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Ehud Barak: Israels Verteidigungsminister verlässt die Politik

Überraschender Schritt: Israels Verteidigungsminister will bei den Wahlen im Januar nicht wieder antreten. Dabei hatte Ehud Barak nach dem Gaza-Konflikt gerade an Popularität gewonnen.

Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak hat seinen Rückzug aus der Politik angekündigt. Er werde nach der Neuwahl des Parlaments am 22. Januar aus der Politik ausscheiden, kündigte der 70-Jährige völlig überraschend am Montag vor Journalisten in Tel Aviv an. "Ich habe entschieden, mich aus dem politischen Leben zurückzuziehen und nicht an der kommenden Wahl zur Knesset teilzunehmen", sagte der Minister.

Wenn sich eine neue Regierung gebildet habe, sei Schluss. "Ich will meiner Familie mehr Zeit widmen", erklärte der geschiedene Vater von drei Töchtern und mehrfache Großvater.

Barak hatte die sozialdemokratische Arbeitspartei im Januar vergangenen Jahres nach einem heftigen Richtungsstreit verlassen. Gemeinsam mit vier anderen Abgeordneten gründete er danach die Partei Azmaut (Unabhängigkeit). Nach dem jüngsten Gaza-Konflikt war seine Popularität in Israel laut Umfragen gestiegen.

Barak war über Jahrzehnte einer der bestimmenden Politiker des Landes. Er war unter anderem Innen- und Außenminister, Vorsitzender der Arbeitspartei sowie Ministerpräsident. Vor seiner politischen Karriere war Barak einer der höchstdekorierten Elite-Soldaten des Landes.

mlr/AFP/DPA/Reuters / DPA / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(