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Ein Bündnis und seine Geschichte: Wie Russland und Syrien enge Freunde wurden

Auf Baschar al Assad lässt Wladimir Putin nichts kommen. Trotz der harschen Kritik am syrischen Machthaber will der russische Präsident seinen Verbündeten retten. Warum? Beide Länder verbindet eine 65-jährige Freundschaft.

Putin und Assad in Moskau

2005: Putin und Assad treffen sich in Moskau

Wenn es überhaupt noch einen Zweifel daran gegeben hätte, dass Russland mit seiner Waffenlieferung an Syrien dem Machthaber Baschar al Assad zur Hilfe eilen wollte, dann hat sie der russische Präsident nun endgültig selbst ausgeräumt. In einem Interview mit dem US-Sender CBS sagte Wladimir Putin auf die Frage, ob er mit der Militärpräsenz Assad retten wolle mit dem lapidaren Satz: "Da haben Sie recht." Die russisch-syrische Freundschaft ist weiterhin unverbrüchlich - trotz Hunderttausender Tote, deren größter Teil auf das Konto des Assad-Regimes geht.


Putsch der Sozialisten

Seit Jahrzehnten ist die Unterstützung Moskaus für die syrische Führung eine Konstante der internationalen Diplomatie. Genauer gesagt: seit 1950, als sich beide Länder zusicherten, gegeneinander keinen Krieg führen zu wollen. Der junge Staat Syrien, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg von Frankreich unabhängig geworden, und noch reichlich instabil, war für die damalige Sowjetunion aus mehreren Gründen interessant. Schon das alte Russland hatte versucht, seinen Einflussbereich auf die Region auszudehnen, mit dem Pakt erhielt Russland nun direkten Zugang zum Mittelmeer, und für die Syrer gab es vom neuen, großen Bruder Militäraufbauhilfe. Nach dem Putsch der Baath-Partei 1963 kam in Syrien eine sozialistische Partei an die Macht, für die die UdSSR ohnehin ein natürlicher Verbündeter war.


1991 war die Liebe erloschen

In den folgenden Jahren versuchte der frühere Staatschef Hafis al Assad, Vater des jetzigen Herrschers Baschar, zwar möglichst unabhängig zu bleiben, was wegen der strategischen Lage des Landes aber so gut wie unmöglich war. Assad musste sich entscheiden und verstärkte deshalb die Kooperation mit der Sowjetunion. 1985 aber kühlten die Beziehung deutlich ab. Grund war der neue starke Mann im Kreml, Michael Gorbatschow, der andere Schwerpunkte in der Außenpolitik setzte. 1991, nach dem Ende der UdSSR war die Liebe zwischen den Staaten vollends abgekühlt.


Putin erlässt Schulden in Milliardenhöhe

Das änderte sich erst wieder als Wladimir Putin 1999 zum russischen Präsidenten gewählt wurde und im fernen Damaskus ein Jahr später Assads Sohn Baschar die Macht übernahm. Putin, wie in so vielem bestrebt, die Macht und Einfluss der alten Sowjetunion zu restaurieren, begann, das alte Bündnis wiederzubeleben – unter anderem erließ er Syrien rund zehn Milliarden US-Dollar an Schulden. Der Großteil der Verbindlichkeiten, die das arabische Land im Laufe der Zeit in Moskau angehäuft hatte.
 

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(