Hindukusch

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Kreuze für in Afghanistan getötete britische Soldaten

Scharfer Widerspruch nach Trump-Äußerungen zu Afghanistan-Engagement der Verbündeten

"Inakzeptabel", "beleidigend": US-Präsident Donald Trump hat mit seinen Äußerungen zum Engagement von Nato-Truppen in Afghanistan scharfen Widerspruch bei den Verbündeten ausgelöst. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) verteidigte die gefallenen Bundeswehr-Soldaten in der "Welt am Sonntag" als "Helden", Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) verwies darauf, dass die Bundeswehr für die Unterstützung der US-Verbündeten mit 59 getöteten Soldaten "einen hohen Preis bezahlt" habe. Nach deutlicher Kritik auch aus London hob Trump die Rolle der britischen Soldaten in Afghanistan hervor.
Karge Berge

Karge Berge

In der nordafghanischen Provinz Badachschan geht ein Mann durch eine karge Landschaft, neben ihm reitet eine verschleierte Frau auf einem Esel. Die an den Nordausläufern des Hindukusch gelegene Region zählt zu den ärmsten Provinzen des Landes.
Video: Tote und Verletzte nach Erdbeben in Afghanistan und Pakistan

Video Tote und Verletzte nach Erdbeben in Afghanistan und Pakistan

STORY: Durch ein schweres Erdbeben im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan sind offiziellen Angaben zufolge in Nordpakistan mehrere Menschen ums Leben gekommen. Viele wurden verletzt. Die Erdstöße waren bis nach Islamabad und sogar wie hier in Lahore zu spüren. Menschen rannten in Panik auf die Straßen. Das Erbeben am Hindukusch ereignete sich nach Angaben des deutschen Geo-Forschungszentrums GFZ am späten Dienstagabend Ortszeit und hatte eine Stärke von 6,8. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 184 Kilometern. Die indische Nachrichtenagentur ANI meldete, dass sogar im rund 960 Kilometer entfernten Neu-Delhi Erschütterungen zu spüren waren.