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Zeitumstellung: Alle Uhren zurück - jetzt beginnt die Winterzeit

Ende der Sommerzeit: Mit dem Umstellen der Uhren in der Nacht zum Sonntag beginnt die Winterzeit - und damit die "echte" Mitteleuropäische Zeit (MEZ).

Seit Sonntag wird es wieder eine Stunde früher dunkel.

Seit Sonntag wird es wieder eine Stunde früher dunkel.

Die Sommerzeit ist in der Nacht zum Sonntag zu Ende gegangen. Die Uhren wurden um 3 Uhr um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgedreht. Damit hat die sogenannte normale Mitteleuropäische Zeit (MEZ) begonnen, die im Volksmund einfach Winterzeit heißt.

Dirk Piester, Mitarbeiter der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig sagte am Sonntag, es sei alles normal verlaufen, es habe keine Probleme gegeben. "Seit 1980 wird in Deutschland zweimal im Jahr die Zeit umgestellt, und noch nie ist etwas schief gegangen".

Über 100 Millionen Funkuhren umgestellt

Die Behörde in Braunschweig sorgte auch am Sonntagmorgen dafür, dass sich mehr als 100 Millionen Funkuhren um 3.00 Uhr eine Stunde auf 2.00 Uhr zurückstellten. Die Physiker haben einen Zeitsender im hessischen Mainflingen programmiert, der das Zeit-Signal aussendet.

Für den Bürger bedeutet die Zeitumstellung, dass es morgens nun eine Stunde früher hell und nachmittags eher dunkel ist. Die Zeitumstellung wurde in Deutschland 1980 eingeführt, um Energie zu sparen. Ob das gelingt, ist umstritten. Am 29. März - in fünf Monaten - startet wieder die Sommerzeit.

Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?