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Raumfähre "Atlantis": Besuch für die ISS-Bewohner

Die Raumfähre "Atlantis" hat erfolgreich an der ISS angedockt. Für die derzeitigen Bewohner gab es zur Begrüßung Geschenke, für die Station Ersatzteile. Nach elftägigem Aufenthalt wird die Raumfähre zur Erde zurückkehren - mit einer Rekordhalterin.

Für die siebenköpfige Crew der amerikanischen Raumfähre "Atlantis" hat nach dem Andocken an der Internationalen Raumstation ISS der Arbeitsalltag begonnen. 17,5 Tonnen schwere Bauteile, die von der "Atlantis mitgebracht wurden, sollen an der Raumstation angebracht werden: Ein Paar Solarmodule für die Energiegewinnung und ein drehbares Gelenk, um sie entsprechend ausrichten zu können. Die beiden Nasa-Astronauten Jim Reilly und John Olivas sollen am 11. Juni um 20.53 Uhr MESZ zu einem sechseinhalb Stunden langen Außeneinsatz ins All aussteigen. Sie verlegen dabei unter anderem Anschlusskabel. Die mehr als 70 Meter langen Sonnenpaneele sollen dann während der beiden weiteren Außeneinsätze vollständig entfaltet werden.

Geschenke für die ISS-Crew

Nach Auswertung der Aufnahmen vom Start in Cape Canaveral in Florida steht fest, dass die Raumfähre nicht von einem Stück Schaumstoff getroffen wurde, das vom Außentank abgefallen war. Wie Flugdirektor John Shannon im Kontrollzentrum in Houston (Texas) weiter sagte, prüfen die Techniker dafür noch, wie sie mit der Ecke einer Isoliermatte umgehen, die umgeknickt ist und wie ein Dreieck nach oben steht. "Das Einfachste wäre, sie einfach wieder herunter zu drücken", sagte Shannon. Dies könne beispielsweise während des dritten Außeneinsatzes getan werden. Nach den Worten von Shannon handelt es sich um kein großes Problem, weil es eine Reihe von Lösungsmöglichkeiten gebe.

Die "Atlantis" hatte am 10. Juni um 21.36 Uhr MESZ an der ISS angedockt. Die Nasa-Astronauten brachten den beiden russischen Kollegen Fjodor Jurtschichin und Oleg Kotow T-Shirts als Gastgeschenke mit. Die US-Astronautin Sunita Williams wurde von den sieben Männern der "Atlantis" herzlich gedrückt. Dann tauschte Williams mit dem Nasa-Astronauten Clayton Anderson die Plätze. Der 48-Jährige wird jetzt bis Oktober die Langzeitbesatzung auf der ISS verstärken.

Rekordhalterin kehrt zur Erde zurück

Dafür kehrt die 41 Jahre alte Williams als mehrfache Rekordhalterin zur Erde zurück. Die indischstämmige Astronautin lebte am Sonntag seit 183 Tagen ohne Unterbrechung im All - einen solch langen Aufenthalt schaffte bislang keine Frau zuvor. Bisherige Rekordhalterin war die Nasa-Astronautin Shannon Wells Lucid (64), die 1996 insgesamt 179 Tage auf der russischen Raumstation Mir verbrachte. Williams hält außerdem mit vier Außeneinsätzen sowie einer Arbeitszeit im freien All von 29 Stunden und 17 Minuten zwei weitere Rekorde.

Williams hatte mit ihrem Langzeiteinsatz Glück im Unglück. Eigentlich sollte die "Atlantis" schon am 15. März starten und sie dann zur Erde zurückbringen. Ein Hagelsturm beschädigte den Außentank des Space-Shuttles Ende Februar aber so stark, dass der Start um drei Monate verschoben werden musste. Damit musste Williams unfreiwillig länger im Weltall bleiben.

DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(