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Forschungsroboter "Opportunity": Mars Rover stellt Streckenrekord auf

Nie legte ein Expeditionsroboter auf einem fremden Planeten eine so lange Strecke zurück: Mars Rover "Opportunity" rollte nach Angaben der Nasa bislang 40 Kilometer. Und er fährt unermüdlich weiter.

Der Mars-Rover "Opportunity" ist nach Berechnungen der US-Raumfahrtbehörde Nasa weiter gefahren, als es je ein anderes Fahrzeug auf einem Himmelskörper außerhalb der Erde getan hat. "Opportunity" habe seit seiner Ankunft auf dem Roten Planeten vor zehn Jahren insgesamt rund 40 Kilometer zurückgelegt, teilte die Nasa mit.

Damit habe "Opportunity" den bisherigen Rekord übertroffen, der von dem sowjetischen Rover "Lunochod 2" seit 1973 gehalten wurde. "Lunochod 2" hatte innerhalb von fünf Monaten auf dem Mond rund 39 Kilometer zurückgelegt - wie sich aus Berechnungen der NASA anhand der auf dem Erdtrabanten hinterlassenen Spuren ergibt.

Dieser neue Rekord sei bemerkenswert, da der Mars-Rover ursprünglich nur für das Überwinden einer Distanz von einem Kilometer entworfen worden sei, sagte Nasa-Projektmanager John Callas in Pasadena im US-Bundesstaat Kalifornien. Eigentlich sollte der Roboter nur drei Monate lang über den Roten Planeten fahren, doch er rollt immer weiter. Derzeit erkundet "Opportunity" den Mars-Krater Endeavour. Der Rover wird mit Sonnenenergie betrieben.

kis/AFP / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?