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AFGHANISTAN: 30 Tote und Verletzte bei Anschlag auf Kabuler Marktplatz

Eine schwere Autobombe hat in der afghanischen Hauptstadt Kabul 30 Menschen in den Tod gerissen oder verletzt. Die Explosion ereignete sich am Nachmittag auf einem belebten Markt im Stadtzentrum.

Laut Augenzeugen ging kleinere Explosion voraus

Eine schwere Autobombe hat am Donnerstag auf einem Marktplatz der afghanischen Hauptstadt Kabul 30 Menschen in den Tod gerissen oder verletzt. In UN-Sicherheitskreisen war von 22 Toten die Rede. Die Explosion ereignete sich am Nachmittag auf einem belebten Markt im Stadtzentrum nahe des Informationsministeriums, wie Polizeisprecher Dul Aka mitteilte.

Laut Berichten von Augenzeugen war in der Gegend zunächst ein kleinerer Sprengsatz explodiert, woraufhin viele Menschen auf den Marktplatz strömten. Die Autobombe befand sich in einem Taxi und detonierte vor einem Geschäft, in dem Fernsehgeräte und Satellitenschüsseln verkauft werden, die während des Taliban-Regimes verboten waren. Im zweiten Stock des Gebäudes ist ein Hotel untergebracht.

Die Wucht der Detonation beschädigte mehrere Autos und Häuser, Fensterscheiben gingen zu Bruch. Die Polizei riegelte das Gebiet ab. Die Explosion war vermutlich die bislang stärkste in einer Serie, die Kabul seit dem 15. August erschütterte. Sie ereignete sich einen Tag, nachdem Milizführer Gulbuddin Hekmatjar zum Heiligen Krieg aufgerufen hatte, um amerikanische Truppen aus Afghanistan zu vertreiben.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Berlin sagte, unter den Toten und Verletzten seien keine Deutschen. Es werde jetzt »kräftig Hilfe geleistet«. Ambulanzfahrzeuge der internationalen Schutztruppe waren im Einsatz. Präsident Hamid Karsai hielt sich am Donnerstag nicht in der Hauptstadt auf, sondern besuchte die Hochzeitsfeier seines Bruders in Kandahar.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(