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Knesset-Rede: Bushs Nazi-Vergleich erzürnt Obama

George W. Bush hat bei seiner Rede vor der israelischen Knesset für einen Eklat in seiner Heimat gesorgt. Der US-Präsident verglich Barack Obama indirekt mit Politikern, die auf eine Beschwichtigungspolitik mit Nazi-Deutschland gesetzt hätten. Der Senator wies die Kritik empört zurück.

George W. Bush hat seine Rede vor dem israelischen Parlament dazu genutzt, einen scharfen Angriff auf Barack Obama und andere US-Demokraten abzufeuern. Indirekt bezichtigte der US-Präsident den aussichtsreichen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, mit Terroristen verhandeln zu wollen, und verglich ihn mit US-Politikern, die während der Nazi-Zeit auf einen Dialog mit Adolf Hitler gesetzt hätten, um den Zweiten Weltkrieg zu verhindern.

Ohne Namen zu nennen, kritisierte Bush, der anlässlich des 60. Jahrestag der Gründung Israels in der Knesset in Jerusalem sprach, diejenigen, die "glauben, wir sollten mit den Terroristen und Radikalen verhandeln, als ob ein geniales Argument sie davon überzeugen könnte, dass sie die ganze Zeit Unrecht hatten". Eine solche Politik der Beschwichtigung habe sich schon in der Vergangenheit als falsch erwiesen. "Als 1939 Nazi-Panzer die Grenze nach Pollen überrollten", führte Bush weiter aus, "sagte ein amerikanischer Senator: 'Mein Gott, wenn ich mit Hitler geredet hätte, wäre all das vermieden worden.'" Dieser "falsche Trost des Appeasement", also der Beschwichtigungspolitik, sei von der Geschichte wiederholt diskreditiert worden.

"Falscher politischer Angriff"

CNN wertete Bushs Vergleich als "plumpen Versuch, weiter Zweifel bei den amerikanischen Juden gegenüber Obama zu säen". Der Senator hatte sich bereit erklärt, im Gegensatz zur amtierenden Regierung mit Vertretern des Irans und Syriens zu sprechen. Die Bush-Regierung betrachtet die Regierung in Teheran als Unterstützerin von Terrorgruppen.

Aus Bushs Umfeld verlautete nach CNN-Informationen zudem, dass der Präsident neben Jimmy Carter, der sich erst kürzlich mit Hamas-Abgeordneten getroffen hatte, auch Obama und andere US-Demokraten gemeint habe. Eine Sprecherin des Weißen Hauses erklärte jedoch, Bushs Bemerkung richte sich nicht gegen Obama.

Obama warf Bush einen "falschen politischen Angriff" vor. Er habe niemals Gespräche mit Terroristen unterstützt. Zudem sei er "traurig", dass der amerikanische Präsident seine Rede vor der Knesset für innenpolitische Attacken missbrauche. Die "Politik der Angst" des Präsidenten trage nicht zur Sicherheit Amerikas oder des Alliierten Israel bei.

joe/AP/DPA / AP / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.