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Timelaps-Video: Alle Terroranschläge aus 15 Jahren in vier Minuten

Seit den Attentaten von Paris ist die Angst vor Terrorakten mitten in Europa größer geworden. Eine Visualisierung zeigt nun die Terroranschläge der letzten 15 Jahre auf einer Weltkarte.

2014 kamen mehr als 32.650 Menschen durch Terrorismus ums Leben, die Zahl der Opfer stieg von 2013 auf 2014 um 80 Prozent - zu diesem Ergebnis kam vor wenigen Tagen eine Studie eines Londoner Think-Tanks.

Solch große Zahlen sind schwer zu fassen. Deshalb beeindruckt folgende Video-Animation umso mehr, die unter dem TItel "15 Years of Terror" alle Anschläge seit dem Jahr 2000 zeigt, bei denen mehr als 20 Menschen ums Leben kamen:

Milan R. Vuckovic hat diese beeindruckende Video-Datenvisualisierung erstellt und auf YouTube gestellt. Als Datenquelle für den Zeitraum von 2000 bis 2014 hat er die Global Terrorism Database verwendet, für das Jahr 2015 Berichte von Nachrichtenagenturen. Unterhalb des Videos weist er darauf hin, dass bei der Verarbeitung von so großen Datenmengen unweigerlich kleinere Fehler passieren - die Zahlen im Video sollen deshalb als Schätzung betrachtet werden.


gos
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(