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Russland-EU-Gipfel: Weiter keine Einigung von Russland und EU zu Syrien

Der EU-Ratspräsident sprach sich gegen eine mögliche Militärinvention aus, Assad müsse dennoch alle Formen der Gewalt einstellen und den Friedensplan Kofi Annans umsetzen. Russland bleibt weiter Verbündeter Russlands.

Im Syrien-Konflikt hat die EU-Spitze den russischen Präsidenten #Link;http://www.stern.de/politik/ausland/wladimir-putin-90306459t.html;Wladimir Putin# nicht zu einem schärferen Kurs gegen die Führung in Damaskus bewegen können. Beide Seiten hätten weiter unterschiedliche Ansichten, sagte EU-Ratspräsident #Link;http://www.stern.de/politik/ausland/neuer-eu-ratspraesident-herman-van-rompuy-der-dichter-1523280.html;Herman Van Rompuy# am Montag nach einem Treffen mit Putin in St. Petersburg. Russland und die EU seien sich aber einig, dass der "Teufelskreis der Gewalt" in Syrien durchbrochen werden müsse, bevor es zu einem offenen Bürgerkrieg komme. Die UN-Vetomacht Russland ist ein Verbündeter Syriens.

"Die Situation in Syrien ist schrecklich", sagte Van Rompuy zum Abschluss des Russland-EU-Gipfels. "Das Regime von Präsident #Link;http://www.stern.de/politik/baschar-al-assad-90282062t.html;Baschar al-Assad# muss alle Formen der Gewalt unverzüglich einstellen und den Friedensplan des Sondergesandten #Link;http://www.stern.de/politik/ausland/kofi-annan-90324694t.html;Kofi Annan# voll unterstützen." Der EU-Ratspräsident sprach sich gegen eine mögliche Militärinvention aus. "Syrien braucht eine dauerhafte und friedliche Lösung", sagte Van Rompuy. Russland sollte sich an der Suche danach beteiligen.

ger/DPA / DPA
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