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Staatliches Hilfsprogramm: Drogensumpf Iran

In keinem Land der Welt gibt es mehr Drogensüchtige. Die Lage ist so dramatisch, dass die Regierung kostenlos Spritzen und Methadon verteilen lässt - ein enormes Hilfsprogramm mit dem Segen der Mullahs.

Von Steffen Gassel

Ein paar verwischte Ziffern auf dem blätternden Putz sind alles, was Fereschteh geblieben ist. Die Ziffern waren ihre letzte Chance auf ein besseres Leben. "Ich heirate dich", hatte der Mann gesagt. "Aber nur, wenn du mit dem Crack aufhörst und deine Familie verlässt." Er war ein Exjunkie, ein Freund ihres acht Jahre älteren Bruders. Dessen vom Heroin zerstörten Körper hatten die Totengräber ein paar Minuten zuvor in eine schmale, sandige Grube auf dem riesigen Friedhof im Süden Teherans hinabgelassen. Auf der kurzen Trauerfeier hatte er Fereschteh von der Selbsthilfegruppe erzählt, in der er von den Drogen losgekommen war. "Wenn du zu uns kommst, kannst du es auch schaffen", hatte er gesagt. "Sag Ja." Doch sie hatte ihn abgewiesen - an jenem Tag und auch in den Wochen danach, als er noch zwei-, dreimal zur ihr kam, in das muffige kleine Zimmer im Süden der Stadt, das sie sich mit ihrer Mutter Akram und dem kleinen Bruder teilt. Beim letzten Besuch kritzelte er im Gehen seine Telefonnummer auf die vergilbte Wand der dunklen Höhle. Sie hat nie angerufen.

"Was soll ich mit einem Mann, wenn ich so eine gute Mutter habe", sagt Fereschteh, bevor sie die glühende Spitze der Sicherheitsnadel an das Steinchen hält und die dünne Schliere Drogendampf durch einen kurzen Strohhalm aufsaugt. Am Ende des Atemzugs beugt sich Akram, wie um ihre mütterliche Fürsorge zu unterstreichen, über die Flamme des Gasbrenners zu ihrer Tochter hinüber und presst ihr mit schwieligen Fingern eine Zigarette an den Mund. Der Tabakqualm soll den bitteren Geschmack des Heroins ein wenig übertünchen. Fünf-, sechsmal geht das so, dann bekommt die Mutter den Rest der Droge. "Fereschteh ist ein gutes Mädchen", sagt die Mutter. "Was täten wir ohne sie?"

Opium gegen Grippe

30 Jahre nach der Revolution Chomeinis hält die Islamische Republik Iran einen traurigen Rekord: Nirgendwo auf der Welt gibt es, gemessen an der Gesamtbevölkerung, so viele Drogenabhängige. Eine offizielle Schätzung der Regierung von Präsident Ahmadinedschad geht von 1,1 Millionen Süchtigen und 700.000 Gelegenheits-Usern aus, doch in Wahrheit sind die Zahlen wohl viel höher. Das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) hat dokumentiert, dass mehr als 3,2 Millionen Iraner süchtig sind, mehrere Hunderttausend davon sind heroinabhängig, die meisten anderen von Opium. Tendenz: stark steigend, vor allem beim Heroin, vor allem unter jungen Erwachsenen und Teenagern, vor allem unter Frauen. So wie bei der 19-jährigen Fereschteh.

Ein Suut, ein Zehntel Gramm oder zehn bis zwölf Züge: Mehr haben Mutter und Tochter für diesen Nachmittag nicht, den Rest braucht Fereschteh für die Nacht. Doch es reicht gerade so, um die Bauchschmerzen zu vertreiben, die ihr wie immer um diese Zeit den dämmrigen Schlaf rauben, in dem sie die Tage zubringt. Die Droge gibt ihr die Kraft aufzustehen, die zerlaufene Schminke der vergangenen Nacht aus dem Gesicht zu wischen, neue aufzulegen: Grün für die Lider, Rouge für die Wangen, Weiß für die markante Nase.

