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Verschobener Shuttle-Start: "Discovery" bleibt am Boden

Am 12. Februar sollte sie abheben, doch die Raumfähre " Discovery" ist immer noch nicht auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Die Ventile am Außentank bereiten den Nasa-Ingenieuren weiter Probleme. Neuer Starttermin: 12. März - versuchsweise.

Experten hätten damit begonnen, die drei Ventile am Außentank für entsprechende Untersuchungen auszubauen. Sie sollen auf mögliche Risse untersucht werden. Zugleich sollen andere Ventile montiert werden. Frühestens am 4. März werde über das weitere Vorgehen entschieden, teilte die Nasa mit.

Bereits seit längerem häufen sich technische Probleme und Startverzögerungen bei den über 20 Jahren alten Raumfähren, deren Technik zum Teil noch aus den 60er Jahren stammt. Kritiker halten die Shuttles für veraltet und anfällig. Die drei Raumfähren "Discovery", "Endeavour" und "Atlantis" sollen im nächsten Jahr ausgemustert werden.

Die Ventile am Außentank der "Discovery" sollen den Wasserstoffzufluss regeln, damit in dem Tank stets der richtige Druck gehalten wird. Besonderes Kopfzerbrechen bereitet es den Nasa-Experten, dass bei der Raumfähre "Endeavour" bei einem Flug im vergangenen November eines dieser Ventile beschädigt wurde.

Bei der "Discovery"-Mission handelt es sich um den ersten von insgesamt sechs geplanten Shuttleflügen der Nasa in diesem Jahr. Die Raumfähre soll während ihrer zweiwöchigen Reise ein Paar Solarflügel zur Internationalen Raumstation ISS bringen. Diese werden gebraucht, um die notwendige Energie zu erzeugen, wenn die ISS-Mannschaft in den kommenden Monaten von bisher drei auf sechs Astronauten aufgestockt werden soll.

DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?