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Afghanistan: Schwerer Bombenanschlag in Kandahar

Bei zwei Bombenanschlägen in der südafghanischen Stadt Kandahar sind mindestens 10 Menschen getötet worden. Ein Verdächtiger soll bereits festgenommen worden sein.

Bei zwei Bombenexplosionen in der südafghanischen Stadt Kandahar sind am Dienstag mindestens 10 Menschen getötet und 16 weitere verletzt worden. Die Sprengsätze seien innerhalb einer Viertelstunde an derselben Stelle explodiert, berichteten Augenzeugen. Armeegeneral Abdul Wasi sagte, "Terroristen" seien für die Tat verantwortlich. Er konnte zunächst keine genauen Angaben über die Zahl der Opfer machen. Kandahar galt als Hochburg der Ende 2001 gestürzten radikalislamischen Taliban.

Verdächtiger festgenommen

Augenzeugen berichteten, bei der ersten Explosion sei ein Kind verletzt worden. Als Menschen an den Ort der Explosion strömten, sei der zweite Sprengsatz explodiert. Nach Angaben der Armee wurde ein Mann unmittelbar danach festgenommen. Die in Pakistan ansässige Nachrichtenagentur AIP meldete unter Berufung auf "gut informierte Quellen", der Verdächtige sei gesehen worden, wie er eine der Bomben an den Tatort gebracht habe.

In der Nacht zu Dienstag hatten mutmaßliche Taliban-Rebellen nach Angaben von Augenzeugen eine Handgranate auf das Gebäude des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR in Kandahar geworfen. Niemand sei verletzt worden, hieß es. Am Sonntag hatte die Große Ratsversammlung (Loja Dschirga) eine neue Verfassung für Afghanistan verabschiedet, was als Meilenstein im Friedensprozess galt.

DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(