Wann sie mit den Drogen angefangen hat, ob mit 12 oder vielleicht erst mit 14, weiß Fereschteh nicht mehr so genau. Opium hatte es ja schon immer gegeben, gegen Regelschmerzen oder wenn eines der Kinder die Grippe hatte. Das Heroin brachte Resa, der älteste Bruder, ins Haus. Da waren sie frisch in Teheran angekommen, Mutter und sieben Kinder, mittellos, vom Vater verlassen, geflohen vor den verächtlichen Blicken der Nachbarn und Verwandten in der Heimatstadt nahe der Grenze zum Irak. Die Droge zersetzte die Familie immer weiter. Erst verschwanden die vier älteren Brüder nach und nach im Sog der Sucht. Dann, vor vier Jahren, starb die ältere Schwester auf dem Rückweg von einem Kunden bei einem Unfall mit dem Moped-Taxi. Da war Fereschteh gerade 15. Und weil es sonst niemanden mehr gab, der für die Mutter und den kleinen Bruder hätte sorgen können, sprang sie ein.

"Wir sind eine Nation auf Drogen"

Seitdem nimmt Fereschteh, gehüllt in den schwarzen Tschador und das Gesicht voll greller Farben, wie früher die Schwester am frühen Abend ein Motorrad-Taxi vom Schusch-Platz tief im Teheraner Süden und fährt in den Norden der Stadt, wo die Freier warten. Wenn es gut läuft, meldet sich einer der großzügigen Stammkunden auf dem Handy und bestellt sie zu sich nach Hause. Wenn nicht, muss sie vielleicht wieder zu den afghanischen Bauarbeitern, die an den Zahltagen ihr bisschen Geld zusammenlegen und sich zu dritt oder viert ein Mädchen in den fast fertigen Rohbau irgendeines Luxus-Apartments holen, wo es niemandem auffällt. Zwischen 25 und 70 Euro sind in einer Nacht drin: je mehr, desto größer der Drogenvorrat, den Fereschteh am nächsten Morgen auf dem Heimweg kaufen kann. Doch länger als ein, zwei Tage hält er kaum.

"Wir sind eine Nation auf Drogen", sagt Mohammed Sadegh Schirasi. Unter dem kalten Schein einer Neonröhre steht der 38-jährige Arzt in seinem Sprechzimmer im Ostteheraner Stadtteil Chak Sefid. Seit über zehn Jahren behandelt der Doktor die Abhängigen aus den ärmeren Gegenden der Riesenstadt. Er hat hautnah miterlebt, wie in den 80er und 90er Jahren immer mehr und immer jüngere Iraner dem Opium verfielen, das tonnenweise aus Afghanistan ins Land geschmuggelt wurde; er hat einige der Tausende gekannt, die sich 2000 und 2001 zu Tode spritzten, als der Preis für Opium explodierte, weil die Taliban den Mohnanbau im Nachbarland verboten hatten, und die Süchtigen in Scharen auf billiges Heroin umstiegen; er war einer der Ersten, der Alarm schlug, als vor drei, vier Jahren das neue Crack-Heroin auftauchte und schnell zur Einstiegsdroge wurde, weil viele es für weniger gefährlich als Heroin hielten - dabei handelt es sich um eine besonders konzentrierte Variante genau dieser Droge, angereichert mit weiteren Wirkstoffen, zehn- bis zwölfmal stärker und zerstörerischer als gewöhnliches Heroin. "Wenn heute ein neuer Patient zu mir kommt, der nur Opium raucht", sagt Schirasi, "dann gratuliere ich ihm und danke Allah."

