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Afghanistans Bodenschätze: "Rohstoffausbeutung braucht Frieden und Stabilität"

Das neue Interesse für die reichen Bodenschätze in Afghanistan kann nach Auffassung des Politik-Experten Volker Perthes zur Bewältigung des Konflikts am Hindukusch beitragen.

Das neue Interesse für die reichen Bodenschätze in Afghanistan kann nach Auffassung des Politik-Experten Volker Perthes zur Bewältigung des Konflikts am Hindukusch beitragen. "Die Meldungen vor allem über Lithium-Vorkommen haben das Interesse dafür geweckt, sich Afghanistan mal nicht nur unter dem Aspekt Revolution, Aufstand, Aufstandsbekämpfung, Bürgerkrieg anzugucken, sondern auch die Chancen zu sehen", sagte der Leiter der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa.

"Nachhaltige Rohstoffausbeutung braucht wie die Entwicklung der Gesellschaft auch Frieden und Stabilität", sagte Perthes. Andererseits könnten ausländische Investitionen helfen, den Konflikt zu beenden. "Wenn die Bevölkerung merkt, dass ein Teil der Gelder zurückfließt, kann das dazu beitragen, dass das Land stabilisiert wird", sagte der Experte. Nach Erkenntnissen von US-Forschern gibt es in Afghanistan Lithium und andere Metallvorkommen im Wert von rund 830 Milliarden Euro, vielmehr als bisher angenommen.

Perthes verwies darauf, dass die Chinesen schon länger in größerem Maße in den Kupferabbau in Afghanistan investierten. "Die NATO beschützt sie, was nicht gerade im Interesse des Westens sein kann." Insgesamt bleibe der Schutz von Minen und Förderanlagen Aufgabe der afghanischen Sicherheitskräfte, die auch dazu in der Lage seien. "Bundeswehrtruppen werden nicht - wie das Militär in alten Kolonialzeiten - dahin gehen und sagen, das ist unsere Mine, die schützen wir." Daher müsse es Hauptaufgabe der Deutschen sein, Polizei und Militär in Afghanistan auszubilden, betonte Perthes.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(