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"Wollt ihr mich verar***en?": Pornostar Stormy Daniels laut Anwalt in Stripclub verhaftet - politische Motive?

Stephanie Clifford, besser bekannt als Stormy Daniels, wurde offenbar während einer Show in einem Stripclub verhaftet. Das behauptet zumindest ihr Anwalt, der eine "politisch motivierte" Verhaftung beklagt.

Die Pornodarstellerin Stephanie Clifford, besser bekannt als Stormy Daniels, wurde offenbar in einem Stripclub im US-Bundesstaat Ohio verhaftet. Das berichtet ihr Anwalt Michael Avenatti via Twitter und gegenüber der "Washington Post". Clifford sei verhaftet worden, weil sie einem Zuschauer erlaubt habe, sie auf der Bühne "auf nicht sexuelle Weise" zu berühren, so Avenatti. "Das war politisch motiviert", beschwert sich der Anwalt auf dem Kurznachrichtendienst. Die Polizei hat sich bisher nicht zu dem angeblichen Vorfall geäußert.

Clifford behauptet, 2006 eine Affäre mit US-Präsident Donald Trump gehabt zu haben - was dieser vehement bestreitet. 2016 hat Daniels wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl eine Schweigevereinbarung mit Trumps Anwalt Cohen unterzeichnet, in der sie sich verpflichtet, über das angebliche Abenteuer stillschweigen zu bewahren. Aus dieser Vereinbarung möchte Daniels nun aussteigen.

Stormy Daniels offenbar noch in Haft

Nach ihrer Performance im Stripclub "Sirens Wednesday Night" in Columbus sei Clifford von verdeckten Ermittlern angesprochen worden sein, berichtet die "Washington Post". Die Beamten hätten sie daraufhin darüber informiert, dass sie verhaftet werde. Grund: Sie habe einen Zuschauer erlaubt, sie auf der Bühne anzufassen. Näheres zu der angeblichen Gründen ist bisher nicht bekannt. Prostitution, inklusive sexueller Handlungen gegen Geldleistungen, ist in Ohio verboten.

Laut Anwalt Avenatti werde Clifford voraussichtlich wegen "einem oder mehrerer Vergehen angeklagt", sagte er der "Washington Post". "Wir erwarten, dass sie bald auf Kaution freigelassen wird. Wir werden alle Anklagepunkte vehement anfechten", fügte er auf Twitter hinzu.

Zuvor beklagte Avenatti, dass die angebliche Verhaftung "politisch motiviert" sei. Sie habe dieselbe Performance bereits in "Hunderten" Stripclubs aufgeführt. Auch der Grund der Verhaftung sei für den Anwalt an den Haaren herbeigezogen. "Wollt ihr mich verar***en? Dafür werden Strafverfolgungsressourcen aufgebracht? Es muss höhere Prioritäten geben!", wettert Avenatti auf Twitter.


fs
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.