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Mazedonien: Mehrere Tote bei Schießerei an der Grenze zu Kosovo

Nahe der Grenze zum Kosovo hat sich in Mazedonien eine bewaffnete Gruppe ein Feuergefecht mit der Polizei geliefert. Mehrere Menschen wurden getötet.

Polizisten einer Spezialeinheit versuchen gegen eine unbekannte, bewaffnete Gruppe vorzugehen

Polizisten einer Spezialeinheit versuchen gegen eine unbekannte, bewaffnete Gruppe vorzugehen

Mazedonien ist von schweren Kämpfen nahe der Grenze zum Kosovo erschüttert worden: Bei einem Feuergefecht zwischen Polizisten und einer bewaffneten Gruppe in der Stadt Kumanovo wurden am Samstag fünf Polizisten und mehrere Mitglieder der Gruppe getötet, wie die Polizei mitteilte. Auch am Sonntagmorgen waren noch vereinzelt Schüsse in der Stadt zu hören, in der viele ethnische Albaner leben.

Rund 30 Beamte seien bei den Kämpfen mit "Terroristen" verletzt worden, sagte die mazedonische Innenministerin Gordana Jankuloska am Samstagabend. Auch in den Reihen der Angreifer habe es eine unbekannte Zahl von Opfern gegeben. Rund 20 Mitglieder der Gruppe hätten sich der Polizei ergeben, andere würden aber weiter Widerstand leisten. "Die Situation vor Ort ist weiter sehr schwierig", sagte die Ministerin.

Die Polizei war nach eigenen Angaben am Samstagmorgen mit einer Razzia gegen eine "bewaffnete Gruppe" vorgegangen, die sie verdächtigte, einen "Terroranschlag" auf staatliche Einrichtungen zu planen. Mitglieder der Gruppe seien aus einem Nachbarland nach Mazedonien gekommen, sagte der Polizeisprecher Ivo Kotevski. Nach Medienberichten handelt es sich dabei um das Kosovo. Laut Polizei war die Gruppe schwer bewaffnet und hatte in Kumanovo Unterstützer.

Einwohner wurden in Sicherheit gebracht

Die Polizei sei von Heckenschützen beschossen und mit Granaten und automatischen Waffen angegriffen worden, sagte ein Sprecher. Örtliche Medien berichteten, auf Seiten der bewaffneten Gruppe habe es fünf Tote gegeben. Gepanzerte Polizeifahrzeuge gingen in der ganzen Stadt in Stellung, während Helikopter die Stadt überflogen, wie ein AFP-Fotograf berichtete. Dutzende Einwohner wurden aus dem betroffenen Viertel in Sicherheit gebracht.

Im Jahr 2001 hatte es im Norden Mazedoniens einen Aufstand ethnischer Albaner gegeben. Er endete mit einem Abkommen, das den Albanern mehr Rechte zusagte. Die Beziehungen zwischen den Volksgruppen in Mazedonien bleiben aber weiterhin angespannt. Rund ein Viertel der 2,1 Millionen Einwohner der früheren jugoslawischen Teilrepublik sind ethnische Albaner.

Regierung soll 20.000 Bürger abgehört haben

Erst vor drei Wochen hatten 40 Kosovo-Albaner die Kontrolle über eine Polizeiwache an der mazedonischen Grenze übernommen und die Bildung eines albanischen Staates in Mazedonien gefordert. Die Gewalt in Kumanovo droht die ohnehin angespannte politische Situation im Land weiter zu verschärfen. Die Regierung ist mit einem Korruptionsskandal konfrontiert und sieht sich Vorwürfen der Opposition ausgesetzt, illegal 20.000 Menschen abgehört zu haben.

Albanien und das Kosovo verurteilten die Gewalt in Kumanovo. Das Außenministerium in Tirana rief zur Zurückhaltung auf, um eine weitere Verschärfung der Situation zu verhindern, die "der demokratischen Stabilität und dem Wohlstand nicht förderlich ist". Das Außenministerium in Pristina forderte seinerseits "alle Seiten auf, eine Lösung durch einen politischen Dialog zu finden".

Jasmina Mironski, AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(