandung (10.50)
  • Drei junge Deutsche vor G7-Gipfel in Frankreich verurteilt (10.15 Uhr)


Die Nachrichten des Tages: 

+++ 18.55 Uhr: Mann nach mutmaßlichem Kindesmissbrauch getötet +++

Nach dem mutmaßlichen Missbrauch eines Mädchens ist ein Mann in den Niederlanden bei einem Handgemenge getötet worden. Fünf Männer seien festgenommen worden, berichtete die niederländische Nachrichtenagentur ANP. Sie sollen den Getöteten verdächtigt haben, sich in der Umgebung eines Spielplatzes in der Stadt Assen (Provinz Drenthe) an einem Mädchen vergangen zu haben. Die Polizei ermittelte wegen der Tötung sowie wegen eines mutmaßlichen Sexualdelikts.

Die Polizei war eigenen Angaben zufolge alarmiert worden, nachdem Zeugen Hilferufe gehört hatten. Beamte trafen auf dem Spielplatz einen Bewusstlosen und die fünf Männer an. Reanimierungsversuche seien erfolglos geblieben. Ein Polizeisprecher sagte dem TV-Sender RTV Drenthe, die fünf Männer hätten möglicherweise versucht, den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Beamten festzuhalten. Dabei sei es dann wohl zu Handgreiflichkeiten gekommen. 

+++ 18.13 Uhr: Militäreinsatz zur Brandbekämpfung im Amazonasgebiet läuft an +++

Angesichts der verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet setzt die brasilianische Regierung nun Soldaten bei den Löscharbeiten und der Verfolgung von Brandstiftern ein. Der Militäreinsatz begann im Bundesstaat Rondônia, wie Verteidigungsminister Fernando Azevedo e Silva mitteilte. Insgesamt stünden in der Region 44.000 Soldaten zur Verfügung. Bislang haben vier Bundesstaaten die Unterstützung der Streitkräfte angefordert. Präsident Jair Bolsonaro hatte den Einsatz des Militärs zuvor per Dekret erlaubt.     

+++ 17.35 Uhr: Prinz Andrew: Ich habe nichts vom illegalem Verhalten Epsteins gewusst +++

Der britische Prinz Andrew hat erneut bekräftigt, nichts von den illegalen Machenschaften des verstorbenen Sexualverbrechers Jeffrey Epstein gewusst zu haben. Zu "keinem Zeitpunkt" während seiner Freundschaft zu Epstein habe er "irgendein Verhalten jener Art, das zu seiner Verhaftung führte" beobachtet, erklärte der zweitälteste Sohn von Königin Elizabeth II. Es sei jedoch ein Fehler gewesen, Epstein auch "nach seiner Freilassung 2010 zu treffen".

+++ 17.08 Uhr: Russland testet bei Trainingseinheit Raketen im Polarmeer +++

Russland hat im Nordpolarmeer und in der Barentssee den Einsatz von Raketen getestet. Die Raketen seien bei der Trainingseinheit von zwei Atom-U-Booten abgefeuert worden, teilte das russische Verteidigungsministerium in Moskau mit. Sie hätten ihre Ziele im nordrussischen Archangelsk und auf der Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten des Landes erfolgreich getroffen, hieß es. Es handelt sich dabei um Raketentypen, die bereits seit vielen Jahren getestet werden.

Erst Anfang August war bei einem russischen Test eine Rakete nahe Archangelsk explodiert. Mindestens sieben Menschen kamen dabei ums Leben. In der Region wurde kurzzeitig eine erhöhte radioaktive Strahlung gemessen. Details sind nicht bekannt. Der Kreml beschwichtigte, dass es keine Bedrohung für die Bevölkerung gebe. US-Spezialisten vermuteten, dass Russland in dem Hafen an einer neuen atomar betriebenen Rakete arbeitet.

+++ 16.46 Uhr: Schleuser-Auto mit Flüchtlingen verunglückt - ein Toter +++

In Nordmazedonien ist ein Auto mit 13 Flüchtlingen an Bord verunglückt. Ein Migrant sei gestorben, die anderen seien bei dem Unfall am späten Freitagabend teils schwer verletzt worden, berichtete der Sender Sitel TV. Der völlig überfüllte Wagen - dem Bericht nach eine Limousine - rammte laut Polizei einen Lastwagen und anschließend ein weiteres Auto nahe der im Süden gelegenen Stadt Kavadarci. Der Fahrer flüchtete nach dem Unfall. Bei dem Unfalltoten handelte es sich den Angaben nach um einen 20-jährigen Bangladescher. 

+++ 14.39 Uhr: Spaniens Ex-König Juan Carlos wieder im Krankenhaus +++

Der spanische Altkönig Juan Carlos ist wegen einer geplanten Operation am Herzen in einem Madrider Krankenhaus. Es handelt sich um den insgesamt 17. chirurgischen Eingriff für den Bourbonen. Zuletzt war ihm eine Hautverletzung an der linken Wange entfernt worden, wie das Königshaus im April mitgeteilt hatte. Im April 2018 war dem Vater von König Felipe VI. (51) eine Prothese im rechten Knie ersetzt worden. Der 81-Jährige grüßte bei seiner Ankunft an der Klinik Quirón de Pozuelo de Alarcón die anwesenden Journalisten und sagte: "Wir sehen uns, wenn ich wieder herauskomme."

