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Präsidentenwahl in Polen: Stichwahl muss Nachfolge von verunglücktem Kaczynski klären

Der Reformer gegen den National-Konservativen: Bronislaw Komorowski liegt ersten Prognosen zufolge bei den Präsidentenwahlen in Polen vorne. Herausforderer Kaczynski könnte ihm das Amt allerdings bei einer nötigen Stichwal streitig machen.

Die Präsidentenwahl in Polen wird in einer Stichwahl entscheiden. Nach ersten Prognosen liegt der Favorit und bisherige Parlamentschef Bronislaw Komorowski deutlich vorn. Der liberal-konservative Bewerber kam bei einer Prognose des Nachrichtensenders TVPInfo auf der Basis von Wählerbefragungen auf 40,7 Prozent der Stimmen. Beim Privatsender TVN24 kam der pro- europäische Komorowski sogar auf 45,7 Prozent.

Sein national-konservativer Herausforderer Jaroslaw Kaczynski kam danach mit 35,8 (TVPInfo) beziehungsweise 33,2 Prozent (TVN24) der Stimmen auf den zweiten Platz. Weil keiner der insgesamt zehn Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht hat, kommt es zur Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten.

Zehn Wochen nach dem tragischen Tod von Präsident Lech Kaczynski waren rund 30 Millionen Polen aufgerufen, dessen Nachfolger zu wählen. Die Flugkatastrophe versetzte viele Menschen in Schock und trug zu politischen Mobilisierung bei. Als Favorit des Rennens galt Parlamentschef Bronislaw Komorowski, 58, Kandidat der liberalkonservativen Regierungspartei Bürgerplattform PO. Sein Herausforderer, Zwillingsbruder des tödlich Verunglückten - Jaroslaw Kaczynski, 61, trat für die nationalkonservative Opposition an.

Komorowski will in fünf Jahren den Euro einführen und die Reform von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Polen vorantreiben. Den Afghanistan-Einsatz der polnischen Streitkräfte will er beenden. Kaczynski wirbt dagegen für einen starken Staat und katholische Werte, einer Reform der Sozialsysteme steht er kritisch gegenüber. Einen festen Zeitplan für die Euro-Einführung lehnt er ab.

Um das Präsidentenamt bewerben sich insgesamt zehn Kandidaten. Da voraussichtlich keiner der Bewerber die absolute Mehrheit erreichen wird, kommt es am 4. Juli zur Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(