KW 26/2005 Wieso nahmen Dinosaurier im Vergleich zu heute lebenden Tieren solche gewaltigen Ausmaße an? (Tanja Schmidt, Elmshorn)


Peter Puschmann aus Senden glaubt: "Der Durchschnitts-Dino war möglicherweise kleiner als ein Hausschwein. Nur wenige Arten wurden wirklich zu Giganten, waren aber immer noch kleiner als der heutige Blauwal. Die heutigen Dinosaurier (Vögel) gehören sogar eher zu den Zwergen. "

Walter Walmann, Waldorf

Also mein Freund der Blauwal meint, es habe überwiegend kleinere und teilweise sogar winzige Dinosaurier gegeben.

Puck

gibts(at)nicht.de

Gesundes Essen, viel Bewegung an der frischen Luft und kein Fernsehen

montegoblue

Warum er so groß war, kann ich nur vermuten: Weil er keine Feinde hatte. Wie groß er war, ist bekannt: Länge ca. 12-14 Meter, Gewicht ca. 6-8 Tonnen. Im Vergleich: Ein Omnibus wiegt etws 10 - 12 Tonnen.

Dong, Düsseldorf

onkel_dong(at)web.de

Die Erdachse stand anders, die Gravitationskräfte waren anders und es herrschte weltweit ein tropisches Klima.

klaus, lorenz

Fasanenhof(at)t-online

Auf Grund der massiv erhöhten Atmosphärendichte, die Atmosphäre war im Gegensatz zu heute eine dicke Suppe. Danke

Kubelke, Klengel

ee-kubelke(at)t-online.de

Weil sie keine Paragraphen kannten und durch keine Parteien und Beamte klein gehalten wurden!

Listl, Sosua

heinzlistl(at)yahoo.de

Den Dinos war es langweilig und da haben sie sich mehrheitlich fuer eine RIESENVIECHEREI entschlossen.

Lilo Huber

L.Huber1022(at)web.de

Frage: Wieso nahmen Dinosaurier im Vergleich zu heute lebenden Tieren solche gewaltigen Ausmaße an? Antwort: Die Dinosaurier sind gar nicht so groß, die heutigen Tiere sind nur so klein! So einfach ist das!

Benico, Leverkusen

beatetm(at)aol.com

Die Dínosaurier hatten bekanntlich ein extrem kleines Gehirn. Die waren einfach zu doof, um mit dem Wachsen aufzuhören.

Goerke, Begur

helmut_emporda(at)hotmail-com

Ganz einfach, weil es ein Vorteil war. Die Frage ist nur welcher. Das Temperaturproblem des Kaltblüters, die Versorgung mit Grünfutter von hohen Bäumen oder die Sicherheit gegenüber Räubern durch schiere Masse - alles ist möglich. Wenn eine Rasse mit dem Wachstum anfängt, dann ziehen andere nach. Entweder müssen sie so groß sein um noch Jagterfolg zu haben oder um satt zu werden. Dieses Wettrennen geht bis zur rein physikalischen Grenze in Bezug auf Tragfähigkeit der Knochen, Blutdruck zwischen unten und oben, Paarungsmöglichkeit und dergleichen.

Dino aus Dingsbums

Die Erde und die Atmosphäre waren damals noch nicht so fest wie heute. Es war alles viel weicher, biegsamer.

Eduard Nill

Die frage sollte vielleicht lauten, wieso die heutigen tiere so klein sind. die evolution probiert eben dinge aus und wenn sie überlebensfähig sind, bleiben sie - vorausgesetzt die lieben dinos sind durch nen kometen oder sonst was katastrophales zu grunde gegangen...

Matt Tatro, Rio de Janeiro, Brazilien

mtatro(at)lgc.com

Der Sauerstoffanteil in der Luft war um viele Prozentteile hoeher. Wissentschaftler glauben dies koennte der Grund gewesen sein.

