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Indien: Mindestens 43 Tote bei Anschlagsserie in Bombay

Bei einer Serie von Bombenanschlägen sind in der indischen Finanzmetropole Bombay mindestens 4e Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Pakistan verurteilte die Bluttaten.

Bei einer offenbar koordinierten Serie von Bombenanschlägen sind am Montag im Zentrum der indischen Finanzmetropole Bombay mindestens 42 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand.

"Akt des Terrorismus"

Eine Bombe explodierte nach Polizeiangaben in einem Taxi auf einem stark besuchten Basar für Gold und Silber nahe einem Hindu-Tempel. Wenige Minuten später ereignete sich ein zweiter Anschlag in der Nähe des Gateway of India, einer Touristenattraktion inmitten der Stadt mit schätzungsweise mehr als 15 Millionen Einwohnern. Das Auswärtige Amt in Berlin teilte mit, es gebe derzeit keine Hinweise auf deutsche Opfer. Der indische Nachbarstaat Pakistan verurteilte die Tat als "Akt des Terrorismus". In der Vergangenheit hatte Indien Moslem-Extremisten für Anschläge verantwortlich gemacht und Pakistan vorgeworfen, diese zu unterstützen. Die Beziehungen beider Atomwaffen-Staaten hatten sich zuletzt aber entspannt.

Vier Explosionen?

Die Polizei sprach von mindestens zwei Autobombenanschlägen. Ein Mitarbeiter des Innenministeriums des Bundesstaates Maharashtra erklärte indes, es habe sogar vier Explosionen gegeben. Er bestätigte jedoch nicht, dass es sich bei allen um Anschläge handelte. Der Dollar reagierte zum Schweizer Franken mit leichten Kursverlusten. Die Kurse an der indischen Börsen gaben deutlich nach.

"In und auf meinem Taxi lagen Beine und Hände", berichtete ein Taxifahrer in der Nähe des Marktplatzes. Wie durch ein Wunder sei er unverletzt davongekommen. Die Kleider des Fahrers trieften vor Blut. "Einige Körper wurden bis zu fünf Meter vom Explosionsort weg geschleudert", sagte ein Juwelier, dessen Geschäft in der Nähe des Basars liegt. "Jeder hier ist total erschüttert", berichtete eine Mitarbeiterin des Luxushotels Taj Mahal, das sich neben dem braunen Sandstein-Bogen des Gateway of India befindet.

Riesige Blutlachen und die Teile zerrissener Autos lagen neben dem Monument. Auch die Einkaufstraße Dhanji Street im Zentrum der Stadt war von Trümmern übersät. Auf mehreren hundert Metern Länge zersprangen Schaufensterscheiben.

Pakistan verurteilt Anschläge in Bombay

"Wir verurteilen diese Anschläge", sagte ein Sprecher des pakistanischen Außenministeriums. "Wir verurteilen alle Taten des Terrorismus und ich denke, dass solche mutwilligen Angriffe auf Zivilisten auf die schärfstmögliche Weise verurteilt werden sollten", fügte er hinzu.

Pakistan traditionell verdächtigt

Indien hatte für Anschläge wie den auf das Bundesparlament in Neu-Delhi im Dezember 2001 in Pakistan ansässige Moslem-Extremisten verantwortlich gemacht, die für die Unabhängigkeit des überwiegend von Moslems bewohnten indischen Teil Kaschmirs kämpfen. Pakistan hat stets Vorwürfe Indiens zurückgewiesen, hinter Anschlägen von Moslem-Extremisten zu stehen. Seit ihrer Unabhängigkeit von Großbritannien 1947 haben die beiden Staaten drei Mal Krieg gegeneinander geführt, zwei Mal davon um die Himalaya-Region Kaschmir. Seit 1998 verfügen beide Staaten über Atomwaffen. Im vergangenen Jahr hatten sich auf beiden Seiten der Kaschmir-Grenze eine Million Soldaten gegenüber gestanden. Die Beziehungen waren eingefroren worden, hatte sich jedoch in den vergangenen Monaten verbessert.

Seit Jahren Ziel von Terrorattacken

Die Anschlagsserie in Bombay rief Erinnerungen an eine Welle von Attentaten im März 1993 wach, bei denen in der Stadt mindestens 260 Menschen getötet wurden. Damals hatten Attentäter innerhalb von anderthalb Stunden 13 Bomben in der Stadt gezündet. Für die Anschläge wurden Moslem-Extremisten verantwortlich gemacht, die den Tod von Glaubensbrüdern bei Unruhen zwischen Moslems und Hindus rächen wollten. Auch in der jüngsten Zeit gab es immer wieder Anschläge in Bombay. Erst im Juli hatte eine Bombe einen Bus in Stücke gerissen. Zwei Menschen wurden dabei getötet und 42 verletzt.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(