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Obama und Romney im Duell: Spannung vor der ersten TV-Debatte

Barack Obama und Mitt Romney treffen am Mittwoch bei ihrem ersten Rededuell aufeinander - für den Republikaner Romney möglicherweise die letzte Chance, Sympathiepunkte zu sammeln.

Hochspannung in den USA: Fünf Wochen vor den US-Wahlen treffen Präsident Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney in einer ersten TV-Debatte aufeinander. Im Mittelpunkt des eineinhalbstündigen Rededuells am Mittwochabend (Donnerstag, 3.00 Uhr MESZ) in Denver (Colorado) stehen die Wirtschaftspolitik und die hohe Arbeitslosigkeit in den USA. Kommentatoren in Washington sprechen von der möglicherweise letzten Chance Romneys, seinen Rückstand in den Umfragen aufzuholen.

Es handelt sich um die erste von insgesamt drei Fernsehdebatten. Auch Vizepräsident Joe Biden und der republikanische Vizekandidat Paul Ryan werden im Laufe des Oktobers zu einem Rededuell zusammentreffen.

Unterdessen bekräftigen Umfragen, dass Obama - der erste schwarze Präsident der US-Geschichte - am 6. November gute Chancen hat, für eine zweite Amtszeit im Weißen Haus wiedergewählt zu werden. Nach einer neuen Umfrage des TV-Senders CNN wollen 50 Prozent der Befragten für Obama Obama stimmen, lediglich 47 Prozent wollten den Republikaner Romney unterstützen.

Obama als Beschützer der "einfachen Leute"

Andere Umfragen belegen, dass der demokratische Amtsinhaber Obama vor allem in den besonders umkämpften Bundesstaaten wie Ohio und Florida deutlich vorne liegt.

Die Debatte in der Universität von Denver, die der öffentliche TV-Sender PBS ausrichtet, steht als einzige ganz im Zeichen der Innenpolitik. Es gilt als sicher, dass der Herausforderer Romney versuchen wird, Obama frontal anzugreifen und ihn für die flaue US-Konjunktur und die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen.

Obama hingegen dürfte versuchen, sich als Beschützer der "einfachen Leute" und der Mittelschicht zu präsentieren. Er wird dem Multimillionär Romney vorwerfen, er wolle die Steuern auch für Reiche und Superreiche senken und Sozialprogramme für Arme abbauen. Ein weiteres Thema ist die Rolle der Regierung und die Gesundheitsreform, Obamas wichtigstes Reformwerk, das Romney wieder abschaffen will.

Zweite Debatte als Bürgertreffen

Die Debatte verläuft nach strengen Regeln. Die Fragen stellt der Moderator Jim Lehrer, Obama und Romney haben jeweils zwei Minuten für eine Antwort.

Die zweiten Debatte findet am 16. statt. Es handelt sich um ein "Town Hall Meeting", ein Bürgertreffen, bei dem die Zuschauer die Fragen stellen. Das dritte und letzte TV-Duell am 22. Oktober steht im Zeichen der Außenpolitik. Vize-Präsident Biden und Ryan treffen am 11. Oktober aufeinander.

kave/DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?