Wolfram Kroll, Frankfurt

wolframkroll(at)web.de

Das Klima war völlig anders. Es gab kein Frost, keine Hitze/Kälteschwankungen. Es herrschte ein Einheitsklima (wie im Gewächshaus)von ca. 20-25 Grad, warum auch immer. Dicke Wolken und der intensive Bewuchs bewirkte, daß die Tiere vorwiegend im Schatten lebten. Die Sonne mit ihren UVA/B Strahlen konnte nicht so agressiv die Tiere bestrahlen wie heute.Dies förderte das Wachstum der Tiere, aber auch der Pflanzen und Farne. Diesen Riesenwuchs z.B. bei Pflanzen kann man auch heute noch an einigen Orten der Erde beobachten.

A. Kusserow, Berlin

a.kusserow(at)t-online.de

Die Saurier waren in Wirklichkeit überhaupt nicht riesengroß, sondern maximal so groß wie Hunde, Katzen oder Kälber. Während ihre Knochen Jahrmillionen im Gestein lagen, dehnten sie sich naturgemäß in alle drei Dimensionen gleichmäßig aus, weil das Gestein unendlich langsam "gewachsen" ist. Alle Gesteine dehnen sich aus, wachsen, Kristallen gleich, immerfortwährend. So sind letztlich alle Gebirge (neben Vulkanismus und Auffaltung) auf der Erde entstanden. Irrtümlich glauben unsere "Paläontologen" aus Gruppenzwang und falscher Loyalität alle miteinander, dass sie Riesenknochen vor sich haben. Wie albern. Schlicht durch die gigantisch lange Zeit von Jahrmillionen konnten sich die Skelette, Fußabdrücke usw. in aller Ruhe perfekt und gleichmäßig als versteinerte Kopien monströs ausdehnen. So, wie sich ein Punkt auf einem Luftballon zu einem Kreis vergrößert, wenn man den Ballon aufbläst. Aber ein Riesenskelett vergangener Zeiten fasziniert (und verblendet) den! Menschen nun mal mehr als das schnöde Normalmaß aus der so ermüdend bekannten Gegenwart ... (a.kusserow(at)t-online.de

Tom B. aus K.

virtualtom(at)web.de

Damals gab es nur einen großen Kontinent, nämlich Pangäa. Da hatten die Saurier viel mehr Platz. Aber die Kontinentaldrift kam sehr überraschend - als die Kontinente kleiner wurden, wurden auch die Saurier kleiner.

Kreim Chris, Furth im Wald

Roger_thornhill(at)web.de

...vielleicht waren sie gar nicht soo groß, vielleicht sind wir nur soo klein...!?

Heini ; Florida

kriedel(at)juno.com

Weil zu der Zeit keine Menschen waren , die sie abknallten ;

Patrick, Remscheid

Rüstungswettlauf! So komisch es sich anhört, aber die damals kam es eben auf die Größe an. Wurde die Beute größer musste der Jäger nachlegen, damit er noch eine chance hatte. Kleine wurden wegselektioniert und der Genpool der Dinosaurier verlor das "kleine" Gen mehr und mehr. Die Tiere waren aufgrund dieser Evolution am besten an ihre Umwelt angepasst, zumindest solang bis sie ausstarben. Plötzlich waren kleine Säugetiere im Vorteil und überlebten, sie waren nun perfekt an ihre Umwelt angepasst.

Ahmet

SpitfireMK5(at)web.de

Weil es noch keinen Virus Namens Mensch gab das ihnen den Platz auf der Welt streitig machen könnte...°_°

IAS

Wissenschaftler haben angeblich herausgefunden, dass die Erdanziehungskraft zu Zeiten der Dinosaurier geringer gewesen ist als heute. Deshalb seien solche Skelettausmaße möglich gewesen, ohne dass Sie unter Ihrem eigenen Gewicht zusammengebrochen sind. Interessant dabei ist, dass unter heutigen Umständen eine Dinosaurier mit entsprechenden Aussmassen nicht überlebensfähig wäre, weil sich die Schwerkraft verstärkt haben soll.

Karches, Augsburg

info(at)t-karches.de

Die Artenvielfalt zu der "Dino-Zeit" war sehr beschränkt, d.h. die wenigen Tiere konnten mehr bzw. einen größeren Lebensraum für sich beanspruchen. Heute nimmt das Säugetier Mensch den Lebensraum für andere Arten weg, d.h. weniger und kleinere Lebensräume für die vorhandenen zahlreichen Arten.

reinhard,büdingen

Weil sie sooo viel gefressen haben !!!

