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Zwei Busunglücke: Verletzte Kinder in Rostock und Aachen

In Rostock und bei Aachen ereignete sich je ein Busunglück, bei denen Kinder und Jugendliche verletzt wurde. In Rostock legt ein Linienbus eine Vollbremsung hin, in Aachen verursachte eine Autofahrerin einen Frontalzusammenstoß mit einem Kleinbus.

Bei zwei Busunglücken sind am Mittwoch zahlreiche Kinder teilweise schwer verletzt worden. In Rostock waren 21 Fahrgästen eines Linienbusses, darunter 19 Schüler, nach einer Vollbremsung durch das Fahrzeug geschleudert worden. Im Kreis Heinsberg bei Aachen geriet eine 70-Jährige Autofahrerin mit ihrem Pkw in den Gegenverkehr und fuhr frontal in einen Bus mit geistig behinderten Kindern. Bei dem Zusammenstoß wurden acht Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren sowie drei Erwachsene verletzt, vier davon schwer.

Bei dem Unfall in Rostock hatte ein Fahrradfahrer plötzlich die Straße gekreuzt und zwang den Fahrer des Linienbusses zur Vollbremsung. Die Insassen zogen sich Prellungen oder Schürfwunden zu, der Busfahrer erlitt einen Schock. Der Fahrradfahrer blieb unverletzt.

Auf der B 221 geschah der Unfall zwischen Geilenkirchen und Übach- Palenberg. Die Kinder waren auf einem Tagesausflug unterwegs. Die Kinder seien vermutlich angeschnallt gewesen, sonst wäre der Unfall folgenschwerer gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Ein Kind, die Unfallfahrerin, der 58 Jahre alte Busfahrer und eine Betreuerin wurden schwer verletzt.

DPA / DPA
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