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Klimaveränderung: Schnee von gestern

Münchner Wissenschaftler haben den Rückzug der Gletscher in den Alpen dokumentiert - Beweis für eine katastrophale Erderwärmung, die Mallorca zur Hitzehölle machen und weltweit zu Überschwemmungen und Hungersnöten führen wird.

Münchner Wissenschaftler haben den Rückzug der Gletscher in den Alpen dokumentiert - Beweis für eine katastrophale Erderwärmung, die Mallorca zur Hitzehölle machen und weltweit zu Überschwemmungen und Hungersnöten führen wird.Überall in den Alpen taut es

Das Panorama ist grandios. Steil und eng kleben die Häuser am Hang, spitz wie ein Bleistift ragt der Kirchturm in den blauen Himmel, und umrahmt wird alles von einer gigantischen Kulisse. Zahlreich kommen die Touristen ins österreichische Heiligenblut am 3798 Meter hohen Großglockner - und machen im Sommer gern eine Bergtour.

Doch manch ein Kraxel-Weg ist heute unpassierbar. »Weil alles auftaut«, sagt Bergführer Georg Schiechl, der die Gäste sicher über Hänge, Kämme und Gipfel der Alpenmassive geleitet. »Auf vielen Routen liegt Geröll, auch der Steinschlag wird in den letzten Jahren immer massiver.« Und am Großglocknergletscher, der »Pasterze«, da gebe es inzwischen »Randspalten, so groß, dass man nicht mehr drübergehen kann«. Auch auf der Eiszunge entstehen immer mehr und immer größere Fugen. »Die ganze Gletschermasse nimmt von Jahr zu Jahr ab«, klagt Schiechl und hofft, »dass sich die Pasterze nicht eines Tages ganz und gar in Wasser auflöst«.

Nicht nur am Großglockner - überall in den Alpen taut es. Eindrucksvoll wurde die dramatische Dezimierung der Eisriesen jetzt von der Münchner »Gesellschaft für ökologische Forschung e.V.« in Zusammenarbeit mit Greenpeace dokumentiert. Die Wissenschaftler sammelten historische Postkarten mit Alpenansichten und fotografierten, was heute von der weißen Pracht geblieben ist. Heraus kam eine Galerie des Schreckens. Wo sich vor hundert Jahren fette Eiszungen bis in die Täler schoben, sind heute nur noch magere Rudimente zu entdecken.

Die 90er waren das wärmste Jahrzehnt in den letzten 150 Jahren
Seit Beginn der Industrialisierung beobachten Naturforscher den Schwund, doch in den letzten Jahren hat sich das Tempo nach Erkenntnissen des Züricher »World Glacier Monitoring Service« deutlich erhöht. Allein seit 1970, so zeigen die Messungen, ist die Fläche der mehreren tausend Alpengletscher um ein Viertel zurückgegangen. Eine Tatsache, der wir »Ötzi« zu verdanken haben. 1991 kam die 5000 Jahre alte Mumie im Grenzgebiet zwischen Italien und Österreich aus dem Eis zutage.

Auch aus den Anden, dem Himalaja und anderen Hochgebirgsregionen der Welt melden Glaziologen den Rückgang der einst ewigen Schnee- und Eisfelder. Um die weltweite Schmelze genau zu erfassen, erproben Wissenschaftler derzeit ein automatisches Satelliten-Überwachungssystem, das regelmäßig die etwa 100.000 weißen Riesen des Globus beobachten und eine vollständige Eis-Inventur des Planeten liefern soll. Auch Arktis und Antarktis will man genau unter die Lupe nehmen - noch sind sie relativ stabil.

»Drastischer als der Schwund der Gletscher kann kein Beweis für die Erwärmung der Erde sein«, sagt Ulrich Cubasch vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie. Längst sind auch die Temperaturmessungen eindeutig. »Die vergangenen Neunziger«, so Cubasch, »waren das wärmste Jahrzehnt in den letzten 150 Jahren regelmäßiger Wetteraufzeichnung.« Der Forscher ist davon überzeugt, dass die Temperaturen auf dem Globus auch in Zukunft weiter steigen werden, und zwar »um durchschnittlich 1,4 bis 5,8 Prozent bis zum Ende des Jahrhunderts«.

