Helfer bespritzen den Wal mit Wasser. Tierärztin sieht „reelle Chance“. Helfer erwarten längeren Einsatz. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.
Wichtige Updates
Kai Müller
Kurz vor dem heutigen „Feierabend“ treffen nun noch zusätzliche Ponton-Bauteile ein, die für dennRettungsversuch gebraucht werden.
Kai Müller / stern
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Taucher: Keine Rettung mehr am Freitag
Laut Taucherfirma wird es heute noch eine „Probespülung“ in Walnähe geben, um die Geräte zu testen.
Gerettet werde heute aber nicht mehr. „Gegen 18, 19 Uhr ist hier heute Schluss“, sagt ein Mitglied der Taucherfirma soeben.
Gerettet werde heute aber nicht mehr. „Gegen 18, 19 Uhr ist hier heute Schluss“, sagt ein Mitglied der Taucherfirma soeben.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Die Luftkissen liegen in einem Netz verpackt am Hafen bereit. Sie sollen an die weiteren Pontons angehängt unter den Wal geschoben werden.
Vor Ort wird auf noch weitere Ponton-Teile gewartet. Ob diese heute noch kommen, ist jedoch eher unsicher.
Vor Ort wird auf noch weitere Ponton-Teile gewartet. Ob diese heute noch kommen, ist jedoch eher unsicher.
Kai Müller / stern
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Arbeitsidylle: Am direkten Rettungseinsatz am Wal sind derzeit mindestens fünf Menschen beteiligt. Weitere Unterstützer parken in einem abgetrennten Bereich am Ufer. Mindestens 15 Fahrzeuge sind dort zu erkennen. Zur Besprechung gibt es einen bereitstehenden Bauwagen. Auch vier mobile Toiletten stehen bereit.
Kai Müller / stern
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Gerüchteweise wird sich die weitere aktive Rettung mit Ponton, Plane und Luftkissen auf morgen verschieben. Die Taucher haben den Ponton inzwischen verlassen. Warum es gerade nicht vorangeht, ist noch unklar. Ein offizielles Statement der Rettungscrew gab es bis dato nicht dazu.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Der Wal wird kontinuierlich mit einer Salzlösung mit einem Gehalt von 30 Promille, ähnlich dem in der wie Nordsee, besprenkelt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Auch international interessiert der Buckelwal. Pressekollegen aus Österreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz senden live aus Poel.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Eine buntgemischte Zuschauerschar wartet in 200 Meter Entfernung vom Wal, den die meisten hier inzwischen Hope nennen. Auch Tierschützer und viele Touristen sind gekommen. Einige verbringen sogar extra für den Wal ihren Urlaub in Poel. Nummernschilder aus der ganzen Republik sind auf den Wegen zu sehen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Retter sind nach wie vor beim Wal (links), der von einer Schutzfolie bedeckt in Ruhe alles über sich ergehen lässt. Der Ponton befindet sich etwa 100 Meter davon entfernt. Es soll nun Stück für Stück in Walnähe gebracht werden.
Kai Müller / stern
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Am Hafen scheint der Rettungseinsatz einstweilen vorbei. Schaulustige und Medienvertreter tummeln sich nun in Ufernähe beim Wal bei strahlendem Sonnenschein und beobachten den Einsatz.
Kai Müller / stern
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Kurz rückt der Wal in den Hintergrund: Am Strand landet ein Rettungshubschrauber. Offenbar gibt es einen medizinischen Notfall.
Kai Müller / stern
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Anwältin von der Meden dämpft die Erwartungen den heutigen Tag: „Wir können noch nicht sagen, was genau heute passieren wird.“
Details würden folgen. Den genauen Plan gebe das Tier vor. Ein weiterer Walexperte aus Teneriffa sei vor Ort und helfe.
Die Organisatoren der Rettungsaktion nennen den Wal „Hope“.
Das war es dann auch schon mit dem Pressestatement.
Details würden folgen. Den genauen Plan gebe das Tier vor. Ein weiterer Walexperte aus Teneriffa sei vor Ort und helfe.
Die Organisatoren der Rettungsaktion nennen den Wal „Hope“.
Das war es dann auch schon mit dem Pressestatement.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
„Ein Wal wechselt seine Haut. Wir haben darunter schon neue Haut gesehen“, sagt die van Gemmert zum schlechten Hautzustand des Wals.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Der Frage, ob das ursprüngliche Gutachten, wegen dem die Hilfe eingestellt worden war, falsch sei, weicht die Ärztin aus. Sie erklärt lediglich: „Es gibt auch andere Gutachten.“
Anwesende Schaulustige applaudieren der Tierärztin vereinzelt.
Anwesende Schaulustige applaudieren der Tierärztin vereinzelt.
Anwältin Contanze von der Meden (l.) und Tierärztin Janine Bahr van Gemmert. Kai Müller / stern
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kai Müller
Tierärztin: „Der Wal muss aus seinem Gefängnis raus“
Tierärztin Janine Bahr van Gemmert eröffnet das Pressestatement. Sie erklärt: „Die Rettung wird das Tierleid nicht verlängern.“
Der Wal könne auch vor Ort nicht in Ruhe sterben, so van Gemmert. Der Wal müsse „aus seinem Gefängnis raus“. Die Gruppe habe das „Go“ und tue das Beste für das Tier. Der Wal merke, dass ihm geholfen wird.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
DPA