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Konflikt im Nahen Osten: Palästinensischer Botschafter rechnet bis morgen mit Waffenruhe

Der palästinensische Botschafter in Deutschland ist von einer baldigen Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas überzeugt. Außenminister Westerwelle kritisiert er wegen seiner einseitigen Haltung.

Der palästinensische Botschafter in Deutschland rechnet mit einer baldigen Waffenruhe zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden radikal-islamischen Hamas. "Wir gehen davon aus, dass heute, spätestens bis morgen eine Waffenruhe unter Dach und Fach ist", sagte Salah Abdel Shafi am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Die Reise von US-Außenministerin Hillary Clinton nach Jerusalem zeige, wie wichtig ein Ende der Kämpfe auch für die internationale Gemeinschaft sei. Aktuell gehe es darum, Menschenleben zu retten. "Aber unmittelbar danach müssen wir zur politischen Tagesordnung übergehen." Andernfalls würden sich die Gewaltausbrüche wiederholen.

Die Haltung des deutschen Außenministers Guido Westerwelle in dem Konflikt bewertete Abdel Shafi als nicht hilfreich für eine Lösung. Es würden nur die Angriffe aus Gaza auf Israel kritisiert, nicht aber die von Israel auf Gaza. "Natürlich hat Israel das Recht auf Selbstverteidigung - genau, wie jedes andere Land. Aber Palästinenser haben auch das Recht auf Selbstverteidigung", sagte der palästinensische Botschafter. Wenn Deutschland eine Rolle spielen wolle, müsse es eine ausgeglichene Position einnehmen.

vale/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(