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Taliban-Video: Geiseln flehen Donald Trump um Hilfe an

Vor fünf Monaten wurden der Australier Timothy Weeks und der Amerikaner Kevin King in Kabul entführt. Bisher war unklar, wer die Lehrer verschleppt hat. Jetzt haben die Taliban die Geiseln in einem dramatischen Video vorgeführt.

Der US-Amerikaner Kevin King (l.) und der Australier Timothy Weeks

In der Hand der Taliban: Der US-Amerikaner Kevin King (l.) und der Australier Timothy Weeks wurden vergangenen August in Kabul verschleppt.

Die Taliban haben ein Video von zwei vor fünf Monaten in Kabul entführten ausländischen Lehrern der Amerikanischen Universität veröffentlicht. In dem in der Nacht zum Donnerstag auf YouTube hochgeladenen 13-minütigen Film bitten der Australier Timothy Weeks und der US-Amerikaner Kevin King verzweifelt, manchmal weinend, den designierten US-Präsidenten Donald Trump um Hilfe.

Bislang war unklar, wer Lehrer gefangen hält

"Bitte, Präsident Trump, holen Sie uns hier raus", sagt Weeks in der Aufnahme. "Wenn wir hier noch viel länger bleiben, werden wir getötet. Ich will hier nicht sterben, ganz allein. Ich habe Angst." Er bat um mehr Verhandlungen. Die Taliban verlangen die Freilassung von Kämpfern, die auf dem US-Stützpunkt in Bagram bei Kabul und im afghanischen Pul-e Tscharki-Gefängnis festgehalten würden.

Das Video ist der erste öffentliche Beweis, dass die radikalislamischen Terroristen und nicht etwa Kriminelle die beiden Professoren gefangen halten. Die beiden Männer waren im vergangenen August in der Nähe der Universität entführt worden.

Die Taliban halten außerdem weiter die US-Amerikanerin Caitlin Coleman und den Kanadier Joshua Boyle gefangen. Das Paar war 2012 während einer Wanderung in Afghanistan entführt worden. Möglicherweise ist auch seit Dezember ein spanischer Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in der Hand der Terror-Gruppe. 

mad / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(