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Eta-Terroranschlag: Bombenexplosionen in Spanien

In verschiedenen Städten Spaniens sind zeitgleich mehrere Bomben explodiert. Die baskische Terrororganisation Eta hatte zuvor telefonisch mit Anschlägen in sieben Städten um Punkt 13:30 Uhr gedroht.

Zeitgleich sind am Montag in sieben spanischen Städten Bomben der baskischen Separatistenorganisation Eta explodiert. Dabei wurden nach offiziellen Angaben mindestens 18 Menschen leicht verletzt. Die Eta verübte die Anschläge am Feiertag für die demokratische Verfassung, die das Baskenland 1978 als integralen Bestandteil Spaniens verankerte.

Polizei evakuierte die bedrohten Gebiete

Am Vormittag hatte die Eta angekündigt, um 13.30 Uhr MEZ Bomben in den Städten Alicante, Avila, Ciudad Real, Leon, Malaga und Valladolid sowie der nordspanischen Ortschaft Santillana del Mar zu zünden. Einem Rundfunkbericht zufolge hatte die Polizei kurz vor den Explosionen begonnen, betroffene Gebiete zu evakuieren. Die Polizei hatte bereits am Wochenende in der südspanischen Stadt Almeria eine in einem Koffer versteckte Bombe gefunden und entschärft. Der Zeitzünder dieses Sprengsatzes war ebenfalls auf Montag, 13.30 Uhr eingestellt.

Alle Bomben, die unter anderem in Mülltonnen versteckt waren, explodierten außerhalb der drei spanischen Regionen, die die Eta mit drei französischen Provinzen zu einem unabhängigen Baskenland zusammenführen will. In Santillana del Mar wurden dem Ministerium zufolge 15 Menschen leicht verletzt, weil der Sprengsatz dort nicht am von der Eta bezeichneten Ort deponiert war. Auch in Ciudad Real wurden drei Personen verwundet. In allen anderen Fällen hatte die Polizei die genannten Straßen und Plätze evakuiert und weiträumig abgesperrt.

Die Anschläge: eine Stärke-Demonstration

Erst am Freitag hatte die Eta fünf kleine Bomben rund um die Hauptstadt Madrid gezündet. Die Sprengsätze waren am Rande mehrerer Hauptausfallstraßen explodiert und hatten zwei Polizisten leicht verletzt. Die jüngsten Anschlagsserien werden von den Experten als Stärke-Demonstration der Organisation gewertet. In den vergangenen Monaten waren mehr als 100 mutmaßliche Eta-Mitglieder festgenommen worden. Die Festnahme einer rund 20-köpfigen Führungsgruppe der Eta vor zwei Monaten in Frankreich gilt als schwerster Schlag gegen die Organisation seit zwölf Jahren.

Seit 1968 hat die Gruppe fast 850 Menschen durch Anschläge oder Erschießungen getötet. Seit den Bombenanschlägen islamischer Extremisten auf spanische Pendlerzüge am 11. März war die Organisation bis zum Freitag jedoch relativ untätig gewesen. Spanische Politiker hatten die Anschläge im März zunächst der Eta zugeschrieben. Die Verfassung von 1978 ist der Eta besonders verhasst, weil sie die baskischen Regionen als Teil Spaniens bezeichnet. Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero mahnte die Gruppe indes, der Gewalt abzuschwören: "Die Eta weiß, dass ihr nur ein Schicksal bestimmt ist, und das ist das Ende von Gewalt und das Niederlegen der Waffen. Eta weiß, das der Rechtsgrundsatz der Demokratie stärker war, stärker ist und sein wird, als jeder Versuch, ihn durch Gewalt zu ändern."

DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(