Michael Landwehr, Schael

landwehr.m(at)web.de

Weil es früher noch keine Menschen gab, die ihre Ausrottung übernommen hätten.

Berndt Pommer, Mönchengladbach

BerndtPommer(at)gmx.de

Zu damaliger Zeit muß es wohl ein Überangebot von Nahrung gegeben haben, sodaß Größe überhaupt keine Rolle spielte.

Mahler, Wilburgstetten

juergen-mahler(at)gmx.de

Kurz: Wegen dem Selektionsdruck und Kollege Zufall. Lang: Je größer ein Tier, desto besser sind seine Überlebenschancen gegen Räuber und desto eher kann es sich fortpflanzen. Die Selektion und sehr viele Jahrmillionen Zeit lassen so zuerst die Pflanzenfresser und dann die Fleischfresser immer größer werden. Wenn sich dann zufällig über eine sehr lange Zeit hinweg (Saurier-Zeitalter ca. 200 Mio. Jahre) nicht plötzlich die Umweltbedingungen weltweit ändern, geht dieses Spielchen so lange gut, bis Tiere wie die Sauropoden entstanden sind. Dass die heutigen Tiere nicht so groß sind, kann demzufolge liegen an: 1) Zu häufigen weltweiten Änderungen der Umweltbedingungen in den letzten 65 Mio. Jahren seit Aussterben der Dinos (z.B. Wechsel von planetenweiten Kalt- und Warmphasen) - Anhaltspunkte hierfür siehe glaziale und geologische 'Klimaarchive' 2) Seit 'Neuestem': am Menschen. Seit der Erfindung der Intelligenz ist es für Pflanzenfresser eher ein Nachteil, groß zu sein (großer Körper = viel Fleisch, Ausrottung von Mammut, Mastodon, Riesenelch usw.) PS: Ich nehme an, die Frage bezieht sich nur auf Landtiere. Im Wasser gibt es mit Walen und Haien auch heute noch Tierarten, die mit Dinosauriern vergleichbare Größe erreichen (Blauwal, Walhai ... )

Günter Lauke, 63599 Wirtheim

LaukeMedia(at)t-online.de

Die haben das gemacht wie unser Helmut Kohl....die haben ihr Ende einfach ausgesessen...aber nicht nur 16 Jahre - sondern über Jahrhunderte&Jahrtausende...

Christine Holzberger, Bad Münder

c.holzberger(at)gmx.de

Weil sie kaum bzw. keine natürlichen Feinde hatten. Gruss aus dem Deister-Süntel-Tal

Peter Puschmann, Senden

P_Puschmann(at)yahoo.de

Der Durchschnitts - Dino war möglicherweise kleiner als ein Hausschwein. Nur wenige Arten wurden wirklich zu Giganten, waren aber immer noch kleiner als der heutige Blauwal. Die heutigen Dinosaurier (Vögel) gehören sogar eher zu den Zwergen.

tyrannosaurus rex

kaliber(at)cityweb.de

das kam daher, dass sie so gross geworden waren

Horst Zimmer, Hamburg-Uhlenhorst

hummelhh(at)shaw.ca

Die ganz genaue Antwort finden sie in Drumheller, Alberta, Canada. Das Museum ist Weltkulturerbe und unuebertroffen!

