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Die "Niemandshand": Keiner will Hollande die Hand reichen

Spott für François Hollande: Der französische Präsident scheint im letzten Jahr des Öfteren ins Leere gegriffen zu haben, wie die Collage einer holländischen Zeitung zeigt.

Weder Dänemarks Regierungschefin Helle Thorning-Schmidt noch der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew oder der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer: Keiner von ihnen scheint François Hollande die Hand reichen zu wollen. Irans Präsident Hassan Rohani (oben links) weicht sogar vor der freundlichen Geste des französischen Präsidenten zurück.

Die Bilder aus dem vergangenem Jahr, die die niederländische Zeitung "De Volkskrant" in dieser nicht sehr schmeichelhaften Collage zusammengefügt hat, sind mit der Überschrift "Niemandshand" versehen. Und tatsächlich scheint niemand von seinen Kollegen aus der ganzen Welt, Hollandes Hand ergreifen zu wollen.

Es ist keine leichte Zeit für den Präsidenten. In Frankreich sinken seine Beliebtheitswerte ins Bodenlose, politische Erfolge bleiben schon länger aus. Und auch im Ausland scheint der 59-Jährige nicht besonders gut anzukommen. Oder streckt er einfach immer im falschen Moment seine Hand zum Gruß aus?

Im Netz erfreut sich die Collage aus den Niederlanden großer Beliebtheit. "Niemandshand" wurde schnell zum liebsten holländischen Wort der Twitter-User.

Auf der französischen Seite der "Huffington Post" wird aber, trotz großem Spaß am Hollande-Bashing, die Ehre des Präsidenten zumindest teilweise wiederhergestellt. Dort sind auch Bilder zu sehen, wie der Griff ins Leere doch noch sein Ziel findet.

vim
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(