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Englische Bulldogge: Deutsches Paar klont toten Hund in Südkorea: "Er war wie ein Kind für uns"

Die Englische Bulldogge Marlon war der ganze Stolz von Sven und Simone J. aus Sachsen. Dann starb das Tier bei einem Routineeingriff – und die Familie entschied sich für einen ungewöhnlichen Schritt: Sie lässt ihren Liebling in Südkorea klonen.

Sven und Simone J. aus Sachsen mit Hund Marlon - das Tier starb bei einer Operation

Sven und Simone J. aus Sachsen mit Hund Marlon - das Tier starb bei einer Operation

Die Englische Bulldogge Marlon sollte eigentlich nur kastriert werden - doch dann starb das Tier überraschend. Für die Besitzer Sven und Simone J. war das ein schwerer Schicksalsschlag: "Wir waren stolze Besitzer einer Englischen Bulldogge, welche für uns die Welt bedeutete", erklärte das Paar gegenüber dem stern. "Doch nach gerade einmal fünf Jahren wurde uns diese tragisch entrissen, durch den Fehlverlauf einer einfachen Operation."

Wie mit dem Verlust umgehen? Das Paar entschied sich zu handeln und recherchierte im Internet nach Möglichkeiten, Marlon klonen zu lassen. In Deutschland ist der Eingriff nicht erlaubt, doch die Familie wurde schließlich auf der Seite der Firma Sooam Biotech in Sükorea fündig. Der Kopf hinter der Firma ist der südkoreanische Wissenschaftler Hwang Woo Suk, der in der Vergangenheit wegen gefälschter Studien über Stammzellen in die Schlagzeilen geriet. Mittlerweile betreibt er ein eigenes Klon-Labor in Südkorea.

Familienvater Sven J. hält Marlon in Händen. Die Englische Bulldogge war der ganze Stolz der Familie. 

Familienvater Sven J. hält Marlon in Händen. Die Englische Bulldogge war der ganze Stolz der Familie. 

Dem toten Hund wurden Gewebeproben entnommen und das Paar brachte die Proben in einem Kühlbehälter nach Südkorea. Im Labor konnte schließlich intakte DNA des Tieres extrahiert werden. In diesen Tagen beginnt der Prozess des Klonens.

Einen Hund klonen - wie geht das?

Ziel des Klonens ist es, ein Lebewesen mit identischem Erbgut zu schaffen. Dafür braucht es zwei Dinge: eine Körperzelle oder deren Zellkern mit den Erbinformationen des Tieres und die Eizelle eines Spendertieres. Diese Eizelle wird entkernt, also von den Erbinformationen befreit und mit dem Ergbut des zu klonenden Tieres verschmolzen. Es entsteht ein künstlicher Embryo, der in einen Leihmutter-Hund übertragen wird. 

Die Urne mit Marlons Überresten hat einen Ehrenplatz in der Wohnung der Familie gefunden

Die Urne mit Marlons Überresten hat einen Ehrenplatz in der Wohnung der Familie gefunden

Der Eingriff ist umstritten. Tierschützer wie der Deutsche Tierschutzbund lehnen ihn strikt ab und verweisen auf das Leid, das durch den Eingriff entstehen kann. Die Tiere, die auf die Welt kämen, seien "oft krank und sterben früh", heißt es auf der Seite des Tierschutzbundes

Glückt die Einpflanzung der Eizelle, will das Labor die Familie mit Ultraschallbildern und Fotos des Hundes auf dem Laufenden halten. Der Eingriff ist kostspielig: In der Summe rechnet die Familie mit Ausgaben von rund 100.000 US-Dollar – umgerechnet etwa 87.900 Euro.

"Wie ein Kind für uns"

Warum hat sich die Familie zu diesem Schritt entschieden - trotz der Kosten und ethischer Bedenken? "Marlon war wie ein Kind für uns", erklärt Simone J. im Gespräch mit dem stern. Die Familie besitzt noch eine Hündin: Molly. "Auch sie leidet sehr unter dem Verlust." Wenn alles gut geht, soll der geklonte Familienhund im März 2019 nach Deutschland kommen.

Das Paar trifft den Klon-Forscher Hwang Woo Suk

Zu Besuch in Südkorea: Das Paar trifft den Klon-Forscher Hwang Woo Suk vor Ort in der "Sooam Biotech Research Foundation"

Es ist nicht der erste Familienhund, der auf diese Weise von seinen Besitzern zurück ins Leben geholt werden soll: Das britische Paar Laura Jacques und Richard Remde aus Yorkshire ließ 2015 ihren Boxer Dylan klonen - ebenfalls in Südkorea. Am Ende bekam das Paar zwei identische Kopien ihres Familienhundes. Wie es den Tieren heute geht, ist nicht bekannt.

ikr
Themen in diesem Artikel
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.