Philip Höhmann, Wuppertal

slow_phil(at)gmx.net

Längst nicht alle Dinosaurier waren riesig; die meisten von ihnen waren wohl auch nach heutigen Maßstäben nicht besonders groß. Vor allem in der Trias mit ihrem nicht selten unwirtlichen Klima gab es kaum Tiere über 6 m Länge. Allerdings waren Dinosaurier Reptilien, und zwar Archosaurier (Verwandte der Krokodile, der größten heutigen Reptilien) (allerdings mit den Vögeln verwandt; daher ist man sich uneins, ob sie warmblütig waren) und konnten wohl mehr Energie in ihr Wachtum stecken als etwa Säuger. Das Klima war vermutlich stabiler und wärmer als heute; außerdem kann es zu einem regelrechten "Wettrüsten" in Sachen Körpergröße kommen, etwa zwischen Jäger und Beute. Wenn das der Fall ist oder Körpergröße aus anderen Gründen von Vorteil ist, werden Riesen regelrecht herangezüchtet. Dinosaurier hatten leistungsfähige Lungen; also konnten sie einen großen Körper mit Sauerstoff versorgen, weshalb Obergrenze ziemlich hoch lag. Außerdem bleiben große Knochen beg! reiflicherweise leichter erhalten; das mag das Bild noch verzerren. Übrigens, es gab und gibt auch gegantische Säuger (zu denen übrigens nicht das Wollhaarmammut gehört, das einen afrikanischen Elefanten kaum überragt, es gab allerdings größere Mammuts). Der größte Landsäuger war Indricotherium, ein Nashorn, das kein Horn hatte und eher wie eine Giraffe aussah. Es wurde 6 m hoch (Widerrist). Das Riesenfaultier Megatherium starb erst vor 'kurzem' aus; Der größte Säuger überhaupt ist der Blauwal mit 30 m Länge und 130 Tommen Gewicht. Man muss übrigens noch folgendes bedenken: Die Dinosaurier hatten einen langen, muskulösen Schwanz, der zur Länge einiges beitrug. Säuger sind im Regelfall viel kompakter gebaut und daher bei gleicher Höhe viel kürzer! Außerdem haben viele große Tiere das Auftreten des Menschen nicht lange überlebt, woran auch immer das im Einzelnen gelegen hat. Das gilt natürlich für Säuger; Dinosaurier gab es längst nicht mehr. Übrigens mag der Superkontinent Pangäa mit seinen gigantischen Ressourcen zunächst das Größenwachtum vieler Dinosaurier begünstigt haben; es ist bekannt, das Inselformen eigentlich großer Tiere oft viel kleiner sind als ihre Festlandsverwandten. Ewiges Eis gab es auch nicht; Vermutlich war mehr 'Biomasse' im Umlauf als heute.

Peter Peter Londonium

pjspjs(at)hotmail.com

oh, damals gabs nur organisches essen.

Klaus, Wald GB

spinatz(at)bluewin.ch

hatten mehr Lebensraum

Roman Hüppi

nathanx(at)gmx.ch

Weil damals noch keine Haustiere vorhanden waren, mussten die Tiere auch nicht in Häuser passen...die nicht vorhandene Domestizierung liess die Tiere wachsen...zudem hat der noch nicht dagewesene Mensch auch keine Tiere umbringen bzw. Tiere im Lebensraum begrenzen können www.naranja.ch

thomas stief, limesstr. 15,35415 grüningen

thstief(at)med.uni-marburg.de

weil ihr planet - jetzt erde genannt - in einem anderen sonnensystem kreiste, was das gedeihen bis zu solch gigantischen ausmaßen ermöglichte.

Otti

otty(at)oetti.org

Weil sie mehr Hunger hatten!!!!!

Max Schlau, wisslingen

haniedde(at)iq.de

Tja nun dass ist eine knifflige,weil für unsere heutige "Welt" schwer verständliche Frage, deren kausaler Charakter zunächst nicht bei den "Dinos" zu suchen ist. Aufgrund der damals noch geringen Dichte der Luft, konnten die Körper der Tiere,einmal im Wachstum begriffen, sehr schwerlich aufhören sich zu vergrößern. Der umgebende Luftdruck war ja so niedrig, dass die Tiere sozusagen von aussen nicht gehindert wurden weiter zu wachsen. Die reichhaltige Flora mit dem hohen Anteil an schwerverdaulichen langkettigen Kohlenhydraten, Cellulose, bedingte zudem eine enorme CO2 Produktion,Stichwort: Blähbauch. Das war für viele der Tiere wahrscheinlich kein schöner Tod,wenn es das überhaupt gibt.

bettina köln

weil mehr platz da war...

