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Weltklimakonferenz: Syrien will Klimaabkommen beitreten - USA sind vollkommen isoliert

Syrien hat auf der Weltklimakonferenz in Bonn durchblicken lassen, dass es dem Pariser Vertrag betreten will. Damit wären die USA der einzige Staat der Welt, der das Abkommen nicht akzeptiert.

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In Bonn findet eine Mammut-Konferenz mit 25.000 Teilnehmern statt, sie gilt als Gradmesser für das Pariser Klimaschutzabkommen

Als letztes UN-Land will nun auch Syrien dem Pariser Klimaabkommen beitreten - damit wären die USA als einziger Vertragsgegner völlig isoliert. Syrien habe sein Einlenken am Dienstag bei der Weltklimakonferenz in Bonn in einer Arbeitsgruppe angekündigt, berichteten Konferenzteilnehmer übereinstimmend. Das UN-Klimasekretariat konnte die Entscheidung zunächst noch nicht offiziell bestätigen.

"Es ist höchst erfreulich, dass Syrien soeben angekündigt hat, dem Pariser Klimaabkommen beitreten zu wollen", teilte Sabine Minninger, Klimareferentin von "Brot für die Welt", mit. "Die Welt zeigt angesichts des verheerenden Klimawandels Einigkeit."

Die USA stehen mutterseelenallein da

Zuvor hatte bereits Nicaragua angekündigt, das Pariser Abkommen nun doch akzeptieren zu wollen. Syrien und Nicaragua waren die einzigen Länder gewesen, die sich noch gegen den Klimapakt gestellt hatten - bevor im Sommer Präsident Donald Trump den Austritt der USA verkündet hatte. Dieser kann allerdings erst im Jahr 2020 wirksam werden.

Am Montag war die Konferenz in der früheren Bundeshauptstadt mit der Forderung eröffnet worden, das Pariser Abkommen konsequent umzusetzen. Die bisher größte internationale Konferenz auf deutschem Boden soll in den nächsten zwei Wochen einheitliche Regeln dafür erarbeiten, wie die einzelnen Länder ihren CO2-Ausstoß messen und angeben. Das Treffen mit 25.000 Teilnehmern aus 195 Ländern gilt auch als wichtiger Gradmesser dafür, ob der Geist von Paris nach der Ausstiegsentscheidung von US-Präsident Donald Trump noch lebendig ist.


Mit einem eindringlichen Appell an die künftige Bundesregierung schalteten sich am Dienstag deutsche Unternehmen in die Debatte ein. Wie die "Stiftung 2 Grad - Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz" mitteilte, fordern die Unterzeichner des Appells  unter anderem den Abschied aus der Kohleverstromung über "einen verlässlichen und sozialverträglichen Ausstiegspfad".

Deutsche Unternehmen rufen zu Klimaschutz und Energiewende auf

Während die Jamaika-Gespräche in Berlin über Klima und Energiewende scheitern könnten, zeigten die Unternehmen, wie Klimaschutz und Energiewende zu einem Modernisierungsprojekt für Deutschland werden könnten, hieß es weiter. Unterzeichnet haben die Erklärung unter anderem die DAX-Konzerne Siemens, SAP, Deutsche Telekom und Deutsche Börse sowie Aldi Süd, Metro, Tchibo und der Paketdienstleister Hermes. Selbst Energiekonzerne wie Eon und EnBW, die vor einigen Jahren noch in der Kohleverstromung aktiv waren, gehören dazu.


In der Erklärung dringen die Unternehmen unter anderem auf den Ausbau des Ökostroms, auf mehr Anreize für die Gebäudesanierung und auf Vorfahrt für Stromnetze und Speicher. Zudem solle die neue Regierung Steuern und Abgaben modernisieren und bis 2025 prüfen, fossile Subventionen zu beenden. Außerdem benötigten Deutschland und die EU "jetzt einen konsequenten Einstieg in die Verkehrswende auf Schiene und Straße". Das Klimaziel 2050 sollte auf bis zu 95 Prozent Emissionssenkung angehoben werden.

tis / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(