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  • Klimawandel: Waldbrände, Dürre, Hochwasser – wo 2023 Extremwetter herrscht

Klimawandel
Waldbrände, Dürre, Hochwasser: Wo 2023 schon überall Extremwetter herrscht

  • von Thomas Krause
  • 23. Juni 2023
  • 15:27 Uhr
Während des Unwetters am Nachmittag und Abend des 23. Juni brachte Tief "Lambert" vor allem im Westen Deutschlands reichlich Regen mit sich. Die bundesweit höchsten Werte wurden nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im nordrhein-westfälischen Sassendorf verzeichnet, wo innerhalb von 24 Stunden 102 Liter Niederschlag pro Quadratmeter vom Himmel prasselten. Auch Gelsenkirchen und Dortmund waren mit 95 beziehungsweise 94 Litern pro Quadratmeter besonders betroffen. Teilabschnitte der Autobahn A59 in Duisburg (im Bild) sind am Abend nach stundenlangen Regenfällen überschwemmt, Autos fahren durch die Wassermassen. Bei weitem nicht das erste Extremwetter des Jahres, das sich mit dem Klimawandel erklären lässt.
Deutschland
Während des Unwetters am Nachmittag und Abend des 23. Juni brachte Tief "Lambert" vor allem im Westen Deutschlands reichlich Regen mit sich. Die bundesweit höchsten Werte wurden nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im nordrhein-westfälischen Sassendorf verzeichnet, wo innerhalb von 24 Stunden 102 Liter Niederschlag pro Quadratmeter vom Himmel prasselten. Auch Gelsenkirchen und Dortmund waren mit 95 beziehungsweise 94 Litern pro Quadratmeter besonders betroffen. Teilabschnitte der Autobahn A59 in Duisburg (im Bild) sind am Abend nach stundenlangen Regenfällen überschwemmt, Autos fahren durch die Wassermassen. Bei weitem nicht das erste Extremwetter des Jahres, das sich mit dem Klimawandel erklären lässt.
© Christoph Reichwein / DPA
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Während des Unwetters am Nachmittag und Abend des 23. Juni brachte Tief "Lambert" vor allem im Westen Deutschlands reichlich Regen mit sich. Die bundesweit höchsten Werte wurden nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im nordrhein-westfälischen Sassendorf verzeichnet, wo innerhalb von 24 Stunden 102 Liter Niederschlag pro Quadratmeter vom Himmel prasselten. Auch Gelsenkirchen und Dortmund waren mit 95 beziehungsweise 94 Litern pro Quadratmeter besonders betroffen. Teilabschnitte der Autobahn A59 in Duisburg (im Bild) sind am Abend nach stundenlangen Regenfällen überschwemmt, Autos fahren durch die Wassermassen. Bei weitem nicht das erste Extremwetter des Jahres, das sich mit dem Klimawandel erklären lässt.
Schon in der ersten Woche des Jahres 2023 trifft ein massiver Sturm den US-Bundesstaat Kalifornien und führt – wie hier in Mill Valley – zu massiven Überschwemmungen.
Ebenfalls in der ersten Januarwoche kämpfen sich Autofahrer in Großbritannien auf der überfluteten A1101 in Welney durchs Wasser. Die Flüsse Delph und New Bedford River sind über die Ufer getreten und haben auch die Hauptstraße überflutet.
In Peyragudes im französischen Teil der Pyrenäen helfen Anfang Januar nur Schneekanonen, um den Ski- und Schnee-Fans zumindest etwas zu bieten. 
Ähnlich sieht es Mitte Januar in Ehrwald, einem Skigebiet in Österreich, aus: Nur auf einem schmalen Streifen liegt überhaupt Schnee, abseits der beschneiten Piste ist nur Wiese zu sehen.
In Arrecife in der Provinz Buenos Aires liegt ein Tierknochen in einem ausgetrockneten Flussbett. Durch enorme Dürre hat das südamerikanische Land die Hälfte seiner Sojabohnen-Ernte eingebüßt. Normalerweise ist die Pampa feucht und nährstoffreich – doch nicht in diesem Jahr.
Anfang Februar wüten in Chile hunderte Waldbrände, die mehr als 5600 Feuerwehrleute in Atem halten – darunter auch aus Spanien eingeflogene Spezialkräfte. Dutzende Menschen kommen ums Leben, tausende werden obdachlos.
Der Biyanghe-Stausee im zentralchinesischen Bijie ist im Februar auch nicht mehr das, was er mal war. Statt Wasser sieht man ausgetrockneten Seegrund.
Anfang Juni fängt eine Waldfläche in Brandenburg Feuer. Das Problem: das Gebiet südlich von Berlin ist durch Bundeswehrübungen mit Munition belastet, die Feuerwehr muss beim Löschen sehr vorsichtig sein und kann keine Löschtrupps nah ans Feuer schicken, ohne sie durch explodierende Munition zu gefährden. Gelöscht wird also aus größerer Distanz oder sogar aus der Luft.
Büffel stehen Mitte Juni auf einer Insel im See des Wasserkraftwerkes Thac Ba in der Provinz Yen Bai. Vietnam, das fast die Hälfte seines Energiebedarfs aus Wasserkraft deckt, hat seit Anfang Mai mit einer Reihe von Hitzewellen zu kämpfen. Die Temperaturen erreichen Rekordwerte, während Flüsse und Reservoirs von Wasserkraftwerken austrocknen.
An der Küste bei Demak auf Java im Juni stehen tote Bäume im Salzwasser. Der ansteigende Meeresspiegel sorgt nicht nur dafür, dass Bäume absterben. Indonesien gibt auch die langsam im Meer versinkende Metropole Jakarta auf der Insel Java als Hauptstadt auf und baut eine neue: Nusantara.
Mitte Juni bricht ein Alpengipfel in Tirol ab: Das Fluchthorn verliert nach Einschätzung von Geologen eine Million Kubikmeter Fels – etwa 120.000 Lkw-Ladungen. "Der neue Südgipfel des Fluchthorns ist nun um 19 Meter niedriger", sagte Tirols Landesgeologe Thomas Figl.  Laut Figl wurde der Bergsturz im Zuge der Klimaerwärmung durch den schmelzenden Permafrost ausgelöst, der das Gestein im Inneren wie ein Klebstoff zusammenhält. Nach Angaben von Experten nimmt die Gefahr von Bergstürzen angesichts des Klimawandels zu, das Problem mit dem tauenden Permafrost betrifft jedoch in erster Linie Lagen ab 2500 Meter.
Skigebiete ohne Schnee, Seen mit Niedrigwasser und Waldbrände schon im Frühjahr: Der Klimawandel macht sich in Deutschland, Europa und der Welt immer stärker bemerkbar. Die Extremwetter des Jahres 2023.