Das sagen die Modellrechnungen des Max-Planck-Instituts. Und sie zeigen auch, woran es liegt. Nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler - und der meisten Experten weltweit - ist der Mensch verantwortlich. Er heizt durch Kohlendioxid (CO2), das bei der Verbrennung von Kohle, Erdöl und Gas entsteht, die Atmosphäre auf. Etwa 24 Milliarden Tonnen CO2 quellen jährlich aus Schornsteinen und Auspuffen.

Seit Jahrzehnten schlagen Wissenschaftler und Umweltschützer Alarm

Seit Jahrzehnten schlagen Wissenschaftler und Umweltschützer Alarm. Im Juli vergangenen Jahres reisten Regierungsdelegationen von mehr als 180 Staaten nach Bonn, um über Gegenmaßnahmen zu beraten und die Industrieländer zu verpflichten, ihre Kohlendioxid-Produktion bis zum Jahre 2012 im Durchschnitt um fünf Prozent zurückzufahren - wie schon 1997 im japanischen Kioto beschlossen. Viele Experten sehen diese Reduktion als läppisch an; damit ließe sich die Katastrophe nicht einmal wirkungsvoll verzögern, geschweige denn stoppen. Doch die USA, mit Abstand der größte C02-Produzent der Erde, stimmten dieser Minimalforderung nicht einmal zu.

Nun blickt die Welt nach Johannesburg. Dort kommen Ende August die Nationen zum »Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung« zusammen, der bislang größten aller UN-Konferenzen. Zwar wird es da auch um die globale Energiepolitik der Zukunft gehen, doch konkrete CO2-Beschlüsse stehen überhaupt nicht auf der Tagesordnung. So steigt die Fieberkurve des Planeten weiter.

Zauderer und Verweigerer unter den Politikern beharren darauf, dass die Prognose der Klimaforscher keineswegs gesichert und Homo sapiens nicht der Übeltäter sei. Die Hochrechnungen hätten gravierende Schwächen und ließen astronomische Veränderungen, beispielsweise die Schwankungen der Sonnenaktivität, außer Acht.

In der Tat sind die Modelle, mit denen die Experten rechnen, so kompliziert wie unvollständig. Da spielt die Land-Wasser-Verteilung auf der Erdoberfläche eine Rolle, der Pflanzenwuchs, die Strömungen der Ozeane. Es fließen die sich ändernde Bewölkung und natürlich der geochemische Kreislauf des Kohlenstoffes ein. Und, und, und. Natürlich seien immer wieder neue Zutaten und Verbesserungen möglich, sagt Max-Planck-Forscher Cubasch. Schwankende Sonnenaktivitäten allerdings würden bereits berücksichtigt. »Zurzeit bauen wir immer mehr chemische Reaktionen ein, die in der Atmosphäre ablaufen, und dehnen unsere Rechnung möglichst weit auf die Vergangenheit aus.«

Es ist allemal besser, Vorsorge zu treffen, als abzuwarten

Nur die größten Rechenanlagen bewältigen die Datenflut und brauchen dann noch Wochen und Monate, um Ergebnisse zu liefern. Doch die sind bei allem »Herumschrauben« an den Parametern stets eindeutig: Motor für den Wandel in den vergangenen Jahrzehnten ist das CO2. Cubasch: »Zwei Drittel der Erwärmung gehen auf sein Konto, nur ein Drittel hat natürliche Ursachen.«

Wer solchen klaren Ergebnissen immer noch nicht glauben mag, dem halten Ökologen entgegen: Es ist allemal besser, Vorsorge zu treffen, als abzuwarten. Nichts zu tun, wäre ein unverantwortbares Experiment mit möglicherweise tragischem Ausgang. »Selbst wenn wir heute um Mitternacht alle Fabriken der Welt schließen, ist noch genug CO2 in der Atmosphäre, um sie für Generationen warm zu halten«, sagt der britische Klimaforscher Mike Hulme. Außerdem gibt es jenseits der Klimadebatte ein anderes Argument zur CO2-Reduktion: Brennstoff sparen. Denn Öl und Erdgas, fossile Energieträger, bei deren Verbrennung Kohlendioxid entsteht, werden bei ungebremstem Verbrauch schon Mitte dieses Jahrhunderts knapp.