Holger Westermann, Heilbronn

h.westermann(at)gmx.de

Zunächst zwei Anmerkungen: 1. Wir finden heute relativ viele Fossilien sehr großer Saurier, weil sich diese a) besser erhalten haben als die der kleinen Saurier und b) weil man etwas Grosses leichter findet und erkennt als etwas Kleines. Es muss also garnicht so sein, dass "die" Saurier sehr gross waren. 2. Körpergroesse ist in der Natur etwas relatives a) im Verhaeltnis zu den Artgenossen und b) im Verhaeltnis zum Nahrungs- und Platzangebot. Und hier setzt auch das eigentliche Problem enormen Koerperwachstums ein: Wer groesser ist als seine Artgenossen benoetigt mehr Nahrung und er benoetigt mehr Zeit um ausgewachsen und damit fortpflanzungsfaehig zu werden als ein Artgenosse der genetisch bedingt etwas kleiner ausgefallen ist. Dabei hat es durchaus Vorteile der Groesste zu sein. Maennchen gewinnen den Kampf um fortpflanzungsfaehige Weibchen; Weibchen koennen mehr Eier legen und sich beim Kampf um Nahrung besser durchsetzen. Doch wer viele Jahre bis zur ersten Fortpflanzung braucht laeuft auch Gefahr durch Krankheit oder Nahrungsknappheit zu sterben ohne sich an der naechsten Generation genetisch zu beteiligen. Kurz gesagt, eine lange Phase bis zur ersten Fortpflanzung ist eine Wette auf die Zukunft. Diese kann nur unter verhersehbaren, d.h. stabilen Lebensbedingungen gewonnen werden. Ich behaupte deshalb, dass die Saurier ihre enorme Koerpergroesse einer Phase klimatischer Stabilität verdanken. Dies wuerde auch erklaeren wie es zum raschen Artensterben, das nicht nur die Saurier betraf, kommen konnte. Ein schlichter Klimawandel wurde den grossen Sauriern mit ihrer sehr langen Jugendphase vor der ersten Fortpflanzung zum Verhaengnis. Allgemein (und stark verkuerzt) dargestellt: Die durchschnittliche Koerpergroesse einer Art wird einerseits bestimmt durch den Konkurrenzkampf unter den Artgenossen, der eine Groessenzunahme protegiert, und den Restriktionen der Umwelt andererseits (z.B. kontinuiertliche Versorgung mit Nahrung). Je weniger die Umwelt vorhersehbar ist, um so eher sind die Artgenossen im Vorteil, die schnell viele Nachkommen bekommen (und damit natuerlich in den einzelnen Nachkommen nicht allzuviel investieren koennen). Irgendeiner der Nachkommen wird schon durchkommen, auch wenn er jede Auseinandersetzung mit groesseren Artgenossen zuverlaessig verliert. Ob der Nachkopmme dann aber auch noch bei der Fortpflanzung zum Zuge kommt haengt davon ab, wie viele der grosse ihm als Konkurrenten gegenueber stehen. Waren die Umweltbedingungen so schlecht, dass von den Grossen so gut wie keiner ueberlebt hat, so ist der eine kleine Ueberlebende der Sieger auf ganzer Linie. Stabile Umweltbedingungen mache! n dagegen hohe Investitionen in wenige Nachkommen lohnend, die sich optimal im Kreis der Artnossen behaupten koennen - und ihren Eltern viele ebenfalls erfolgreiche Enkel bescheren. So werden die groesseren Individuen selektiert, die durchschnittliche Koerpergroesse der Art nimmt zu. Dieser Effekt erfolgt um so schneller (in um so weniger Generationen) je staerker der Fortpflanzungserfolg von der Koerpergroesse abhaengt.

Pötter,Wuppertal

joccar(at)aol.com

Aufgrund der stärkeren Sonneneinstrahlung.

Magnus Paprotta, München

magnus.paprotta(at)t-online.de

Es gab wenige Exemplare die wirklich gewaltig waren, sondern auch sehr viele kleine und mit normalen Größen. Die Großen konnten groß werden, weil sie keine Konkurrenz und Feinde in ihren Nischen hatten und die Vegetation und anderen Umstände keinen echten Mangel hervorgerufen haben wodurch sie hätten dezimiert werden können. Ein großer Nachkomme konnte wachsen - die Chance vorzeitig umzukommen war einfach geringer.

