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Umfrage: Blair verliert an Glaubwürdigkeit

In Großbritannien glaubt beinahe die Hälfte der Wähler nicht den Worten des wegen der Irak-Kriegsgründe unter Druck geratenen Premierminister Tony Blair.

In der von der Zeitung "Daily Telegraph" veröffentlichten YouGov Umfrage erklärten 47 Prozent der Befragten, Blair nicht zu glauben. Seiner Regierung wird vorgeworfen, Berichte über den Stand des irakischen Waffenprogramms vor dem Krieg aufgebauscht zu haben. Für vertrauenswürdig halten der Umfrage zufolge nur 24 Prozent der Befragten den Premierminister, während 63 Prozent erklärten, mit Blair unzufrieden zu sein. An der Umfrage nahmen in der Zeit vom 22. bis 24. Juli rund 2.200 Menschen teil.

Rücktritt ausgeschlossen

Die Regierung ist seit Wochen wegen der Debatte um die Irak-Kriegsgründe unter Druck. In der vergangenen Woche hatte dieser noch zugenommen, nachdem sich der Biowaffenexperte David Kelly das Leben nahm. Kelly war dem Rundfunksender BBC zufolge die Quelle für einen Bericht, in dem der Regierung vorgeworfen wurde, Geheimdienstberichte über Iraks Massenvernichtungswaffen übertrieben zu haben. Kritiker werfen der Regierung vor, Kelly in einem nicht hinnehmbaren Maß unter Druck gesetzt zu haben, um den BBC-Bericht zu widerlegen. Blair war während seiner Asienreise in dieser Woche immer wieder mit dem Thema konfrontiert worden, hatte jedoch einen Rücktritt wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit Kellys Tod ausgeschlossen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(