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Afghanistan: Vier französische Soldaten bei Anschlag getötet

Die Abzugspläne des neuen französischen Präsidenten haben die Aufständischen in Afghanistan offensichtlich nicht besänftigt: Bei einem Angriff starben vier Soldaten. Deutschland will beim Abzug der Truppen auch gefährdete afghanische Mitarbeiter evakuieren.

Bei einem Selbstmordanschlag im Osten Afghanistans sind am Samstag mindestens vier französische Soldaten getötet worden. Die NATO-Truppe ISAF gab in einer Erklärung den Tod von vier ihrer Soldaten bekannt, teilte aber wie üblich nicht deren Nationalität mit. Der Elysée-Palast in Paris bestätigte wenig später, dass bei einem Anschlag von Aufständischen vier französische Soldaten getötet und fünf weitere verletzt worden seien.

Der Angriff ereignete sich nach Angaben des Verteidigungsministeriums bei einem Einsatz am Samstagmorgen in der Provinz Kapisa, Französischen Einheiten unterstützten dort Truppen der afghanische Armee. Die radikalislamischen Taliban bekannten sich in einem Schreiben an Journalisten zu dem Anschlag. Kapisa zählt zu den unsicheren Regionen Afghanistans. In der Provinz kämpfen Drogenhändler mit den Taliban um die Vorherrschaft.

Der neue französische Präsident François Hollande sprach den Angehörigen der Gefallenen sein Beileid aus. Für ihn sind es die ersten Verluste französischer Soldaten seit seiner Amtsübernahme von Nicolas Sarkozy. Hollande war erst am 25. Mai selbst in Afghanistan gewesen, um seine Pläne für den vorzeitigen Abzug der Kampftruppen zu erläutern. Er hatte die Pläne beim Nato-Gipfel in Chicago durchgesetzt, sie waren eines seiner Wahlkampfversprechen.

Bundeswehr will afghanische Mitarbeiter evakuieren

Die Bundeswehr bereitet derweil auch die Evakuierung afghanischer Mitarbeiter nach Deutschland vor, die nach einem Abzug der deutschen Truppen mit Verfolgung in ihrer Heimat rechnen müssten. "Wir werden niemanden, der um Leib und Leben fürchten muss, im Stich lassen", sagte Generalinspekteur Volker Wieker der "Bild am Sonntag". Dabei gehe es nicht nur um Ortskräfte bei den Streitkräften, sondern zum Beispiel auch um zivile Aufbauhelfer. "Für sie alle besteht eine Fürsorge-Verpflichtung, der wir auch nachkommen werden", sagte Wieker.

Derzeit würden die Mitarbeiter erfasst, deren Leben nach dem Abzug der Bundeswehr in Afghanistan gefährdet sein könnte. Sie sollen offenbar in Deutschland politisches Asyl erhalten, nach Schätzungen könnten mehr als 3000 Afghanen betroffen sein. Diese Zahl bestätigte Wieker demnach aber nicht. Die internationalen Kampftruppen sollen Afghanistan bis Ende 2014 verlassen. Allerdings bleiben auch danach noch Soldaten als Ausbilder und Militärberater im Land.

cjf/AFP/DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(