Andreas Kiessling

Kiessi(at)ich.ms

Mit einem fachlichen Wissen zur Frage "Wieso nahmen Dinosaurier im Vergleich zu heute lebenden Tieren solche gewaltigen Ausmaße an?" kann ich nicht dienen, doch habe ich meine eigene Theorie. Einerseits ist es praktisch zu den Größten zu gehören, weil man dann in der Nahrungskette die Chance hat, weit oben zu stehen, doch gehört anderseits auch ein großes Nahrungsangebot dazu. Im tropischen Klima der Erde vor 100 Millionen Jahren gab es ein größeres Nahrungsangebot als heute. Dies betraf tierische Nahrung, aber auch ein viel größeres Angebot an pflanzlicher Nahrung in den tropischen Wäldern, weit hinein in die heute klimatisch gemäßigten Gebiete, mit auch größeren Bäumen und Pflanzen. Andreas Kießling

rubenbauer, aschaffenburg

die meisten saurierarten, wie die meisten heute lebenden tierarten waren klein. ist die maximierung der körpergröße für eine tierart von vorteil, sind die wechselwarmen dinosaurier den säugern überlegen, denn sie konnten einen teil der mit der nahrung aufgenommenen energie in körperwachstum investieren, den die heutigen großsäuger in körpertemperatur umsetzen müssen.

siewert Reutlingen

msiewert(at)gmx.de

Sie hatten viel Futter

siewert Reutlingen

msiewert(at)gmx.de

Sie hatten viel Futter

lu.gal, Berlin

lugal743(at)yahoo.de

Nicht nur die Dinosaurier, sondern auch viele heute noch existierende Tier-und Pflanzenarten waren in grauer Vorzeit wesentlich größer als heute. Tatsache ist, daß sich die Wissenschaftler den durch Skelettfunde dokumentierten Riesenwuchs nicht erklären können. So ist z.B. nicht nachvollziehbar, wie der gigantische Körper des Brontosaurus auf den gefundenen Beinknochen hat stehen können, da diese viel zu schwach sind. Deshalb wurde die absurde These entwickelt, es handele sich um Tiere, die sich nur in sumpfigem Gelände, sozusagen halbschwimmend, aufgehalten hätten. Ähnlich verhält es sich mit dem T-Rex, der aufgrund seiner Größe zum sich mühsam durch die Gegend schleppenden Aasfresser deklariert wurde. Die Erklärung für den damals möglichen Riesenwuchs ist so einfach wie nach "wissenschaftlichen" Maßstäben unmöglich: Es haben sich im Laufe der Jahrmillionen die Schwerkraftverhältnisse auf der Erde geändert. Experten werden dem entgegenhalten, daß gefunden! e Sedimentablagerungen dies widerlegten, aber hier werden Äpfel mit Birnen verglichen: Es hat sich auch keineswegs das GEWICHT des auf dem Erdboden lastenden Körpers geändert, sondern die MASSE von Erd-und Tierkörper zugleich. Dies wird nur verständlich, wenn man Einsteins untrennbare Verknüpfung von Raum und Zeit spekulativ auslegt: Denn warum sollte nur die Zeit veränderlich sein (Ablauf der Zeit von Vergangenheit zur Zukunft)? Folgt man der Relativitätstheorie, dann unterliegt auch der Raum einer dynamischen Wandlung, die sich uns als Gravitation und deren Änderung mitteilt.

Wolfgang, Wien

Es GIBT heute Tiere, die so groß sind wie Dinosaurier einmal waren: Wale (etwa so groß wie Apatosaurus, Diplodocus, etc.) Elefanten (so groß wie diverse Ceratopier oder Hadrosaurier)

Andrew Miller, St. John's

a.m(at)softhome.net

In Wirklichkeit waren die Saurier kleiner als wir. Geologische Prozesse fuehrten dazu dass die Saurierknochen nach Millionen von Jahren zu einem vielfachen ihrer urspruenglichen Groesse "aufgeblasen" wurden.

