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Arbeiter bauen Stände bei der UN-Klimakonferenz ab

UN-Klimakonferenz beschließt Regelbuch für Paris-Abkommen

Bei der UN-Klimakonferenz in Kattowitz ist das Regelbuch zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens beschlossen worden.

Industrie im chinesischen Hancheng

Studie: Kohlendioxid-Emissionen steigen 2018 um 2,7 Prozent

Ausgetrockneter Fluss in Baden-Württemberg

Forscher warnen vor verheerender "Heißzeit" auf der Erde

RWE-Braunkohlekraftwerk Niederaußem

Bericht: Deutschland hat sein CO2-Budget für 2018 schon Ende März aufgebraucht

USA Syrien Weltklimakonferenz

Weltklimakonferenz

Syrien will Klimaabkommen beitreten - USA sind vollkommen isoliert

Weltklimakonferenz in Bonn: Proteste am Samstag in der Bonner Innenstadt

Umsetzung des Klimaabkommens

Auftakt der Weltklimakonferenz in Bonn

Donald Trump auf dem G20-Gipfel: Alleine gegen alle

Gipfel in Hamburg

Alle gegen einen: G20 drängen Trump beim Klimaschutz in die Ecke

US-Präsident Donald Trump (l.) und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un

Trump-Kritik aus Nordkorea

Wird jetzt sogar Kim Jong Un zum Klimakämpfer?

Donald Trump (l.) und Wladimir Putin

Klimaabkommen

Putin springt Trump zur Seite - und verwechselt ihn mit Obama

Protestaktion vor dem Weißen Haus in Washington gegen die Klimapolitik von US-Präsident Donald Trump

Pariser Abkommen

Trumps Ausstieg - eine (Klima)-Katastrophe

Von Marc Drewello
Donald Trump Angela Merkel Emmanuel Macron Klima

Pariser Abkommen

Trumps Klima-Ausstieg - alles halb so wild

Von Niels Kruse
Protestaktion für den Klimaschutz vor dem Weißen Haus in Washington

Reaktionen auf US-Ausstieg

"Ein historisches und kriminelles Vergehen gegen den Planeten"

Reaktionen auf Trump-Entscheidung

"Wir sind doch nicht nur Amerikaner, wir sind Teil dieses Planeten"

Donald Trump im Gespräch mit Stephen Bannon (l.) und Tesla-Chef Elon Musk (M.)

Bei Ausstieg aus Klimaabkommen

Tesla-Chef Musk will Trump nicht länger beraten

Will er raus aus dem Pariser Klimaabkommen? Donald Trump

US-Präsident

Nach Bericht über Abkehr vom Pariser Klimaabkommen: Trump äußert sich

Mord an Zehnjähriger  - Tatort
Live

News des Tages

Mutter von ermordeter Zehnjährigen verhaftet

UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, Frankreichs Außenminister Laurent Fabius und Präsident Francois Hollande feiern das neue Klimabkommen

Kommentar zum Klimagipfel

Dieses Abkommen kann die Welt retten

Dieser Winter ist so mild, dass in Düsseldorf sogar die Kirschen blühen

Klimagipfel in Paris

Neuer Entwurf für Klimaabkommen vorgelegt

Aktivisten für den Klimaschutz protestieren anlässlich des Klimagipfels in Paris in Frankfurt am Main

Weltklimagipfel in Paris

Erster Entwurf für Klimaabkommen vorgelegt

Weltklimagipfel in Durban

Röttgen will Grünen Klimafonds nach Deutschland holen

Vorverhandlungen in Bonn

Weltweiter Klimavertrag rückt in weite Ferne

Klimagipfel in Kopenhagen

Chefs verhandeln in Nachtsitzung

Klimagipfel in Kopenhagen

Entwurf für Klimaabkommen lässt auf sich warten

Klimagipfel in Kopenhagen

Entwurf für Klimaabkommen lässt auf sich warten

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.