Warum gerade der Iran? Warum ist gerade dieses Land so tief im Drogensumpf versunken? Obwohl er den Verfall seit Jahren aus nächster Nähe miterlebt, hat der Arzt die Antwort auf diese Frage noch nicht gefunden. "Manche Leute sagen, dass es so viele Abhängige bei uns gibt, weil Alkohol verboten ist und es keine Kneipen mehr gibt wie zur Zeit des Schahs. Aber das glaube ich nicht. Die meisten der Leute, die Drogen nehmen, würden nie in eine Kneipe gehen", sagt er. "Es hat wohl eher etwas mit der hohen Arbeitslosigkeit und der schwierigen wirtschaftlichen Lage zu tun." Und mit den niedrigen Preisen. Ein Gramm Crack-Heroin ist in Teheran für unter drei Euro zu haben, ein Gramm Opium kostet sechs bis acht Euro. Aber der Doktor weiß auch, dass die Rauschgiftsucht im Iran quer durch alle Schichten grassiert. Das Crack begann als Partydroge für die reichen Kids aus den schicken Apartmentblocks Nordteherans und gelangte von dort in die Parks und die niedrigen Lehmziegelhäuser der einfachen Leute am anderen Ende der Stadt. Dort ist das Elend nur am sichtbarsten.

Die größte Szene des nahen Ostens

Der Kausar-Park hat seinen Namen von einem Fluss, der nach muslimischem Glauben durchs Paradies fließt. Und im graubraunen Einerlei der Südstadt wirkt er von Weitem wirklich wie eine friedliche Oase. Die gut bewässerte, sattgrüne Rasenfläche ist von ordentlichen Reihen niedriger Koniferen und Weiden umstanden. Breite Bänke, bunt getünchte Spielgeräte und Trimmdich-Stationen säumen die gepflasterten Wege. Doch tobende Kinder oder joggende Erwachsene sucht man hier vergebens.

Die Gegend um den Kausar-Park ist wohl die größte offene Drogenszene des Nahen Ostens. Das Gras ist übersät mit gebrauchten Spritzen und Kanülen, auf den Bänken hängen schon am späten Vormittag Dutzende zusammengesunkene Männer mit eingefallenen Wangen und verdrehten Augen. Im Schatten eines Maulbeerbaums hocken Fardin, 29, und Kamiar, 24, und spielen Chun-basi, das Blutspiel. Fardin, der die Nadel in die Kuppe seines rechten Daumens gestochen hat, erklärt, wie es geht: "Du wartest, bis Blut kommt. Dann drückst du den Stoff ganz langsam rein. Dann wartest du ein bisschen. Dann ziehst du wieder Blut in die Spritze und wartest wieder. Dann drückst du es zurück." Hin und her, raus und rein. "Damit das Crack schneller zum Herz gepumpt wird." Mehr als eine Viertelstunde geht das so. Kamiar sinkt mittendrin vornüber und schläft ein, die Nadel noch im Arm.

Fardin ist stolz: Es ist das erste Mal seit zwei Wochen, dass er wieder spritzt - und nur ein halbes Gramm. "Ich muss aufpassen, dass es mir nicht wie dem ergeht, den sie heute Morgen tot hinter einem Busch am Parkeingang gefunden haben. Ich will doch bald zurück nach Isfahan." Dort wartet seine Frau mit dem kleinen Sohn, die Fardin vor Jahren zurückgelassen hat, um in Teheran einen gut bezahlten Job zu suchen. Heute verkauft er gegrillte Maiskolben am Straßenrand und schläft im Freien. Wann er mit den Drogen angefangen hat, weiß er nicht mehr so genau. Aber die Spritzen benutzt er erst seit dem Frühjahr. "Da hat es schlimm geregnet, alles war nass. Rauchen ging nicht. Mir blieb keine Wahl." Auf der Innenseite seines Arms trägt Fardin ein Tattoo in geschwungener persischer Kalligrafie. Es bedeutet: "Mutter, es hat mich erwischt." Das hat ihm mal ein Zellengenosse in die Haut geritzt. Damals, als die Polizei Leute wie ihn von der Straße weg verhaftete.