Joachim Krieger, Karlsruhe

joachim.krieger(at)t-online.de

die meisten Saurier waren Pflanzenfresser, die auch heute noch die größten Tiere darstellen. Die Raubsaurier haben sich an die Größe Ihrer Beutetier anpassen müssen. Deswegen.

Vincent

Vincent(at)gmx.net

Weil es sich irgendwann in der Evolution als Vorteil erwiesen hat, so groß zu werden. Sonst hätte es sich nicht durchgesetzt. Das kann aber auch verschiedenen Faktoren zusammenhängen. Die ersten Insekten wurden angeblich einige Meter groß, weil mehr Sauerstoff in der Atmosphäre war und sie so mehr über die Haut einatmen und ihren Kreislauf in Gang halten konnten. Wale, Mammute und Riesenhirsch sind bzw. wurden so groß, weil so das Verhältnis von Oberfläche zu Masse kleiner ist und sie so weniger Energie an die Umgebung verloren bzw. nicht -relativ gesehen- soviel essen müssen/mussten, wie bei einer größeren Oberfläche.

Pascal

pascal(at)zurichphotoleague.com

War halt gerade Mode...könnte aber auch sein, dass die Bäume früher höher in den Himmel gewachsen sind und somit die Früchte in schwindelerregender Höhe platziert waren.

Gerhard aus Bamberg

gerhard.landgraf(at)siemens.com

ist doch klar, damit sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnten. T-Rex, Brontosaurus, ... kennt jedes Kind. Gab es damals auch Feldmäuse, Eintagsfliegen oder Kakerlaken??? Sehen Sie, sie wissen´s nicht!!

Kevin Kaweh, Hamburg

Nicht alle Dinosaurier waren riesig, es gab sie eigentlich in allen Größenordnungen.Der Grund für das "hemmungslose" Wachstum ist bis heute noch nicht vollständig geklärt. Entscheidend war aber wohl die Ernährung. Die riesigen Sauropoden waren so genannte Hochweider.Der Grund für das "hemmungslose" Wachstum ist bis heute noch nicht vollständig geklärt. Entscheidend war aber wohl die Ernährung. Die riesigen Sauropoden waren so genannte Hochweider.Die Größe der Dinosaurier hatte natürlich auch Vorteile, sie bot zum Beispiel Schutz vor gefährlichen Raubdinosauriern. Die hatten nur eine Chance wenn sie selbst zu den Größten gehörten, oder im Rudel angriffen. Außerdem konnten die Giganten Körperwärme besser speichern und sie überhitzten auch nicht so schnell in der Sonne. Ein Nachteil der Größe war das enorme Gewicht, das sich wiederum auf die benötigte Nahrungsmenge und den Knochenbau auswirkte. Um genügend Energie für den gigantischen Organismus bereitzustellen, mussten die Dinosaurier Unmengen an Blättern fressen. Außerdem verlangte der gigantische Körper ein extrem stabiles Skelett.

Dirk Schlüter, Dortmund

Dirk.Schlueter(at)arcor.de

Meines Erachtens ist es eine Frage des Wärmehaushaltes. Während das Volumen eines Körpers bei Vergößerung mit der dritten Potenz steigt, vergrößert sich die Oberfläche nur mit der zweiten Potenz. Für poikilotherme Organismen wie große pflanzenfressende Dinosaurier liegt dabei der Vorteil darin, daß der Körper die gespeicherte Wärme schlechter abgibt, je größer das Volumen diese Körpers ist. Die Zeit, die zum Aufwärmen des Körpers auf "Betriebstemperatur" notwendig ist, kann somit fast auf Null reduziert werden.

Heinisch Biessenhofen

Weil Sie gute Umweltbedingungen hatten, das Klima war viel wärmer. Außderdem war es eine Entwicklung der Evolution, Die Größe wurde den Dinoaurieren letzlcih zu Verhängnis, Sie sind ausgestorben. Kleinere Lebensformen haben sich durchgestzt, da diese viel Anpassungsfähiger an Ihre Umwelt sind als soche Kolosse


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