Helfer bespritzen den Wal mit Wasser. Tierärztin sieht „reelle Chance“. Helfer erwarten längeren Einsatz. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.
Wichtige Updates
Kai Müller
Arbeitsidylle: Am direkten Rettungseinsatz am Wal sind derzeit mindestens fünf Menschen beteiligt. Weitere Unterstützer parken in einem abgetrennten Bereich am Ufer. Mindestens 15 Fahrzeuge sind dort zu erkennen. Zur Besprechung gibt es einen bereitstehenden Bauwagen. Auch vier mobile Toiletten stehen bereit.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Gerüchteweise wird sich die weitere aktive Rettung mit Ponton, Plane und Luftkissen auf morgen verschieben. Die Taucher haben den Ponton inzwischen verlassen. Warum es gerade nicht vorangeht, ist noch unklar. Ein offizielles Statement der Rettungscrew gab es bis dato nicht dazu.
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Kai Müller
Der Wal wird kontinuierlich mit einer Salzlösung mit einem Gehalt von 30 Promille, ähnlich dem in der wie Nordsee, besprenkelt.
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Kai Müller
Auch international interessiert der Buckelwal. Pressekollegen aus Österreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz senden live aus Poel.
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Kai Müller
Eine buntgemischte Zuschauerschar wartet in 200 Meter Entfernung vom Wal, den die meisten hier inzwischen Hope nennen. Auch Tierschützer und viele Touristen sind gekommen. Einige verbringen sogar extra für den Wal ihren Urlaub in Poel. Nummernschilder aus der ganzen Republik sind auf den Wegen zu sehen.
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Kai Müller
Retter sind nach wie vor beim Wal (links), der von einer Schutzfolie bedeckt in Ruhe alles über sich ergehen lässt. Der Ponton befindet sich etwa 100 Meter davon entfernt. Es soll nun Stück für Stück in Walnähe gebracht werden.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Am Hafen scheint der Rettungseinsatz einstweilen vorbei. Schaulustige und Medienvertreter tummeln sich nun in Ufernähe beim Wal bei strahlendem Sonnenschein und beobachten den Einsatz.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Kurz rückt der Wal in den Hintergrund: Am Strand landet ein Rettungshubschrauber. Offenbar gibt es einen medizinischen Notfall.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Anwältin von der Meden dämpft die Erwartungen den heutigen Tag: „Wir können noch nicht sagen, was genau heute passieren wird.“
Details würden folgen. Den genauen Plan gebe das Tier vor. Ein weiterer Walexperte aus Teneriffa sei vor Ort und helfe.
Die Organisatoren der Rettungsaktion nennen den Wal „Hope“.
Das war es dann auch schon mit dem Pressestatement.
Details würden folgen. Den genauen Plan gebe das Tier vor. Ein weiterer Walexperte aus Teneriffa sei vor Ort und helfe.
Die Organisatoren der Rettungsaktion nennen den Wal „Hope“.
Das war es dann auch schon mit dem Pressestatement.
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Kai Müller
„Ein Wal wechselt seine Haut. Wir haben darunter schon neue Haut gesehen“, sagt die van Gemmert zum schlechten Hautzustand des Wals.
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Kai Müller
Der Frage, ob das ursprüngliche Gutachten, wegen dem die Hilfe eingestellt worden war, falsch sei, weicht die Ärztin aus. Sie erklärt lediglich: „Es gibt auch andere Gutachten.“
Anwesende Schaulustige applaudieren der Tierärztin vereinzelt.
Anwesende Schaulustige applaudieren der Tierärztin vereinzelt.
Anwältin Contanze von der Meden (l.) und Tierärztin Janine Bahr van Gemmert. Kai Müller / stern
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Kai Müller
Tierärztin: „Der Wal muss aus seinem Gefängnis raus“
Tierärztin Janine Bahr van Gemmert eröffnet das Pressestatement. Sie erklärt: „Die Rettung wird das Tierleid nicht verlängern.“
Der Wal könne auch vor Ort nicht in Ruhe sterben, so van Gemmert. Der Wal müsse „aus seinem Gefängnis raus“. Die Gruppe habe das „Go“ und tue das Beste für das Tier. Der Wal merke, dass ihm geholfen wird.
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Phil Göbel
Ernüchternde Worte von Rettungsinitiator Walter Gunz: Gegenüber der Nachrichtenagentur DPA erklärte er: „Wir sind einen Tag hinten dran.“
Man habe am Donnerstag, dem ersten Tag des Rettungsversuchs, einen Teil des Programms nicht durchführen können, sagte Gunz. Der ursprüngliche Plan, den Wal zu unterspülen und ihn dann am Freitag in Richtung Atlantik zu schleppen ist wohl nicht zu halten.
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Kai Müller
Es geht los! Der Ponton wird zum Wal geschleppt. Dieser liegt circa zwei Kilometer Luftlinie vom Hafen in Kirchdorf entfernt.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Die Pontonvorrichtung wird nun von der Hafenkante losgemacht. Bald wird es wohl losgehen. Sie ist an ein Boot mit einem 40 PS-Motor vertäut.
Kai Müller / stern
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DPA