Russland-Sanktionen

Artikel zu: Russland-Sanktionen

Pistorius mit seinem japanischen Kollegen Shinjiro Koizumi

Pistorius kritisiert Lockerung von Russland-Sanktionen

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich dagegen gewandt, wegen der aktuellen Lage auf den Energiemärkten Sanktionen gegen Russland zu lockern. "Es darf nicht sein, dass ausgerechnet Russland jetzt von dieser Lageentwicklung profitiert", sagte Pistorius am Sonntag bei einem Besuch in Japan. Er stellte sich damit gegen die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, der eine solche Lockerung für Öllieferungen befristet angeordnet hatte. Pistorius nannte die USA dabei allerdings nicht.
Wladimir Putin und Donald Trump beim Treffen in Alaska 2025

Meinung Trump könnte die Ukraine nicht egaler sein

Die US-Regierung lockert die Sanktionen für Öltransporte aus Russland. Am Ölpreis wird das nichts ändern. Für Donald Trump und seine Freunde ist es nur der erste Schritt.
Katherina Reiche und IG-Metall-Chef Jürgen Kerner

Reiche zu US-Russland-Sanktionen: "Putins Kriegskassen nicht noch weiter füllen"

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat sich zurückhaltend zu den von den USA gelockerten Russland-Sanktionen geäußert. Die Lockerungen seien "auf wenige Mengen beschränkt und auch zeitlich beschränkt", sagte Reiche am Freitag in Berlin. Dennoch mache sie sich Sorgen, "dass wir Putins Kriegskassen nicht noch weiter füllen".