Durch Überschwemmungen, Stürme, Hitze- und Kältewellen, Waldbrände und Erdrutsche sind in Europa zwischen 1980 und 2021 fast 195.000 Menschen gestorben. Das geht aus einem von der Europäischen Umweltbehörde EAA am Mittwoch veröffentlichten Bericht hervor. Demnach wurden durch extreme Wetterereignisse Schäden in Höhe von mehr als 560 Milliarden Euro verursacht. 

Nur 170 Milliarden Euro oder 30 Prozent der Schäden seien versichert gewesen, teilte die EAA weiter mit. Sie startete ein neues Online-Portal, das Daten über die Folgen von Extremwetter zusammentragen soll.

Extremwetter sorgt für Todesfälle

"Um weitere Verluste zu vermeiden, müssen wir dringend von der Reaktion auf Extremwettereignisse übergehen zu einer proaktiven Vorbereitung", sagte EAA-Expertin Aleksandra Kazmierczak der Nachrichtenagentur AFP. Den jüngsten Daten zufolge waren Hitzewellen für 81 Prozent der Todesfälle und 15 Prozent der finanziellen Schäden verantwortlich.

Der Umweltbehörde zufolge muss Europa Maßnahmen ergreifen, um seine alternde Bevölkerung zu schützen, da diese besonders empfindlich auf extreme HItze reagiere. Die meisten nationalen Strategien würden die Auswirkungen von Hitze auf das Herzkreislaufsystem und das Atemsystem berücksichtigen. "Aber weniger als die Hälfte gehen auf direkte Folgen von Hitze ein wie Dehydrierung oder Hitzschlag", erklärte die Behörde.

Auch 2023 machen sich die Folgen der Klimakatastrophe in Deutschland und aller Welt bemerkbar: Waldbrände schon im Frühjahr, Felsstürze durch Auftauen von Permafrostböden, Wirbelstürme wie etwa in Indien werden immer stärker.

AFP
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