Frische Nadeln in Gefängnissen

Auch Doktor Schirasi erinnert sich gut an diese Zeit. Vor ein paar Jahren, als er noch im Süden der Stadt arbeitete, musste er zusehen, wie das Militär in ein Viertel einmarschierte, in dem die Polizei den Kampf gegen die Drogenmafia aufgegeben hatte. In einem tagelangen, blutigen Häuserkampf eroberten die Soldaten die Straßen von den Schergen der Drogenmafia zurück. Anschließend ließ die Regierung die Häuser planieren, ein Dutzend kleiner Dealer öffentlich hinrichten und Hunderte Abhängige einkerkern. Doch der Drogen wurde sie nicht Herr. Im Gegenteil: In den Gefängnissen des Landes bekamen die Abhängigen problemlos weiter ihren Stoff. Weil die Häftlinge die Nadeln untereinander weiterreichten, explodierte eine Aidsepidemie hinter Gittern, der Tausende zum Opfer fielen.

Das war der Wendepunkt. 2002 erklärte der oberste Richter des Landes, ein weißbärtiger Ayatollah, in einer Fatwa Methadontherapien und die Ausgabe sauberer Nadeln an Süchtige für gottgefällig. Heute versorgen 600 Behandlungszentren im ganzen Land schon mehr als 100.000 Abhängige mit den Ersatzdrogen Methadon und Buprenorphin. Präsident Ahmadinedschad hat angeordnet, diese Zahl in den kommenden Jahren zu verfünffachen. 1250 Gesundheitsstationen verteilen kostenlos Kondome und frische Nadeln - auch in den Gefängnissen. Bald wird es sogar eine staatliche Opiumabgabe geben, für besonders schwer Abhängige, denen anders nicht geholfen werden kann. Das Opium wird als Tinktur zum Trinken angeboten - gelöst in Alkohol. "Die Abhängigen sind Kranke, die unsere Hilfe brauchen, keine Verbrecher", sagt Ismail Ahmadi-Moqaddam, oberster Polizeichef des Iran.

Eine der Abgabestellen wird Doktor Schirasis Praxis im Stadtteil Chak Sefid sein. Ein Kühlschrank, ein Plastiktisch und ein paar Plastikstühle - das ist die ganze Einrichtung des kleinen fensterlosen Zimmers. Im Winter leckt das Dach, im Sommer staut sich die Hitze unerträglich. Doch der Doktor mag nicht klagen, denn der Staat stellt ihm die Räume kostenlos zur Verfügung. Genau wie das Methadon, mit dem er hier jeden Tag mehr als 100 Patienten versorgt, die versuchen, von den Drogen loszukommen: Innenarchitekten im weißen Leinensakko gehören genauso zu seinen Patienten wie schwarzhändige Walnussverkäufer oder alleinerziehende Mütter, die von ihren Männern verlassen worden sind. "Ich bin froh, dass die Regierung jetzt wirklich etwas unternimmt, um den Abhängigen zu helfen", sagt der Arzt.

Den Kampf annehmen

Auch aus dem Ausland bekommt die iranische Regierung viel Lob für den Einsatz im Kampf gegen die Drogen - und das sonst weitgehend isolierte Regime ist sichtlich stolz auf diese Anerkennung. Zum diesjährigen internationalen Anti-Drogen-Tag richtete der Iran eine große Feier im Kongresszentrum des staatlichen Fernsehens aus. Vor Journalisten und Diplomaten aus aller Welt erklärte dort der Teheraner UNODC-Gesandte, ein Italiener: "Dieses Land hat mehr für die Therapie der Rauschgiftsucht getan als jedes andere in der islamischen Welt. Iran hat im Kampf gegen den Schmuggel und bei der Beschlagnahmung illegaler Drogen Außergewöhnliches geleistet." Auf einer großen Leinwand wurde aus verschiedenen Provinzen live übertragen, wie Polizisten riesige Mengen beschlagnahmter Drogen verbrannten. Dann sang der "Chor der Märtyrertöchter" ein patriotisches Lied: eine Gruppe Teenager in schwarzen Tschadors, deren Väter als Grenzpolizisten in Gefechten mit Schmugglern im Osten des Landes ihr Leben verloren hatten.