Paradoxerweise haben gerade die industrialisierten Länder, die den höchsten CO2-Ausstoß produzieren, den geringsten Handlungsbedarf. Sie nämlich werden die drohende Klimaveränderung noch am besten verkraften. Zwar prognostiziert ein Bericht des »Jackson Environment Institute« im englischen Norwich Übles für Europa. Wenn die britischen Forscher Recht haben, werden bereits in den nächsten Jahrzehnten im Süden die Ernten mager, und an vielen Küsten mehren sich verheerende Stürme und Sturmfluten. Auf Mallorca, den Kykladen und an der Costa Brava wird es so heiß werden, dass die Touristen an Nord- und Ostsee flüchten. Und in Venedig schwappt über die Gassen und Plätze immer öfter die Adria.

Am härtesten wird es die Dritte Welt treffen

Doch Europa wird sich zu helfen wissen. Der Bau von neuen Deichen, die Konstruktion von Bewässerungssystemen und die Umstrukturierung der Landwirtschaft kosten zwar eine Menge, sind aber machbar. Treffen würde es vor allem die Dritte Welt, die mit ihrer geringen Treibhausgas-Produktion das Weltklima am wenigsten aufheizt. Allein der durch die thermische Ausdehnung erwartete Meeresspiegelanstieg bedroht Millionen von Menschen in dicht besiedelten Gebieten wie am Ganges- oder Nil-Delta. Zudem gefährden die Gletschermassen des Himalaja noch einmal 500 bis 600 Millionen Menschen - ein Zehntel der Weltbevölkerung. Die Schmelzwasser können sich stauen und als Flutwellen ganze Täler verwüsten.

Indien droht von Dürrekatastrophen verheert zu werden, weil zudem auf die Dauer der Nachschub für die Flüsse ausbleibt.

Afrika wird unter noch schlimmeren Hungersnöten leiden. Und obendrein werden in vielen Ländern Südamerikas und Asiens die Trinkwasserreserven schrumpfen. »Schon jetzt gibt es in Afrika 20 Millionen Umweltflüchtlinge, Versteppung und Wasserarmut vertreiben sie aus ihrer Heimat«, sagt Klaus Töpfer, einst deutscher Umweltminister, heute Leiter des Umweltprogramms der Vereinten Nationen. Kriege ums Wasser sind programmiert. »Klimapolitik ist die Friedenspolitik der Zukunft«, mahnt der UN-Funktionär.

Um noch genauere Szenarien zu bekommen, installieren derzeit japanische Wissenschaftler den »Earth Simulator« - einen Monster-Computer, der demnächst in Yokohama seine Arbeit aufnehmen soll. 50 mal 65 Meter misst er; seine Kapazität stellt alles Bisherige in den Schatten. Damit hoffen die Forscher in Fernost, bald Klimamodelle in bislang nicht gekannter Komplexität bewältigen zu können und die Rechnungen auf kleine Gebiete und große Zeitspannen auszudehnen.

Der Golfstrom könnte abschlaffen

Mit den neuen Kalkulationen werden die Experten auch über die Zukunft des Golfstromes Genaueres erfahren. Die marine Fernheizung spült karibisches Warmwasser nach Europa und sorgt hier fürs milde Klima. Die Befürchtung: Die Strömung könnte ihre Richtung ändern oder ganz und gar versiegen. »Das ist ein Risiko, das wir nicht ausschließen können«, sagt Professor Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Denn wenn es in nördlichen Breiten wärmer wird, regnet es dort auch häufiger. Dadurch verringert sich der Salzgehalt des Meerwassers, seine Dichte nimmt ab und es sinkt dann im Nordatlantik nicht mehr in die Tiefe. So käme einer der Motoren der Meeresströmungen ins Stottern, der Golfstrom würde abschlaffen.

Dann aber würde nichts aus einem wärmeren Westeuropa, wie es die bisherigen Szenarien prognostizieren. Stattdessen käme der Kälteschock, sibirische Temperaturen hätten England und große Teile des Kontinents im Griff. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Klimawechsels? Rahmstorf: »Nach heutigem Kenntnisstand immerhin im Bereich von einigen Prozent.«

Horst Güntheroth

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.