Die Rettungsaktion steht offenbar kurz bevor. Eine Tierärztin untersucht den Wal. Helfer erwarten längeren Einsatz. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.
Wichtige Updates
Kai Müller
Am Hafen scheint der Rettungseinsatz einstweilen vorbei. Schaulustige und Medienvertreter tummeln sich nun in Ufernähe beim Wal bei strahlendem Sonnenschein und beobachten den Einsatz.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Kurz rückt der Wal in den Hintergrund: Am Strand landet ein Rettungshubschrauber. Offenbar gibt es einen medizinischen Notfall.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Anwältin von der Meden dämpft die Erwartungen den heutigen Tag: „Wir können noch nicht sagen, was genau heute passieren wird.“
Details würden folgen. Den genauen Plan gebe das Tier vor. Ein weiterer Walexperte aus Teneriffa sei vor Ort und helfe.
Die Organisatoren der Rettungsaktion nennen den Wal „Hope“.
Das war es dann auch schon mit dem Pressestatement.
Details würden folgen. Den genauen Plan gebe das Tier vor. Ein weiterer Walexperte aus Teneriffa sei vor Ort und helfe.
Die Organisatoren der Rettungsaktion nennen den Wal „Hope“.
Das war es dann auch schon mit dem Pressestatement.
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Kai Müller
„Ein Wal wechselt seine Haut. Wir haben darunter schon neue Haut gesehen“, sagt die van Gemmert zum schlechten Hautzustand des Wals.
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Kai Müller
Der Frage, ob das ursprüngliche Gutachten, wegen dem die Hilfe eingestellt worden war, falsch sei, weicht die Ärztin aus. Sie erklärt lediglich: „Es gibt auch andere Gutachten.“
Anwesende Schaulustige applaudieren der Tierärztin vereinzelt.
Anwesende Schaulustige applaudieren der Tierärztin vereinzelt.
Anwältin Contanze von der Meden (l.) und Tierärztin Janine Bahr van Gemmert. Kai Müller / stern
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Kai Müller
Tierärztin: „Der Wal muss aus seinem Gefängnis raus“
Tierärztin Janine Bahr van Gemmert eröffnet das Pressestatement. Sie erklärt: „Die Rettung wird das Tierleid nicht verlängern.“
Der Wal könne auch vor Ort nicht in Ruhe sterben, so van Gemmert. Der Wal müsse „aus seinem Gefängnis raus“. Die Gruppe habe das „Go“ und tue das Beste für das Tier. Der Wal merke, dass ihm geholfen wird.
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Phil Göbel
Ernüchternde Worte von Rettungsinitiator Walter Gunz: Gegenüber der Nachrichtenagentur DPA erklärte er: „Wir sind einen Tag hinten dran.“
Man habe am Donnerstag, dem ersten Tag des Rettungsversuchs, einen Teil des Programms nicht durchführen können, sagte Gunz. Der ursprüngliche Plan, den Wal zu unterspülen und ihn dann am Freitag in Richtung Atlantik zu schleppen ist wohl nicht zu halten.
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Kai Müller
Es geht los! Der Ponton wird zum Wal geschleppt. Dieser liegt circa zwei Kilometer Luftlinie vom Hafen in Kirchdorf entfernt.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Die Pontonvorrichtung wird nun von der Hafenkante losgemacht. Bald wird es wohl losgehen. Sie ist an ein Boot mit einem 40 PS-Motor vertäut.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Es wird spannend: Die Pressesprecherin des Rettungsteams kündigt für 11.30 Uhr ein Statement mit der leitenden Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert und in Begleitung der Rechtsanwältin Constanze von der Meden an.
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Kai Müller
Es ist noch einiges zu tun: Wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind, sollen an allen vier Seiten des Pontons Stahlrohre befestigt sein, die dann die Konstruktion im Boden verankern sollen. Vom Ponton aus soll dann die konkrete Walrettung beginnen und das Tier auf eine Plane gehievt werden.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Eine Pressesprecherin des Rettungsteams um die Geldgeber Walter Munz und Karin Walter-Mommert kündigte eine Presseerklärung im Verlauf des Tages an. Darin möchte Frau Christina Freifrau von Gregory, so ihr Name, über den Stand der Rettungsaktion berichten.
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Kai Müller
Nicht wirklich schnell, sondern Stück für Stück geht die Vorbereitung des Pontons in Poel weiter. Die Rohre, die die Konstruktion am Wal im Boden halten sollen, werden derzeit zurechtgeschweißt.
Kai Müller / stern
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Kai Müller
Der Wal bewegt sich – heftige Reaktion auf Taucher
Der Wal hat mit heftigen Bewegungen auf einen sich nähernden Taucher reagiert. Das Tier schlug heftig mit der Schwanzflosse, der Fluke, und drehte sich um beinahe 90 Grad. Die Helfer zogen sich daraufhin vom Tier zurück. Nach wenigen Minuten beruhigte sich das Tier wieder und lag erneut still im Wasser.
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Kai Müller
Eine besorgte Bürgerin wendet sich nun nochmal an Backhaus. Dieser reagiert recht barsch und erklärt ihr, was das Wort „Minister“ eigentlich bedeute.
Weitere kleine Frotzeleien werden ausgetauscht. Backhaus wirkt nun leicht gestresst und freut sich, dass die Frau das Weite sucht.
Weitere kleine Frotzeleien werden ausgetauscht. Backhaus wirkt nun leicht gestresst und freut sich, dass die Frau das Weite sucht.
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DPA