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Grenzöffnung: Nordkorea erleichtert Reisen für Südkoreaner

Das international weitgehend isolierte Nordkorea will seine Grenzen öffnen - allerdings nur für die südkoreanischen Nachbarn. Vor allem Familien, die durch die Teilung des Landes getrennt wurden, sollen sich künftig leichter treffen können.

Das kommunistische Nordkorea will seine Grenze zu Südkorea für Tourismus und Zusammenführungen von Familien durchlässiger machen. Künftig soll der Grenzübertritt auf dem Landweg wieder möglich sein, meldete die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Montag. Im Oktober soll es zudem wieder Treffen von Familien geben, die seit dem Krieg von 1953 getrennt sind.

Der Entscheidung ging ein Treffen zwischen Machthaber Kim Jong Il und der Chefin des südkoreanischen Hyundai-Konzerns, Hyon Jong Un, voraus. Die Hyundai Group betreibt einen Ferienpark für Südkoreaner im Norden und ein Gewerbegebiet jenseits der Grenze. Beides sind lukrative Einnahmequellen für die nordkoreanische Führung.

Die Vorhaben waren in Gefahr geraten, seit sich die Beziehungen zwischen beiden Staaten mit der Amtsübernahme von Südkoreas Präsident Lee Myung Bak vor 18 Monaten abgekühlt hatten. Lee fährt einen härteren Politikkurs gegenüber dem Norden. Zwischen beiden Staaten gilt seit dem Krieg 1953 ein Waffenstillstand, aber kein Friedensvertrag.

In der jüngsten Zeit verschlechterten sich die Beziehungen zwischen beiden Staaten auch deswegen, weil Nordkorea die Entwicklung von Atomwaffen mit Tests und Raketenerprobungen forciert hatte. Erst am Sonntag drohte Nordkorea den USA und Südkorea mit einem Atomschlag. Anlass ist der Beginn eines gemeinsamen Militärmanövers der beiden Länder am Montag.

Reuters/DPA / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(