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Thailand: Oppositionelle Rothemden gehen nicht auf Ultimatum ein

In Thailand haben die oppositionellen sogenannten Rothemden ein Ultimatum von Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva zum Ende ihrer Blockade im Zentrum Bangkoks zurückgewiesen. "Wir haben uns dazu entschieden, den Kampf für die Gerechtigkeit für unser Volk hier fortzusetzen", sagte einer ihrer Anführer, Nattawut Saikuar, am Mittwoch.

In Thailand haben die oppositionellen sogenannten Rothemden ein Ultimatum von Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva zum Ende ihrer Blockade im Zentrum Bangkoks zurückgewiesen. "Wir haben uns dazu entschieden, den Kampf für die Gerechtigkeit für unser Volk hier fortzusetzen", sagte einer ihrer Anführer, Nattawut Saikuar, am Mittwoch. Abhisit hatte die Oppositionellen zuvor aufgefordert, das seit Wochen besetzte Geschäftsviertel bis zum Ende des Mittwochs (19.00 Uhr MESZ) freiwillig zu verlassen.

Die Behörden drohten andernfalls damit, die Versorgung der Demonstranten mit Strom, Wasser und Lebensmitteln zu kappen. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sollten demnach davon betroffen sein. Die Bewohner des Viertels wurden aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. "Wenn die Regierung noch mehr Opfer möchte, soll sie ruhig hierher kommen und sie sich holen", sagte Nattawut.

Abhisit hatte in der vergangenen Woche dem Druck der Rothemden nachgegeben und für Mitte November Neuwahlen vorgeschlagen. Seine Gegner erklärten sich im Grundsatz mit den Vorschlägen einverstanden, verknüpften sie jedoch mit immer neuen Forderungen. Abhisit drohte daraufhin, den Versöhnungsplan wieder fallenzulassen, sollten die Oppositionellen das besetzte Viertel nicht räumen.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(