Zum Schluss schaltete sich sogar Mahmud Ahmadinedschad per Videobotschaft aus dem Präsidentenpalast zu. "Es ist an der Zeit, dass diejenigen, die von sich behaupten, gegen die Drogen zu kämpfen, ihre Strategie und ihre offenen und geheimen Verbindungen zu den Schmugglern überdenken … das ist ein Vorschlag und eine Warnung", erklärte er gewohnt selbstbewusst mit kaum verhohlener Anspielung auf die westlichen Armeen in Afghanistan, unter deren Augen die Opiumbauern in den vergangenen Jahren Rekordernten eingefahren haben. Iran als Opfer böser ausländischer Mächte, die seine Islamische Republik schwächen wollen, indem sie der Drogenmafia freie Hand lassen: So passt das Drogenproblem ins Weltbild des Präsidenten.

Zu diesem Bild will die Geschichte von Ali Santouri so gar nicht passen. So heißt der Titelheld eines der erfolgreichsten iranischen Filme des vergangenen Jahres. Er erzählt die Geschichte eines jungen Musikers, dessen Leben aus den Fugen gerät, als die islamischen Behörden den Vertrieb seiner Kassetten verbieten und Horden bärtiger Sittenwächter seine Konzerte sprengen. Aus Verzweiflung greift Ali Santouri zum Heroin und ruiniert so nach und nach die Beziehung zu seiner Familie und zu seiner jungen Frau.

Die Schuld liegt beim Land

In einer bewegenden Szene schreit die ihren Zorn über die Verhältnisse heraus, die sie für das Scheitern ihrer Ehe verantwortlich macht: "Ich hasse dieses aggressive, verlogene, gnadenlose Land, das die Leute zu Drogenabhängigen macht." Der Film wurde während des alljährlichen Teheraner Filmfestivals gezeigt und bekam prompt den Publikumspreis. Danach verschleppten die Behörden die Freigabe für die iranischen Kinos. Trotzdem kursieren Tausende Kopien auf DVDs im Land.

Für Bahram Radan, 29, der die Hauptrolle spielt, ist "Ali Santouri" kein politischer Film. "Die Geschichte spricht das Publikum einfach an, weil jeder in diesem Land Menschen kennt, denen genau das passiert ist, was Ali Santouri passiert. Die Leute kennen diese Geschichte aus eigener Erfahrung - und sie wissen, dass sie stimmt." Und dann erzählt Radan von einem Freund aus Kindergartenzeiten, einem cleveren Typen, nicht besonders gut aussehend, aber mit einem ansteckenden Humor. "Auf Partys scharten sich alle um ihn, weil er einfach der Lustigste war." Der Freund hatte alles, was man sich wünschen kann: nette Eltern, die ihm alle Freiheiten gaben, eine wohlhabende Familie. Vor ein paar Jahren fing er an, Crack zu nehmen.

"Wenn ich heute zu ihm gehe, erkenne ich ihn nicht wieder", sagt Radan. "Der Glanz in seinen Augen ist weg, er sitzt nur noch rum, ist fett geworden und emotionslos und sagt nichts mehr." Als seine Eltern es nicht mehr aushielten, haben sie ihm ein Apartment gekauft, wo er rund um die Uhr von zwei Krankenschwestern betreut wird. " In meinem Film ist es wie bei der Familie meines Freundes. Seine Eltern sind schließlich daran zerbrochen."

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