Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit 2019 zurückgegangen. Die heimische Vegetation ging um 985.000 Hektar zurück, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Überwachungsnetzwerks MapBiomas hervorging. Dies seien 20,6 Prozent weniger als 2024. Es handelt sich um die niedrigste Abholzungsfläche seit dem Beginn der Datenerfassung durch das Netzwerk im Jahr 2019. Zudem liegt sie erstmals unter einer Million Hektar.
In Careiro da Várzea im nordbrasilianischen Amazonasgebiet macht sich ein als Weihnachtsmann verkleideter Mann in seinem Boot ehrenamtlich auf den Weg über das Wasser, um Kindern in ländlichen Gebieten Weihnachtsgeschenke zu überbringen.
Ein sagenumwobenes Volk zwischen Wasser und Regenwald: Die Fotografin Stephanie Pommez hat im brasilianischen Amazonasgebiet das Leben der "Ribeirinho"-Flussbewohner dokumentiert.
STORY: Santa Cruz, Bolivien Feuer am Amazonas Bolivianischer Regenwald brennt Tausende Hektar sind betroffen Auch Farmland ist betroffen In der Region herrscht schwere Dürre