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Kosmos: Astronomen fotografieren Exoplaneten

Durchbruch in der Astronomie: Nie zuvor war es Forschern gelungen, Planeten in anderen Sternensystemen durch sichtbares Licht nachzuweisen. Nun konnten gleich zwei Forscherteams Fotos von Planeten in fernen Welten schießen.

Es sind nur winzige Pünktchen auf nachbearbeiteten Bildern, aber sie markieren wissenschaftliche Meilensteine: Zwei Astronomen-Teams stellen im US-Fachjournal "Science" erste direkte Aufnahmen ferner Planetensysteme vor. Der Gruppe um Christian Marois vom kanadischen Forschungsrat ist es gelungen, erstmals ein System mehrerer Planeten bei einem anderen Stern abzulichten. Gleich drei sogenannte Exoplaneten fanden sie auf ihrer Infrarot-Aufnahme bei der 130 Lichtjahre entfernten Sonne HR 8799 im Sternbild Pegasus. Und mit dem "Hubble"-Weltraumteleskop schossen Astronomen um Paul Kalas von der Universität von Kalifornien das nach ihren Angaben erste Foto eines Exoplaneten im sichtbaren Licht.

Dieser Begleiter des 25 Lichtjahre entfernten Sterns Fomalhaut im Sternbild Südlicher Fisch ist den Berechnungen zufolge höchstens dreimal so massereich wie der größte Planet unseres eigenen Systems, der Jupiter. Der Exoplanet umläuft seinen Stern alle 872 Jahre in mehr als 100 Mal größerer Entfernung als die Erde die Sonne. Astronomen hatten seit langem einen Planeten bei Fomalhaut vermutet, aber erst jetzt ließ sich der Trabant nachweisen. Für die komplizierte Beobachtung mussten die Astronomen das hundert Millionen Mal hellere Licht von Fomalhaut (arabisch für "Maul des Fischs") ausblenden, das den schwach schimmernden Planeten gewöhnlich überstrahlt.

Es ist nicht das erste Foto eines fernen Planeten, aber nach Angaben der Astronomen das erste im sichtbaren Licht. Es sind keinerlei Details des Exoplaneten auf dem Bild zu erkennen, die Forscher vermuten jedoch, dass er von einem gigantischen Staubring umgeben ist, größer noch als das majestätische Ringsystem des Saturns in unserem Sonnensystem. Denn der Exoplanet bei Fomalhaut erscheint heller, als er bei seiner berechneten Masse sein dürfte.

Chancen für Leben dürfte es im Fomalhaut-System kaum geben: Der Stern verbraucht seinen Brennstoff so rasch, dass er schon in etwa einer Milliarde Jahren ausgebrannt sein wird. "Das bedeutet, dass es wenig Gelegenheit für die Entwicklung fortgeschrittenen Lebens auf irgendeinem bewohnbaren Planeten gibt, den dieser Stern vielleicht besitzt", erläuterte das europäische "Hubble"-Zentrum in Garching bei München. Bis zur Entstehung des Menschen waren auf der Erde mehr als vier Milliarden Jahre nötig.

Nach acht Jahren erfolgreich

Wie der Fomalhaut-Trabant sind auch die drei nun entdeckten Begleiter des Sterns HR 8799 deutlich größer als alle Planeten in unserem System. Sie besitzen sieben- bis zehnmal soviel Masse wie der Jupiter. Die erst 60 Millionen Jahre alten Planeten sind selbst noch so heiß, dass sie im Infrarotlicht strahlen. Es ist nicht die erste Entdeckung eines Systems aus mehreren Planeten bei einem anderen Stern, aber nach Angaben der Astronomen das erste Mal, dass ein solches System direkt abgelichtet werden konnte.

"Wir haben seit acht Jahren versucht, Planeten abzubilden - ohne Erfolg", erläuterte Bruce Macintosh aus dem Entdeckerteam. "Endlich haben wir ein echtes Bild eines ganzen Systems. Das ist ein Meilenstein in der Suche und der Einordnung von Planetensystemen."

Insgesamt sind mit verschiedenen Methoden bereits mehr als 300 Exoplaneten entdeckt worden. Die meisten verrieten sich indirekt über ihre Schwerkraft, mit der sie an ihren Heimatsternen zerren und diese zu einem leichten regelmäßigen Wackeln bringen, das sich von der Erde aus beobachten lässt. "Wenn Astronomen bislang neue Planeten bei einem Stern entdeckt haben, haben wir bislang nur Schlängellinien auf einem Diagramm der Geschwindigkeit oder Helligkeit des Sterns gesehen", betonte Macintosh. "Jetzt haben wir ein echtes Bild, das die Planeten selbst zeigt, und das macht die Sache sehr interessant."

Von Till Mundzeck, DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.