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Ukraine-Krieg US-Außenminister Blinken bricht zu Osteuropa-Reise auf

Ein weißer Mann mit grauem Seitenscheitel steht im dunklen Anzug und Krawatte vor drei unterschiedlichen Flaggen
US-Außenminister Anthony Blinken bricht wegen des Krieges in der Ukraine zu einer Osteuropa-Reise auf
© Elizabeth Frantz/Pool / AFP
In der Ukraine herrscht seit einer Woche Krieg. Während die russischen Truppen ihre Angriffe ausweiten, verschärft die EU Sanktionen gegen Moskau. Verfolgen Sie die Nachrichtenlage und Hintergründe im Liveblog.

Anthony BlinkenSieben Tage dauert der Krieg in der Ukraine bereits und die russischen Angriffe nehmen zu. Vom Norden, Osten und Süden aus rücken Putins Truppen im Nachbarland weiter vor. Bei seinem Antrittsbesuch in Israel schloss Bundeskanzler Olaf Scholz erneut ein militärisches Eingreifen der Nato in der Ukraine aus. Unterdessen verschärften die EU und die USA die Strafmaßnahmen gegen Moskau.

Die wichtigsten Meldungen des Tages in Kürze:

  • Zweite Runde Friedensgespräche geplant: Unterhändler Russlands und der Ukraine wollen zu offiziellen Gesprächen über eine Waffenruhe zusammenkommen.
  • Russische Angriffe im Süden und Osten: Sowohl die Ukraine als auch Russland berichten von militärischen Erfolgen, doch die Berichte können nicht unabhängig überprüft werden. Die Kämpfe in den Städten Charkiw und Cherson dauern an.

  • Sanktionen gegen Russland und Belarus verschärft: Während die USA ihren Luftraum für russische Flugzeuge sperren, setzt die EU ihre Sanktionen zum Swift-Ausschluss sieben russischer Finanzinstitute in Kraft.

  • Scholz gegen militärischen Eingriff: Bundeskanzler Scholz bekräftigt in Israel erneut: "Wir werden nicht militärisch eingreifen."

  • Zahl der Kriegsflüchtlinge steigt: Laut UNO sind bereits mehr als 874.000 Menschen aus der Ukraine geflohen. In Deutschland wurden bereits mehr als 5300 Geflüchtete offiziell registriert.

  • UN-Vollversammlung verurteilt Russlands Krieg: 141 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen stimmten am Mittwoch in New York für eine entsprechende Resolution. 35 Länder enthielten sich, 5 lehnten den Beschluss ab.

Die Menschen in den von Krieg und Gewalt betroffenen Gebieten in der Ukraine brauchen unsere Hilfe. Die Stiftung stern arbeitet mit Partnerorganisationen vor Ort zusammen, die von uns geprüft wurden. Wir leiten Ihre Spende ohne Abzug weiter. Über diesen Link kommen Sie direkt zu unserem Spendenformular.

yks / les / rw / tkr DPA AFP

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