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Reaktion auf Studentenproteste: Sudan verschärft Zensur der unabhängigen Medien

Im Sudan wächst die Angst vor einer Revolte nach dem Vorbild Ägyptens und Tunesiens. Angesichts der anhaltenden Studentenproteste haben die Sicherheitsbehörden nun ihren Druck auf die Presse erhöht: Zeitungen, die weiter über die Proteste berichten, sollen geschlossen werden.

Die sudanesischen Sicherheitsbehörden haben nach dem Ausbruch von Studentenprotesten ihren Druck auf die wenigen unabhängigen Medien des Landes verstärkt. Wie die "Sudan Tribune" am Dienstag berichtete, verschärften die Behörden die Zensurbestimmungen und beschlagnahmten die Druckausgaben zweier Tageszeitungen. Einer dritten Zeitung wurde die Schließung angedroht, sollte sie weiter über die Proteste gegen die Regierung berichten.

Bereits am Sonntag waren mindestens sieben Journalisten vorübergehend festgenommen worden, die über die Demonstrationen berichtet hatten. Bei Zusammenstößen mit der Polizei war ein Student ums Leben gekommen. Für Donnerstag haben die Studenten über soziale Netzwerke zu neuen Demonstrationen in Khartum und anderen Städten nach dem Vorbild Ägyptens und Tunesiens aufgerufen.

Ursprünglich richteten sich die Proteste gegen Preiserhöhungen und die Verhaftung des Oppositionsführer Hassan Al-Turabi. Präsident Omar Al-Baschir wird aber auch für die bevorstehende Teilung des bisher größten Landes Afrikas verantwortlich gemacht, nachdem sich die Bevölkerung im Südsudan mit überwältigender Mehrheit in einer Volksabstimmung für einen unabhängigen Staat ausgesprochen hat.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International rief die sudanesische Regierung auf, alle der mindestens 70 am Sonntag festgenommenen Demonstranten frei zu lassen und das Recht auf Meinungsäußerung zu respektieren.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(