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Kuba wartet auf "El Commandante": Spekulationen über Fidel Castros TV-Comeback

Die Kubaner erinnern sich noch gut: Stundenlange hielt ihr "Máximo Líder" früher emotionale Live-Reden im TV. Doch um den 83-jährigen Fidel Castro ist es still geworden, seitdem er seine Macht an Bruder Raúl abgegeben hat. In der Talkshow "Mesa Redonda" will er am Montag über die Lage im Nahen Osten sprechen.

Der 83-jährige kubanische Revolutionsführer Fidel Castro will sich erstmals seit mindestens vier Jahren wieder in einer der wichtigsten politischen Sendungen des Staatsfernsehens zeigen. Nach Angaben der Kommunistischen Partei wollte er am Montag um 18.30 Uhr Ortszeit (01.30 Uhr MESZ) in der Talkshow "Mesa Redonda" ("Runder Tisch") über die Lage im Nahen Osten sprechen.

Die Ankündigung des Auftritts in der Parteizeitung "Granma" ließ offen, ob Castro live zu sehen sein wird. Im Jahr 2007 wurde ein zuvor aufgezeichnetes Kurz-Interview über Vietnam mit ihm ausgestrahlt.

Ansonsten trat Castro nicht mehr in der Sendung auf, seit ihn 2006 eine Krankheit zum Rücktritt zwang. Er übergab die Macht seinem Bruder Raúl. Am Wochenende hatten Fotos in den staatlichen kubanischen Zeitungen den 83-Jährigen zusammen mit Arbeitern gezeigt. Castro erscheint auf den Bildern etwas gebeugt, aber ansonsten gesund. Alle vorherigen Fotos zeigten ihn im Privaten - wie zuletzt im Februar, als der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva den ehemaligen Máximo Líder besuchte.

Fidel Castros Gesundheit ist bereits seit vielen Jahren Gegenstand von Gerüchten. Insofern wird sein TV-Auftritt unter besonderer Aufmerksamkeit stehen. Der Revolutionsführer war früher für zum Teil stundenlange Reden bekannt, die live übertragen wurden.

APN / APN
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(