+++ 13.55 Uhr: Neue Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizei in Hongkong +++

Bei neuen Protesten in Hongkong haben sich Demonstranten und Polizei Auseinandersetzungen geliefert. Die Sicherheitskräfte gingen am Samstag mit Tränengas und Schlagstöcken gegen Teilnehmer einer Demonstration im Industriebezirk Kwun Tong vor. Mehrere Demonstranten wurden demnach festgenommen. Zuvor hatten die Sicherheitskräfte den mehrere tausend Teilnehmer zählenden Protestzug in der Nähe einer Polizeiwache gestoppt. Radikale Demonstranten hatten daraufhin Barrikaden errichtet und die Polizisten mit Gegenständen beworfen.

+++ Größter Doppeldecker der Welt macht Bruchlandung +++

Bei der Landung auf dem Flughafen Gmunden-Laakirchen in Oberösterreich ist ein historisches Flugzeug verunglückt. Bei der Maschine vom Typ Antonov 2 brach das Fahrwerk ab. Der einmotorige Doppeldecker schlitterte daher über eine angrenzende Wiese. Die Insassen konnten des Flugzeug selbstständig verlassen, verletzt wurde niemand. Bei der An-2 handelt es sich um den größten einmotorigen Doppeldecker der Welt mit 18 Metern Spannweite, von dem seit 1948 18.000 Exemplare gebaut wurden.

+++ 10.15 Uhr: Drei junge Deutsche vor G7-Gipfel in Frankreich verurteilt +++

Unmittelbar vor dem Gipfel der großen Industriestaaten (G7) hat ein Gericht im südfranzösischen Bayonne drei junge Deutsche zu Gefängnisstrafen von bis zu drei Monaten verurteilt. Den drei Deutschen im Alter von 18 bis 22 Jahren wird vorgeworfen, in einer Gruppe Gewalttätigkeiten vorbereitet zu haben. Sie waren bereits am Mittwoch bei einer Autobahnkontrolle festgenommen worden und stammen aus der Gegend von Nürnberg.

Bayonne ist die Nachbarstadt von Biarritz, wo der Gipfel am Samstagabend beginnen soll. Die Behörden hatten vor dem Treffen gewarnt, dass Ausschreitungen von Demonstranten am Rande des Toptreffens nicht hingenommen werden sollen. Das dreitägige Topereignis wird von über 13 000 Einsatzkräften geschützt.

+++ 8.50 Uhr: Bolsonaro schickt Armee zur Bekämpfung von Waldbränden +++

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat die Entsendung von Soldaten zum Kampf gegen die verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet angeordnet. Bolsonaro erließ ein Dekret, das den Einsatz von Truppen zur Verhinderung und Bestrafung von "Umweltdelikten" und zum Kampf gegen die Flammen regelt. Schwere Waldbrände im Amazonas-Regenwald hatten zuvor weltweit Sorge und Empörung über das Nichteinschreiten der brasilianischen Regierung ausgelöst.

Das brasilianische Weltraumforschungsinstitut INPE hatte Anfang der Woche alarmierende Zahlen und Satellitenbilder von Waldbränden am Amazonas veröffentlicht. Demnach gab es in Brasilien seit Jahresbeginn bereits mehr als 76.000 Waldbrände - ein Zuwachs von 84 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Hauptgrund ist die Waldrodung. 

+++ 8.45 Uhr: Nordkorea setzt Raketentests fort +++

Unmittelbar vor Beginn des G7-Gipfels im französischen Biarritz zu verschiedenen Krisen und Konflikten in der Welt hat Nordkorea erneut Raketen getestet. Das Militär des international isolierten Landes habe am Samstagmorgen (Ortszeit) zwei Raketen von der östlichen Stadt Sondok aus abgefeuert, teilte der Generalstab der südkoreanischen Streitkräfte mit. Die Raketen seien etwa 380 Kilometer in Richtung offenes Meer geflogen. Es habe sich vermutlich erneut um zwei ballistische Kurzstreckenraketen gehandelt - und damit um den siebten Test dieser Art seit Ende Juli.

+++ 7.50 Uhr: Brauerei-Verband fordert Pfandverdopplung für Bierflaschen +++

Der Brauerei-Verband fordert eine deutschlandweit einheitliche Pfanderhöhung für Bierflaschen auf mindestens 15 Cent. Derzeit liegt das Pfand für eine normale Bierflasche bei 8 Cent. Für Bügelflaschen sollte das Pfand von bisher 15 Cent auf 25 Cent steigen, wie Roland Demleitner, Geschäftsführer des Verbands Private Brauereien Deutschland, sagte. 

Seit Jahresbeginn liefen Gespräche zwischen Brauereiverbänden und Handel in ganz Deutschland, um das Pfand für Bierflaschen und -kästen einheitlich anzuheben. Wenn es bis Ende des Jahres keine bundesweite Einigung gebe, werde das deutsche Pfandsystem zersplittern, warnte Demleitner. Für das Geld lohne es sich für Viele nicht, Leergut wieder an die Brauereien zurückzugeben.

tib / DPA / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.