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Archäologischer Fund: 15.000 Jahre alte Malerei auf Schwäbischer Alb entdeckt

Von Picasso und Rubens waren die Steinzeitmenschen noch weit entfernt. Am Anfang der Malerei in Mitteleuropa standen anscheinend ein paar rot-braune Punkte. Die Archäologen unter den Kunstkritikern sind trotzdem hellauf begeistert.

Archäologen haben auf der Schwäbischen Alb die ältesten bislang bekannten Überreste von Malerei in Mitteleuropa gefunden. Die vier bemalten Steine aus der Höhle "Hohler Fels" bei Schelklingen seien rund 15.000 Jahre alt, sagte der Archäologe Nicholas Conard, Leiter des Instituts für Ur- und Frühgeschichte an der Universität Tübingen. Bislang habe es in ganz Mitteleuropa keine Anhaltspunkte dafür gegeben, dass die Menschen schon in der späten Altsteinzeit gemalt hätten. Das Bild selbst gibt den Experten allerdings noch Rätsel auf, denn die Eiszeit-Menschen haben lediglich rot-braune Punkte gemalt. Von diesem Donnerstag an sind die vier bemalten Steine bereits in einer Sonderausstellung im Museum der Universität Tübingen zu sehen.

Rätselhafter Fund

Der "Hohle Fels" hatte in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Das Team um den Tübinger Archäologen hat dort die ältesten bekannten Eiszeitfiguren der Welt gefunden – zuletzt eine Venus-Figur und mehrere Flöten, die von den ersten modernen Menschen in Europa vor rund 40.000 Jahren hergestellt wurden. Hinweise darauf, dass die Menschen so früh auch schon gemalt haben, gab es bislang in ganz Mitteleuropa allerdings nicht. Lediglich im Westen Europas, vor allem in Frankreich und Spanien, fanden sich Überreste von Höhlenmalerei.

Große Kunst ist es auf den ersten Blick nicht, was die Forscher auf der Schwäbischen Alb fanden. Gleichmäßige rot-braune Punkte zieren die Steine. Die Farbe sei eine Mischung aus Hämatit und Rötel, die dann mit kalkhaltigen Wassertropfen aus den Höhlen angerührt wurde, erklärte Grabungstechnikerin Maria Malina.

"Diese Punkte sind alles andere als ein Zufall. Es ist ganz klar, dass sie einen relevanten Inhalt haben", betonte Conard. Welchen, darüber grübeln die Experten aber noch. Im damals weit verbreiteten Schamanismus könnten sie eine religiöse Bedeutung gehabt haben. Oder sie waren womöglich Teil eines eiszeitlichen Menstruationskalenders - ein Punkt für jeden Tag.

cf/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(